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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Inspiriert von einem Foto Lucian Freud variiert Jasper Johns das Motiv in unterschiedlichen Medien. Das Ergebnis ist nun im Wiener Belvedere zu sehen

Freud, Deakin, Goya und Bacon


Als Intervention im barocken Kontext zeigt das Obere Belvedere aktuell eine kleine Werkschau von Jasper Johns. Nach Stationen im New Yorker Museum of Modern Art und in der Londoner Courtauld Gallery ist die Ausstellung mit dem Titel „Regrets“ im Wiener Belvedere angekommen. „Regrets“ ist eine der jüngsten Serien des 1930 geborenen US-amerikanischen Künstlers, der Mitte der 1950er Jahre mit seinen Flaggen, Zielscheiben, Zahlen und Landkarten als Wegbereiter der Pop Art Kunstgeschichte schrieb. Angeregt durch ein Fundstück, ein Portraitfoto seines Freundes, des 2011 verstorbenen Malers Lucian Freud, das Jasper Johns im Sommer 2012 in einem Auktionskatalog von Christie’s entdeckte, variierte er das Motiv in verschiedenen Techniken. Bei der Vorlage handelt sich um eine von mehreren Portraitaufnahmen, die der Fotograf John Deakin von Lucian Freud angefertigt hatte. Die Fotos entstanden 1964 im Auftrag von Francis Bacon. ...mehr

Vier Jahre Public-Private-Partnership zwischen den Hamburger Deichtorhallen und der Privatsammlung Falckenberg: Die Ausstellung „Selbstjustiz durch Fehleinkäufe“ zieht jetzt Zwischenbilanz und räumt mit alten Vorurteilen auf

Ideen statt Lärm


Eine schwerbepackte Frau auf dem Heimweg vom Einkaufen. Bis auf eine rote Schärpe ist sie nackt und schaut etwas unzufrieden und melancholisch drein. „Selbstjustiz durch Fehleinkäufe“ lautet der ironische Titel dieses 1984 entstandenen Gemäldes von Martin Kippenberger. Bei der Dargestellten handelt es sich wohl um die Künstlerkollegin Rosemarie Trockel, mit der „Kippy“ damals kurzzeitig liiert war. Doch deren Vorliebe für Discounter-Ware und sein Faible für Kaviar und andere Köstlichkeiten passten wohl nicht so recht zusammen. Man trennte sich wieder, und der Maler verarbeitete die Affäre auf seine Weise. Der Titel darf natürlich auch als kleiner Seitenhieb auf die Fehlgriffe von Kunstsammlern gedeutet werden. ...mehr

Die Kunstschule, an der die russische Avantgarde entstand: Der Martin-Gropius-Bau in Berlin stellt WChUTEMAS vor, das fast vergessene russische Gegenstück zum Bauhaus

Bauhaus auf Russisch


Wladimir Fjodorowitsch Krinski, Experimentell-methodische Studienarbeit zum Thema „Farbe und räumliche Komposition“, 1921

Gegründet wurde sie schon kurz nach der Oktoberrevolution: die Moskauer Kunstschule WChUTEMAS, neben dem Bauhaus die international wohl wichtigste Avantgarde-Schmiede der Moderne. Die „Höheren künstlerisch-technischen Werkstätten“ erfreuten sich von Anfang an großer Beliebtheit. Gleich im ersten Jahr wurden 2.000 Studierende aufgenommen. Voller Tatkraft und Optimismus, vielleicht auch Naivität, machte man sich in der jungen Sowjetunion daran, eine modernere, bessere Gesellschaft aufzubauen. El Lissitzky, Naum Gabo, Wassily Kandinsky, Alexander Rodtschenko, Warwara Stepanowa und Wladimir Tatlin sind lediglich die bekanntesten unter den zahlreichen Künstlern und Architekten, die an insgesamt acht Fakultäten unterrichteten. ...mehr

Christian Höhn hat Bahnhöfe auf fünf Kontinenten fotografiert. Seine Ergebnisse sind nun im Nürnberger DB Museum zu sehen

Bühnen der Ästhetik


Bahnhofsbauten prägen seit Mitte des 19. Jahrhunderts das Erscheinungsbild großer Städte. Mit dem gleichfalls neuen Typ des Warenhauses stiegen sie zu Dominanten der Stadtsilhouetten auf, was bis dahin den Kirchen und Rathäusern vorbehalten war. Bahnhöfen wohnt die Funktion öffentlicher Bühnen inne. Diese optischen Szenerien mit viel Lärm, Wasserdampf und flirrenden Lichtern inspirierten seit den Impressionisten, allen voran Claude Monet, viele bildende Künstler. Bahnhöfe sind Durchgangstationen des Lebens, aufwendig gestaltet mit imperialen Triumphbögen vergleichbaren Portalen, vor denen sich dramatische oder emotionale, meist aber alltägliche Momente abspielen. ...mehr

Das Frankfurter Liebieghaus widmet eine großartige Ausstellung dem Thema „Verismus in der Skulptur“

Verwirrspiel der Kunst


Guido Mazzoni, Kopf eines Franziskaners, um 1500

Manchmal gewinnt man nach beim Besuch einer Ausstellung den Eindruck, ein bestimmter Abschnitt der Kunstgeschichte müsste eigentlich neu geschrieben werden. Der Eindruck relativiert sich zwar oft recht rasch wieder, doch bei der Ausstellung, die das Frankfurter Liebieghaus noch bis zum Sonntag präsentiert, fällt es nicht leicht, sich von den neuen Eindrücken und Erkenntnissen so ohne weiteres zu lösen. Zu umfassend ist der Blick, der hier von einem völlig ungewohnten Standpunkt aus auf eine ganze künstlerische Gattung geworfen wird, zu groß die Fülle an Anregungen, die man aus den Museumsräumen mit nach draußen trägt. Diese Schau hat wirklich das Zeug zu einer veränderten Sicht auf die Kunstgeschichte. – Worum geht es? ...mehr

Mobilität auf zwei Rädern: Das Hamburger Museum der Arbeit untersucht in einer großen kulturgeschichtlichen Ausstellung, wie das Fahrrad den Stadtraum erobert hat

Vorfahrt für Pedalritter


Breakin LA, Maltman

Hochrad, Bonanza-Rad, Tandem, Mountain-Bike, Rennrad, BMX-Rad: In Deutschland gibt es 71 Millionen Fahrräder und 45 Millionen Autos. Die Kulturgeschichte des ökologisch korrekten Fortbewegungsmittels, seine technischen Finessen und viele weitere Aspekte zum Thema pedalbetriebener Mobilität in urbanen Metropolen beleuchtet die Ausstellung „Das Fahrrad. Kultur, Technik, Mobilität“ im Hamburger Museum der Arbeit. „Es war unser Anliegen, das Auf und Ab des Fahrrads zu erzählen“, erläutert Kurator Mario Bäumer. ...mehr

200 Spitzenwerke von Cézanne, van Gogh, Bonnard und 15 weiteren Jahrhundertkünstlern: Mit der großbürgerlichen Sammlung Hahnloser-Bühler aus Winterthur präsentiert die Hamburger Kunsthalle jetzt eine der legendärsten Privatkollektionen der Schweiz

Volle Pracht voraus!


Félix Vallotton, La Blanche et la Noire, 1913

„Es ist das erste Mal, dass diese legendäre Sammlung in einer Ausstellung außerhalb der Schweiz gezeigt wird“, sagt Hubertus Gaßner, der Direktor der Hamburger Kunsthalle. Präsentiert werden jetzt unter dem Titel „Verzauberte Zeit“ 200 Meisterwerke, darunter 110 Gemälde, aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler aus Winterthur. Der Augenarzt und seine an einer Kunstgewerbeschule ausgebildete, kunstbegeisterte Frau waren zeitlebens mit so wichtigen Künstlern wie Pierre Bonnard, Edouard Vuillard, Félix Vallotton oder Henri Manguin befreundet. Sowohl in Winterthur als auch in ihrem Sommerhaus, der Villa Pauline in Cannes, führten sie ein offenes Haus. Der enge Austausch mit den Künstlern ebnete ihnen den Weg, zwischen 1906 und 1936 eine herausragende Sammlung mit Spitzenwerken vor allem aus der Zeit des Postimpressionismus zusammenzutragen. ...mehr

In der Bonner Bundeskunsthalle visualisiert eine Ausstellung die seit 500 Jahren andauernde Inspiration der Künste durch Michelangelo

Unter dem Eindruck des Genies


Seiner herausragenden Begabung durchaus bewusst, konnte Michelangelo um 1490 beim Abzeichnen der Fresken Masaccios nicht davon lassen, seine Mitschüler zu foppen. Der angehende Bildhauer Pietro Torrigiani versetzte dem jüngeren Kameraden aus Neid und Bosheit dann einen Schlag. Folglich zeigte Michelangelos Nase lebenslang die Nachwehen des daher rührenden Bruchs und wurde fortan das Markenzeichen des Genies. Gleich zu Beginn einer rezeptionsästhetischen Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle vermitteln dies zwei von Daniele da Volterra und Auguste Rodin geschaffene Büsten. Von der Wirkung Michelangelo Buonarrotis auf die künstlerische Nachwelt erzählt die Schau in der Bundeskunsthalle und weist auf die manchmal kultische Verehrung hin, die ihm jahrhundertelang als „gottbegnadeter“ und erstmals in der Geschichte freier Künstler gezollt wurde. ...mehr

Alte Traditionen und neue Geschichten: Die bildgewaltige Ausstellung „Tattoo“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet sich der Kulturgeschichte der dauerhaften Körperbemalung

Bilder, die unter die Haut gehen


Maud Stevens Wagner. Tattoo Artist, 1877-1961

Sie dienen der Verschönerung und der Selbstvergewisserung, aber auch der Stigmatisierung und Ausgrenzung: Tätowierungen erfüllen seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte die unterschiedlichsten Funktionen. Rund acht Millionen Deutsche tragen sie. Die einen selbstbewusst und für jeden sichtbar. Die anderen verschämt oder im Verborgenen. Doch was heute als modischer Trend gilt, hat eine lange Tradition. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) widmet dem Phänomen der permanenten Körperbemalung jetzt unter dem Titel „Tattoo“ eine umfangreiche kulturgeschichtliche Ausstellung. ...mehr

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