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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Von konzeptuell aufgeladen bis kindlich verspielt: Das Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf der Insel Föhr zeigt in der Ausstellung „Pure Nature Art“ zeitgenössische Kunst aus organischen Primärstoffen

Gräser, Federn, Muscheln & Co.


Bethan Huws, Mussels on a Beach, 2008

Für Leonardo da Vinci bestand „die vordringlichste Aufgabe der Kunst im Klären und Ordnen der wirren Informationen, mit denen die Außenwelt ständig unsere Sinnesorgane bestürmt“. Wenn dieses Klären und Ordnen dann allerdings weniger naturwissenschaftlichen sondern explizit künstlerischen Prinzipien folgt, entsteht oft etwas Neues, eine überraschende, manchmal rätselhafte oder verblüffende Sichtbarmachung dessen, was wir angesichts seines Vorhandenseins im Übermaß oft übersehen. ...mehr

Die alte Dom- und Residenzstadt Zeitz wird heuer 1050 Jahre alt. Der letzte hier residierende katholische Bischof Julius Pflug (1499-1564) gilt als Vordenker der Ökumene. Eine große kunsthistorische Schau ruft beides in Erinnerung.

Hochkultur im vergessenen Winkel


Bildnis des Bischofs Julius Pflug, unbekannter Meister, um 1568

Es waren bewegte, unsichere Zeiten. Anfang 1541 wählte das Naumburger Domkapitel Julius Pflug zum neuen Bischof. Der Reformator Martin Luther setzte mit dem Theologen Nikolaus von Amsdorf einen Vertrauten als Gegenspieler ein. Gegen den Widerstand des Domkapitels ordinierte ihn der greise Reformator im Januar 1542 im Naumburger Dom zum ersten lutherischen Bischof der Welt. Doch durch unkluges Agieren schuf er sich viele Gegner. Im Zuge der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg 1546/47 musste Amsdorf nach Eisenach fliehen. Jetzt konnte Julius Pflug das Bischofsamt antreten. Der überaus gebildete, europaweit vernetzte Humanist mit engen Kontakten zu Philipp Melanchthon und vielen anderen Gelehrten beriet Papst und Kaiser als allseits hoch respektierter Vermittler zwischen den Religionen. Als Landesherr und Bischof agierte er über eine weitgehend schon evangelische Bevölkerung, war aber stets um Schlichtung, Ausgleich und kirchliche Einheit bemüht. Dies brachte ihn den Ruf als Wegbereiter der Ökumene ein. Mit seinem Tod am 3. September 1564 in Zeitz endete nach 600 Jahren der Bestand des Bistums Naumburg-Zeitz. ...mehr

Liz Magor beherrscht die Kunst der perfekten Täuschung. Jetzt widmet der Kunstverein in Hamburg dieser wichtigen kanadischen Gegenwartskünstlerin eine umfassende Retrospektive mit Arbeiten aus fünf Jahrzehnten

Der Geist in den Dingen


Zwei hellblaue Handtuchstapel. Alle Handtücher sind akkurat zusammengelegt und liegen auf dem Boden des Ausstellungsraumes. So unspektakulär und ein wenig spießig einem dieses Ensemble zunächst vorkommt, desto erstaunlicher ist das Geheimnis, das es birgt. Wer die Stapel umrundet, um ihn von allen Seiten zu betrachten, entdeckt, dass er es hier ganz offenbar mit einer Art Fake zu tun hat. Der harmlose Handtuchstapel ist nämlich aus Gips geformt, innen hohl, und er dient als Versteck für eine Batterie ungeöffneter Bierflaschen und –dosen: „Double Cabinet (Blue)“, so lautet der Titel dieser Arbeit von 2001. Hat man ihr Prinzip durchschaut, so nähert man sich dem annähernd rechteckigen Wäschestapel, der unter anderem aus ausrangierten rosafarbenen Schuhen, lindgrünen Hemden und Strickjacken besteht und einige Meter entfernt platziert ist, mit der Gewissheit, auch hier wieder auf ein verstecktes Depot zu treffen. Und tatsächlich: Das Innenleben von „Carton II“ aus dem Jahr 2006 besteht aus ein paar Dutzend Zigarettenschachteln, Kaugummiverpackungen, Streichholzbriefchen und Feuerzeugen. Beiden Arbeiten gemeinsam ist die Anspielung auf die offensichtliche Unterdrückung von sinnlichen Bedürfnissen und Genüssen zugunsten einer nach außen hin intakten, geradezu asketisch wirkenden Oberfläche. Vor aller Welt zur Schau getragene Selbstdisziplin trifft auf unkontrolliertes Sich-Gehen-Lassen. Die neurotischen Besitzer derartiger Verstecke stellt man sich als sozial isolierte Wesen voller religiös oder gesellschaftlich codierter Schuldkomplexe vor. ...mehr

Eine Ausnahmeschau widmet sich zu den Reformationsfeierlichkeiten in Wittenberg dem aktuellen Kunstschaffen. Internationale Spitzenkünstler schufen dafür Werke, die sich mit Luthers Bekenntnissen auseinandersetzen

Wie frei ist die Kunst?


Jeder muss sich durchboxen. Dies gilt für Gefängnisinsassen ebenso wie für Martin Luther. Haltung zeigen, fair bleiben, auch dafür steht ein Boxhandschuh. Überdimensioniert auf einem Sockel platziert und in beißend leuchtendes Rot getaucht weckt Erwin Wurm mitten auf dem Hof des alten Wittenberger Gefängnisses vielfältige Assoziationen. Mut, Widerstand und unbeugsamer Wille sind Eigenschaften, die für Querdenker religiöser wie künstlerischer Profession gleichermaßen gelten. Direkt am Gebäudeeingang nimmt das Eckrelief des Düsseldorfers Manuel Graf Bezug auf die 1305 an der Stadtkirche angebrachte „Judensau“, ein im allgemeinen Bilderkanon des Hochmittelalters populäres diffamierendes Sujet. Indem Graf vermeintlich unreine Tiere mit zeichenhaften Gesten lenkender menschlicher Hände verbindet, möchte er die bösartige Sichtweise ins Positive wenden. Nahebei an der Straßenfront hat der Berliner Michael Sailstorfer einen auskragenden Peitschenmast mit großem Lampenschirm in der Form eines Modellhauses installiert. Nachts innen beleuchtet, fliegen hier Insekten hinein – in eine Falle? Gedankliche Verknüpfungen zu Erleuchtung, Freiheit, Reformen und nicht zuletzt über den 1906 entstandenen düsteren Gefängnisbau stellen sich ein. ...mehr

Einmal von vorne bis hinten durchdekliniert: Die Ausstellung „Art and Alphabet“ in der Hamburger Kunsthalle untersucht jetzt das Wechselspiel von Schrift und Bild

Künstler als ABC-Schützen


Paulina Olowska, Alphabet, 2005

Blixa Bargeld, der Sänger der Band „Einstürzende Neubauten“, rezitiert in einer Soundinstallation von Ignacio Uriarte 30 Minuten lang die Buchstabenfolge einer mechanischen Schreibmaschine. Die Arbeit – immer wieder unterbrochen vom typischen Ritsch-Ratsch-Geräusch des Zeilenschalthebels – kommt einer Hommage ans Analogzeitalter gleich. Martha Rosler, Konzeptkünstlerin aus New York, präsentiert in ihrem legendären Video „Semiotics of the Kitchen“ von 1975 in alphabetischer Reihenfolge ganz ordinäre Haushaltsgeräte und zeigt gleichzeitig mit feministischer Verve, wie sich diese zu Waffen transformieren lassen. Die walisische Künstlerin Bethan Huws präsentiert in ihren industriell gefertigten Wortvitrinen mit Steckbuchstaben Liebesbriefe der intellektuellen Art. Willkommen in der Ausstellung „Art and Alphabet“ in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle. ...mehr

Vor 70 Jahren verstarb mit Adolf Erbslöh ein engagierter Manager der Künstler des Blauen Reiters. Als Maler waren revolutionäre Neuerungen aber nicht sein Ziel. Nun beleuchtet eine Ausstellung in Wuppertal seine Rollen

Macher der Moderne


Die Weltgewandtheit von Adolf Erbslöh deutet schon der Geburtsort New York City an. Der Spross einer Wuppertaler Kaufmannsfamilie erblickt hier am 27. Mai 1881 das Licht der Welt. Als Sechsjähriger kehrt er samt Familie ins heimatliche Barmen zurück. Nach dem Schulabschluss und zahlreichen Auslandsaufenthalten studiert er ab 1901 an der eher traditionell eingestellten Karlsruher Kunstakademie Malerei. Seine Ausbildung setzt er ab 1904 an der privaten Malschule von Moritz Weinholdt und der Akademie für Bildende Künste in München fort. Nach der Eheschließung im Jahr 1907 mit Adeline Schuchard, Kind einer gleichfalls sehr vermögenden Barmer Kaufmannsfamilie, kann er nun in München einen standesgemäßen großbürgerlichen Haushalt mit Atelier aufziehen. Aktbilder, für die ihm seine Frau Modell steht, Porträts, Genrebilder und Landschaften folgen ersten akademischen Anfängen im spätimpressionistischen Duktus. In dieser frühen Zeit klingen auch Elemente des Jugendstil nach; zudem versucht sich Erbslöh im Pointillismus, bleibt aber dem eher konservativen Charakterzug der Münchner Scholle-Maler verhaftet. ...mehr

Käthe-Kollwitz-Preis 2017: Die Akademie der Künste in Berlin zeigt Großplakate und Bildprojektionen der Düsseldorfer Künstlerin Katharina Sieverding

Rotierende Raster


Katharina Sieverding vor ihrer Arbeit „We Have Friends All Over The World“, 1979

Jedermann präsent sind zur Zeit die dramatischen Bilder von den Gewaltexzessen während des G20-Gipfels im Hamburger Schanzenviertel. Eine Künstlerin, die Bilder dieser Art seit Jahrzehnten mit einem großen professionellen Interesse wahrnimmt, ist Katharina Sieverding, Jahrgang 1944. Jetzt erhielt die einstige Meisterschülerin von Joseph Beuys, die seit den späten 1960er Jahren mit ihrer Kunst auch prononcierte politische Statements abgibt, den mit 12.000 Euro dotierten Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste in Berlin. Mit der Ehrung verbunden ist eine Ausstellung in den Räumen der Akademie am Hanseatenweg. ...mehr

Alt & Neu: Die Gemäldegalerie der Wiener Akademie der Bildenden Künste kombiniert Hieronymus Bosch mit Sjon Branðs

Harmlose Korrespondenzen


Das „Weltgerichtstriptychon“ von Hieronymus Bosch ist eines der Spitzenstücke, die in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien zu sehen sind. Dort hängt die Gerichtsszene, die der Niederländer vor circa 500 Jahren malte, neben weiteren weltberühmten Schätzen: Lucas Cranachs „Kampf des Herkules“ ist hier zu sehen, Hans Baldung Griens „Die Heilige Familie“ und Dierick Bouts „Krönung Marias“. Es ist ein schöner und zugleich ein versteckter Ort, an dem diese Inkunabeln der Kunstgeschichte präsentiert werden. Versuche, die Gemäldegalerie durch die gleichzeitige Präsentation zeitgenössischer Kunst noch populärer zu machen, gab es in der Vergangenheit einige: hervorzuheben ist vor allem die Kooperationen mit xhibit, dem Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst der Akademie. In einer weiteren, neuen Ausstellungsreihe mit dem Titel „Korrespondenzen“ sollen nun in loser, zeitlicher Abfolge und in kleinen Einzelpräsentationen Kunstwerke verschiedener Künstler und unterschiedlicher Medien zu Boschs „Weltgericht“ in Beziehung gesetzt werden. ...mehr

Zwischen Autobiografie und Experiment: Das Kunstforum der Bank Austria in Wien stellt erstmals das Schaffen von James Welling in Österreich vor

Der malende Fotograf


Disparat, einflussreich und wegweisend – so wird James Wellings Werk häufig beschrieben. In nahezu allen Gebieten der Fotografie hat der Künstler mit seinen experimentellen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht. Welling, der sich bereits früh mit den Werken von Malern wie Edward Hopper und Andrew Wyeth auseinandersetzte, studierte zunächst Malerei und Modernen Tanz, besuchte die im Kontext von Minimal und Conceptual Art konstituierte Post-Studio-Klasse von John Baldessari in Los Angeles und kam erst 1974 nach seinem Kunststudium, über seine Beschäftigung mit Arbeiten von Paul Strand, Walker Evans und László Moholy-Nagy als Autodidakt zur Fotografie. Seither bewegt sich der Künstler in den hybriden Grenzzonen zwischen Malerei, Bildhauerei, Architektur, Tanz, traditioneller und experimenteller Fotografie. In Europa bisher wenig bekannt und selten zu sehen, ist James Welling in den USA schon lange ein von Künstlern respektierter und von Kritikern und Sammlern geschätzter Fotograf. Dieses Versäumnis korrigiert momentan das Wiener Kunstforum und stellt das breite Spektrum des 1951 in Hartford, Connecticut, geborenen Künstlers in einer beeindruckenden Schau vor. ...mehr

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