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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

200 Spitzenwerke von Cézanne, van Gogh, Bonnard und 15 weiteren Jahrhundertkünstlern: Mit der großbürgerlichen Sammlung Hahnloser-Bühler aus Winterthur präsentiert die Hamburger Kunsthalle jetzt eine der legendärsten Privatkollektionen der Schweiz

Volle Pracht voraus!


Félix Vallotton, La Blanche et la Noire, 1913

„Es ist das erste Mal, dass diese legendäre Sammlung in einer Ausstellung außerhalb der Schweiz gezeigt wird“, sagt Hubertus Gaßner, der Direktor der Hamburger Kunsthalle. Präsentiert werden jetzt unter dem Titel „Verzauberte Zeit“ 200 Meisterwerke, darunter 110 Gemälde, aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler aus Winterthur. Der Augenarzt und seine an einer Kunstgewerbeschule ausgebildete, kunstbegeisterte Frau waren zeitlebens mit so wichtigen Künstlern wie Pierre Bonnard, Edouard Vuillard, Félix Vallotton oder Henri Manguin befreundet. Sowohl in Winterthur als auch in ihrem Sommerhaus, der Villa Pauline in Cannes, führten sie ein offenes Haus. Der enge Austausch mit den Künstlern ebnete ihnen den Weg, zwischen 1906 und 1936 eine herausragende Sammlung mit Spitzenwerken vor allem aus der Zeit des Postimpressionismus zusammenzutragen. ...mehr

In der Bonner Bundeskunsthalle visualisiert eine Ausstellung die seit 500 Jahren andauernde Inspiration der Künste durch Michelangelo

Unter dem Eindruck des Genies


Seiner herausragenden Begabung durchaus bewusst, konnte Michelangelo um 1490 beim Abzeichnen der Fresken Masaccios nicht davon lassen, seine Mitschüler zu foppen. Der angehende Bildhauer Pietro Torrigiani versetzte dem jüngeren Kameraden aus Neid und Bosheit dann einen Schlag. Folglich zeigte Michelangelos Nase lebenslang die Nachwehen des daher rührenden Bruchs und wurde fortan das Markenzeichen des Genies. Gleich zu Beginn einer rezeptionsästhetischen Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle vermitteln dies zwei von Daniele da Volterra und Auguste Rodin geschaffene Büsten. Von der Wirkung Michelangelo Buonarrotis auf die künstlerische Nachwelt erzählt die Schau in der Bundeskunsthalle und weist auf die manchmal kultische Verehrung hin, die ihm jahrhundertelang als „gottbegnadeter“ und erstmals in der Geschichte freier Künstler gezollt wurde. ...mehr

Alte Traditionen und neue Geschichten: Die bildgewaltige Ausstellung „Tattoo“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet sich der Kulturgeschichte der dauerhaften Körperbemalung

Bilder, die unter die Haut gehen


Maud Stevens Wagner. Tattoo Artist, 1877-1961

Sie dienen der Verschönerung und der Selbstvergewisserung, aber auch der Stigmatisierung und Ausgrenzung: Tätowierungen erfüllen seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte die unterschiedlichsten Funktionen. Rund acht Millionen Deutsche tragen sie. Die einen selbstbewusst und für jeden sichtbar. Die anderen verschämt oder im Verborgenen. Doch was heute als modischer Trend gilt, hat eine lange Tradition. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) widmet dem Phänomen der permanenten Körperbemalung jetzt unter dem Titel „Tattoo“ eine umfangreiche kulturgeschichtliche Ausstellung. ...mehr

Der Kulturspeicher Würzburg zeigt die künstlerischen Variationen der Farbe Weiß über das 20. Jahrhundert hinweg

Vielfalt der Eintönigkeit


Ist dieses Gemälde nun weiß oder grau oder doch eher cremefarben oder hat es einen leichten Rosastich oder geht die Farbe sogar ins Blaue? Auch die Direktorin des Museums im Kulturspeicher in Würzburg ist sich nicht mehr sicher. Nach monatelanger Beschäftigung mit den Nuancen der Farbe Weiß kann Marlene Lauter buchstäblich kein Weiß mehr sehen. In fast jedem Werk entdeckt sie eine andere Tönung. So vielfältig wie diese Abstufungen, ist auch die Ausstellung, die Lauter über das Weiß kuratiert hat. Welche Bedeutung die Farbe Weiß als Bildthema einnimmt, macht sie chronologisch vom späten Impressionismus bis zur Zeitgenössischen Kunst an 115 Werken exemplarisch deutlich. Den Kern bildeten 15 Gemälde aus den Beständen des Hauses. Die Sammlung Peter C. Ruppert regte die Direktorin dazu an, sich genauer mit der Farbe Weiß zu beschäftigen. Hinzu kamen zwei Werke aus der Städtischen Sammlung und eine Schenkung von Bruno Erdmann. Ergänzt wurde die Schau mit Leihgaben, sodass nun 89 Künstler und ihre Auseinandersetzung mit Weiß im Kulturspeicher zu erleben sind. ...mehr

Fotokunst zwischen konkretem Weltbezug und surrealer Inszenierung: Das Kunstmuseum Wolfsburg versammelt in der Schau „RealSurreal“ 200 Meisterwerke der europäischen Avantgarde-Fotografie aus der Münchner Privatsammlung Siegert

Ausweitung der Sehzone


Wie verhält es sich eigentlich mit der Wirklichkeit in der Fotografie? Liefert eine fotografische Aufnahme nur ein naturgetreues Abbild der Realität, oder ist nicht jede Fotografie schon eine Inszenierung? Schließlich bestimmt der Fotograf bereits beim Drücken des Auslösers den Ort, die Zeit, das Motiv und den Ausschnitt, um nur einige der wichtigsten Festlegungen zu nennen. Und wann wird eine Fotografie eigentlich zum Kunstwerk? Fragen wie diese stellt das Kunstmuseum Wolfsburg jetzt im Rahmen der breit angelegten Ausstellung „RealSurreal. Meisterwerke der Avantgarde-Fotografie 1920-1950“. Zu sehen sind rund 200 wertvolle Originalabzüge, aber auch avantgardistische Buch- und Zeitschriftencover aus der Sammlung des Münchner Regisseurs und Filmproduzenten Dietmar Siegert. ...mehr

Vom Wort zum Bild: Die Ausstellung „Miró. Malerei als Poesie“ im Hamburger Bucerius Kunst Forum offenbart, wie Dichtung und Malerei bei dem spanischen Künstler zu einer fantastischen Einheit verschmelzen

Lieber Maler, dichte mir


Kunstdrucke, Poster, Kalender, Postkarten, Kaffeebecher und was die Merchandise-Industrie sonst noch an massenkompatiblen Scheußlichkeiten bereithält: Joan Miró ist ein populärer Maler, dessen leicht eingängige Motive auch bei denjenigen beliebt sind, die nicht regelmäßig die Schwelle eines Museums überschreiten. Kunstkenner lassen ihn und sein spielerisch aufgeladenes Werk dagegen eher ein wenig links liegen. Vielleicht zu Unrecht. „Die akademische Kunstgeschichte muss Miró erst noch entdecken. Sie hat ihn gemieden. Es ist daher auch nicht bewusst, wie sehr er in die Avantgarde eingebunden war“, sagt jedenfalls Ortrud Westheider, die Direktorin des Bucerius Kunst Forums in Hamburg. ...mehr

Die Kunsthalle Karlsruhe thematisiert in einer umfangreichen Ausstellung die Beziehungen im Œuvre des primär als Impressionisten verorteten Edgar Degas

Modernität aus der Tradition


Edgar Degas, Das Baumwollkontor in New Orleans, 1873

Es herrscht geschäftige Aktivität im Baumwollkontor der Firma Musson, Livaudais, Prestige & Co. in New Orleans. Im Vordergrund testet der Seniorchef Michel Musson, ein Onkel des Malers Edgar Degas, kritisch die Qualität der weißen Wollflocken. Sein Geschäftspartner John Livaudais widmet sich am Stehpult den Geschäftsbüchern, während James Prestige mit einem Kunden am Warentisch verhandelt. Anlässlich eines Besuchs amerikanischer Verwandte in New Orleans um 1872/73 kam Edgar Degas die Idee zu diesem ungewöhnlich feinmalerisch ausgeführten Gemälde. Für die Reportage aus dem modernen Geschäftsleben in einem Handelskontor hatte er auch schon einen potentiellen Abnehmer aus der englischen Textilbranche im Sinn, dessen konservativen Geschmack er zu treffen beabsichtigte. Denn Degas war ab 1873 genötigt, Gefälliges zu verkaufen, da Schulden seines gerade verstorbenen, als Bankier tätigen Vaters in Raten abtragen werden mussten. ...mehr

Armin Reumanns unbekannte Bilder vom Ersten Weltkrieg in Würzburg

Ungeschönte Dokumentation und symbolhafte Bewältigung


Manche Entdeckungen sind so unglaublich, dass man sie kaum für wahr hält. Da gibt es einen Maler, der vor dem Ersten Weltkrieg zu den bedeutenden jungen Talenten in Deutschland gezählt wird. Er zieht sich nach dem Krieg in die Privatheit seiner Heimatstadt Sonneberg zurück, stirbt dort vergessen im Jahr 1952. Seine Nachfahren hüten sein Œuvre. 2012 wird es in einer ersten großen Retrospektive im Erfurter Angermuseum vorgestellt. Und jetzt kommt – zum 100jährigen Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs – eine Seite im Schaffen Armin Reumanns zutage, die bisher wohl kaum jemand kannte. ...mehr

Die kleine, aber feine Berliner Ausstellung „A Man Walks Into a Bar“ versammelt Postkarten mit den Lieblingswitzen von rund 100 internationalen Künstlern

Kommt eine Amsel zum Arzt...


Produktionsdruck, immer Ärger mit Galeristen, Sammlern, Kritikern und Kuratoren und noch dazu die quälende Einsamkeit im Atelier. Kunst ist in der Regel eine verdammt ernste Angelegenheit. Dass es auch anders geht, beweist jetzt eine kleine Kabinettausstellung im me Collectors Room der Stiftung Olbricht in Berlin. Rund 100 internationale Künstler, darunter viele berühmte Maler, Bildhauer oder Konzeptkünstler wie Daniel Richter, Jonathan Meese, Andreas Slominski, Karin Sander, John Baldessari, Erwin Wurm oder Lawrence Weiner, hat das in Köln und Berlin ansässige, Kunst sammelnde Geschwisterpaar Franziska und Johannes Sperling angesprochen, ihnen ihre Lieblingswitze im kleinen und handlichen Postkartenformat zuzusenden. Kein ganz leichtes Unterfangen, benötigten die teils auf verschlungenen Wegen angeschriebenen Künstler doch bis zu zweieinhalb Jahre, um ihre Antworten auf den Weg zu bringen. Am Ende hatten sich aber fast alle auf das ungewöhnliche Projekt eingelassen. ...mehr

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