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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Vom Wort zum Bild: Die Ausstellung „Miró. Malerei als Poesie“ im Hamburger Bucerius Kunst Forum offenbart, wie Dichtung und Malerei bei dem spanischen Künstler zu einer fantastischen Einheit verschmelzen

Lieber Maler, dichte mir


Kunstdrucke, Poster, Kalender, Postkarten, Kaffeebecher und was die Merchandise-Industrie sonst noch an massenkompatiblen Scheußlichkeiten bereithält: Joan Miró ist ein populärer Maler, dessen leicht eingängige Motive auch bei denjenigen beliebt sind, die nicht regelmäßig die Schwelle eines Museums überschreiten. Kunstkenner lassen ihn und sein spielerisch aufgeladenes Werk dagegen eher ein wenig links liegen. Vielleicht zu Unrecht. „Die akademische Kunstgeschichte muss Miró erst noch entdecken. Sie hat ihn gemieden. Es ist daher auch nicht bewusst, wie sehr er in die Avantgarde eingebunden war“, sagt jedenfalls Ortrud Westheider, die Direktorin des Bucerius Kunst Forums in Hamburg. ...mehr

Die Kunsthalle Karlsruhe thematisiert in einer umfangreichen Ausstellung die Beziehungen im Œuvre des primär als Impressionisten verorteten Edgar Degas

Modernität aus der Tradition


Edgar Degas, Das Baumwollkontor in New Orleans, 1873

Es herrscht geschäftige Aktivität im Baumwollkontor der Firma Musson, Livaudais, Prestige & Co. in New Orleans. Im Vordergrund testet der Seniorchef Michel Musson, ein Onkel des Malers Edgar Degas, kritisch die Qualität der weißen Wollflocken. Sein Geschäftspartner John Livaudais widmet sich am Stehpult den Geschäftsbüchern, während James Prestige mit einem Kunden am Warentisch verhandelt. Anlässlich eines Besuchs amerikanischer Verwandte in New Orleans um 1872/73 kam Edgar Degas die Idee zu diesem ungewöhnlich feinmalerisch ausgeführten Gemälde. Für die Reportage aus dem modernen Geschäftsleben in einem Handelskontor hatte er auch schon einen potentiellen Abnehmer aus der englischen Textilbranche im Sinn, dessen konservativen Geschmack er zu treffen beabsichtigte. Denn Degas war ab 1873 genötigt, Gefälliges zu verkaufen, da Schulden seines gerade verstorbenen, als Bankier tätigen Vaters in Raten abtragen werden mussten. ...mehr

Armin Reumanns unbekannte Bilder vom Ersten Weltkrieg in Würzburg

Ungeschönte Dokumentation und symbolhafte Bewältigung


Manche Entdeckungen sind so unglaublich, dass man sie kaum für wahr hält. Da gibt es einen Maler, der vor dem Ersten Weltkrieg zu den bedeutenden jungen Talenten in Deutschland gezählt wird. Er zieht sich nach dem Krieg in die Privatheit seiner Heimatstadt Sonneberg zurück, stirbt dort vergessen im Jahr 1952. Seine Nachfahren hüten sein Œuvre. 2012 wird es in einer ersten großen Retrospektive im Erfurter Angermuseum vorgestellt. Und jetzt kommt – zum 100jährigen Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs – eine Seite im Schaffen Armin Reumanns zutage, die bisher wohl kaum jemand kannte. ...mehr

Die kleine, aber feine Berliner Ausstellung „A Man Walks Into a Bar“ versammelt Postkarten mit den Lieblingswitzen von rund 100 internationalen Künstlern

Kommt eine Amsel zum Arzt...


Produktionsdruck, immer Ärger mit Galeristen, Sammlern, Kritikern und Kuratoren und noch dazu die quälende Einsamkeit im Atelier. Kunst ist in der Regel eine verdammt ernste Angelegenheit. Dass es auch anders geht, beweist jetzt eine kleine Kabinettausstellung im me Collectors Room der Stiftung Olbricht in Berlin. Rund 100 internationale Künstler, darunter viele berühmte Maler, Bildhauer oder Konzeptkünstler wie Daniel Richter, Jonathan Meese, Andreas Slominski, Karin Sander, John Baldessari, Erwin Wurm oder Lawrence Weiner, hat das in Köln und Berlin ansässige, Kunst sammelnde Geschwisterpaar Franziska und Johannes Sperling angesprochen, ihnen ihre Lieblingswitze im kleinen und handlichen Postkartenformat zuzusenden. Kein ganz leichtes Unterfangen, benötigten die teils auf verschlungenen Wegen angeschriebenen Künstler doch bis zu zweieinhalb Jahre, um ihre Antworten auf den Weg zu bringen. Am Ende hatten sich aber fast alle auf das ungewöhnliche Projekt eingelassen. ...mehr

Neue Eiszeitfunde auf der Schwäbischen Alb markieren den Beginn der künstlerischen Entwicklungen vor rund 40.000 Jahren. Neue Museen im Ulmer Umkreis sowie eine Ausstellung in Bonn stellen sie vor

Kunstwerke einer mobilen Gesellschaft


Löwenmensch im Ulmer Museum

Die Statuette ist eine Mischung aus menschlichen und tierischen Komponenten: Kopf und Arme sind eindeutig einem Löwen zuzuordnen, Körper und Beine dagegen muten menschlich an. Breite Schultern lassen das Mischwesen kräftig erscheinen. Eine Mähne fehlt. Das bewusst geschnitzte männliche Glied identifiziert eindeutig das Geschlecht. Die Proportionen des Körpers sind jedoch eher tierisch. Legen sechs waagerechte parallele Kerben am linken Oberarm Tätowierungen nahe? Was hat den Menschen vor rund 40.000 Jahren veranlasst, solch eine Chimäre zu schnitzen? Handelt es sich um einen Schamanen mit übergestülptem Löwenfell oder eine Gottheit? ...mehr

Die Nachwuchsausstellung „Gute Aussichten“ im Haus der Photographie der Hamburger Deichtorhallen versammelt acht prämierte junge Fotografen: L’art pour l’art ist offenbar out. Im Trend liegt eindeutig wieder die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Realitäten

Zurück ins pralle Leben


Das pralle Leben statt Rückzug in den Elfenbeinturm – so lautet der Trend des diesjährigen Nachwuchsfotowettbewerbs „Gute Aussichten. Junge deutsche Fotografie“. Im elften Jahr gab es 115 Einsendungen von 40 Hochschulen, aus denen eine siebenköpfige Jury mit dem britischen Fotokünstler Paul Graham als prominenten Gast acht Preisträger zwischen 26 und 35 Jahren auswählte. „Gute Aussichten“-Initiatorin Josefine Raab hat beoachtet, „dass die knallharte Realität und Brutalität des Alltags vermehrt in die Fotoarbeiten einfließen, wobei es mehr um persönliche Erfahrungen als um einen sensationalistischen Ansatz geht. Es sind Fotos, die jeden betreffen.“ ...mehr

Diego Velázquez im Kunsthistorisches Museum Wien

Er ist der Maler der Maler


Diego Velázquez, Venus mit dem Spiegel (Rokeby Venus), 1648/51

Er begann als Straßen- und Küchenmaler, endete als Schlossmarschall und gilt bis heute als einer der größten Meister der Malerei. Schon zu Lebzeiten hoch geschätzt, beeinflussten die Werke des spanischen Malers Diego Velázquez (1599-1660), der am Hof Philipps IV. zahlreiche Mitglieder der königlichen Familie portraitierte, unter anderem Francisco de Goya, Edouard Manet, Pablo Picasso, Francis Bacon und Salvador Dalí. Allein Picasso malte 58 verschiedene Versionen der „Las Meninas“. Von den insgesamt 110 bis 120 Velázquez sicher zugewiesenen Gemälde füllen derzeit 46 Werke, darunter Portraits, Stillleben, Genrebilder und Allegorien, drei Säle und mehrere Kabinette des Kunsthistorischen Museums in Wien. Die Ausstellung ist die erste Präsentation des spanischen Barockmalers im deutschsprachigen Raum und kann dank der hochkarätigen Leihgaben aus Madrid und London als einzigartig genannt werden. Wenn man die Werke des „Malers der Maler“, so Manet, außerhalb von Madrid studieren und bewundern will, dann führt bis Mitte Februar kein Weg an Wien vorbei. ...mehr

Ziemlich weit vorne: Die Hamburger Kunsthalle präsentiert die drei Preisträger des Ars Viva Preises 2014/15. Die Generation der „Digital Natives“ überzeugt mit einer neuen Materialästhetik und ihrer souveränen Aneignung vorhandener Bilder, Objekte und kunstfremder Materialien

Die Kunst einer neuen Zeit


Ein Preis mit Tradition: Seit 1953 wird der Ars Viva-Preis jährlich vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI in der Sparte Bildende Kunst verliehen. Die drei diesjährigen Preisträger sind alle Anfang 30, sie leben in Berlin, sind jedoch alle keine deutschen Staatsbürger. Aleksandra Domanovic, Jahrgang 1981, stammt aus dem serbischen Novi Sad. Yngve Holen wurde 1982 in Braunschweig geboren, wuchs aber in Norwegen auf, und James Richards, Jahrgang 1983, stammt ursprünglich aus Cardiff. Allen gemeinsam ist, dass sie ganz selbstverständlich mit Computern, Internet, Mobilfunk und MP3-Playern aufgewachsen sind. Ihre Generation bezeichnet man als „Digital Natives.“ Vor diesem Hintergrund entsteht auch ihre Kunst. „Das ist etwas, was die Künstler in ihrer Strategie verbindet, aber es gibt Unterschiede in ihrer künstlerischen Ausprägung“, sagt Brigitte Kölle, die die Ausstellung mit den drei Preisträgern in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle kuratiert hat. In einer schlüssigen Choreographie wechseln sich Skulpturen, Videoarbeiten, Objekte, Folienarbeiten und Wandtexte miteinander ab. „Die Räume sind miteinander vernetzt“, so Brigitte Kölle. ...mehr

Georg Baselitz gehört zu jenen Künstlern, die beständig aus dem eigenen Œuvre schöpfen. Auch bei seinem jüngsten Werkblock, den schwarzen Bildern. Sie sind derzeit in der großen Baselitz-Schau im Haus der Kunst in München zu sehen

Der Adler fliegt noch immer


Altersmüde ist der 76jährige Georg Baselitz auf keinen Fall. 2013, als ihm der in Paris und Salzburg agierende Galerist Thaddaeus Ropac in seiner Ausstellungshalle an der Seine eine Jubiläumsschau ausrichtete, kam das Unerwartete. Baselitz, der Maler expressiver, aber heller und oft hintergrundloser Bilder, war abgetaucht in die Untiefen der Farbe Schwarz. Von radikal neuen, bildnerischen Konzepten, von der Eliminierung der Kontraste, von Minimalismus war die Rede. Groß und monumental und auch mit einem gewissen pathetischen Anspruch hängen sie derzeit in der retrospektiv angelegten Ausstellung „Georg Baselitz – Damals, dazwischen und heute“ im Haus der Kunst in München. Doch Baselitz folgt mit diesen schwarzen Bildern, wie der Werkblock bereits genannt wird, nicht den Spuren eines Kasimir Malewitschs, der das Metaphysische des schwarzen Quadrats erkunden wollte, oder den Mustern Ad Reinhardts, der mit seinen balkenartigen Schattierungen strikt im Abstrakten blieb. Wie immer schöpft Baselitz aus dem eigenen Œuvre. Die Selbstreflexion bleibt der Dreh- und Angelpunkt seines künstlerischen Agierens. Das ist der rote Faden der Ausstellung, und die schwarzen Bilder sind Anfangs- und Endpunkt zugleich. In ihnen steckt Kontinuität und zugleich Abweichung. Denn für diese Serie pastoser Arbeiten hat er seine Bilderwelt in die Dunkelkammer geschickt, die Farben bis zum äußersten gedimmt. Und doch erhebt sich auf dem Gemälde mit dem abstrusen Titel „Dunkel age schwarzim“ jener Adler mit bewegtem Gefieder, den er schon in den 1970er Jahren in stürmischer Pose und mit energischem Gestus auf die Leinwand gebracht hat. ...mehr

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