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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der erste Schritt in die Welt: Hamburg war für Emil Nolde, den Maler aus dem schleswigschen Norden, die nächstgelegene Großstadt. In der detailreichen Ausstellung „Nolde in Hamburg“ untersucht jetzt die Hamburger Kunsthalle anhand von rund 200 Exponaten die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem Künstler und der Hansestadt

Pendler zwischen Stadt und Land


„Die Hamburger Kunsthalle ist der erste Schritt in die Kunst von hier oben.“ Dieser Satz stammt von Emil Nolde. Die Hamburger Kunsthalle unternimmt jetzt in enger Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll den Versuch, anhand der Erforschung des weitreichenden Beziehungsgeflechts, das Nolde sich in Hamburg aufgebaut hat, beispielhaft den Durchbruch der Moderne in Deutschland aufzuzeigen. Die Kuratorin der Schau, Karin Schick, erläutert: „Wir wollen zeigen, wie präsent Nolde in Hamburg ist und wie er hier geschätzt wird.“ Rund 200 Werke, darunter intensiv leuchtende Gemälde, zarte Aquarelle und kraftvolle Tuschpinselzeichnungen sowie Radierungen und Holzschnitte – nicht nur mit Hafenmotiven – sind zu sehen. Daneben versammelt die minutiös erarbeitete Schau auch aufschlussreiches Dokumentationsmaterial wie Briefe, historische Fotografien, Auktionskataloge und Einladungskarten. ...mehr

Die Berlinische Galerie lädt zum aktuellen Diskurs über Bauten der 1960er Jahre

Zwischen gleichförmigen Einheitstypen, Skulptur und Utopie


Kolossale lange Hochhausscheiben, glatte monotone Rasterungen, Verzicht auf das Kaschieren grober Betonflächen durch gefälligere Materialien – so abweisend präsentieren sich vielerorts in den 1960er Jahren geplante Bauten. Die maßstabslosen modularen Großformen ohne humane Aufenthaltsqualitäten bieten nicht einmal ansatzweise attraktive Lebensumfelder und sind heute schon technisch-energetisch veraltet. Verstärkt sehen sich jene solitären, einst als ideale wirtschaftliche Sofortlösungen gepriesene Betonfestungen erheblichem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt. Dies gilt speziell für Berlin, wo der politische Signalcharakter der Architektur besonders stattliche Lösungen zur Folge hatte. So hält denn auch der seit rund zwei Jahrzehnten wie eine Lawine über die deutsche Hauptstadt gewalzte bauliche Wandel auch vor jenen Gebäuden nicht inne, die einst Berlins neue Identität tonangebend symbolisierten. Wie es ihre Aufgabe ist, schaltet sich die Berlinische Galerie mit der Schau „Radikal Modern – Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“ in aktuelle kulturelle Debatten der Stadt ein und versucht, vor dem Hintergrund künstlerischer Entwicklungen relevante Aspekte für die Wertigkeit dieser Bauten herauszuarbeiten. ...mehr

Im August wäre der Architekt Paul Schneider-Esleben 100 Jahre alt geworden. Ausstellungen in München und Düsseldorf würdigen nun das innovative Schaffen eines der tonangebenden deutschen Architekten der Nachkriegszeit

In vielem der Erste


Paul Schneider-Esleben, Haniel-Garage, Düsseldorf, 1950-1953

Was für eine kraftvolle architektonische Geste! Raumhohe Glaswände erleuchten das Innere und nachts die Umgebung. Auch tagsüber kann man durch den markanten Glaskubus am Düsseldorfer Stadtrand hindurchschauen. „Was kommt da herum – ich meine, in welchem Stil wollen Sie das nun verkleiden? Haben Sie an Marmor, Granit, Bruchstein oder Backstein gedacht?“, frage der Bauherr des Parkhauses, der Großindustrielle Franz Haniel, den Architekten Paul Schneider-Esleben im Jahr 1952 kurz vor der Eröffnung der „Haniel-Garage“. Der neue „Garagendom“ war eine Sensation. Lediglich dreibeinige Stockwerkrahmen aus Beton bilden das Grundgerüst. An weit ausladenden Kragarmen hängen scheinbar leicht schwebend die beheizbaren Ein- und Ausfahrtsrampen an dünnen Stahlseilen. Amerikanischen Ideen folgend schließt sich aufgeständert auf einbeinigen Stahlbetonböcken ein Motel an. Nur wenige Bauten verkörpern so elegant die Aufbruchsstimmung der 1950er Jahre wie dieses Parkhaus, mit dem der Planer international für Furore sorgte. ...mehr

Raindrops keep fallin’ on my head: Ihre begehbare Installation „Rain Room“ war bereits im Londoner Barbican Center und im New Yorker Museum of Modern Art ein Publikumsrenner. Jetzt ist das in London beheimatete, deutsch-britische Künstlerkollektiv Random International damit im privaten YUZ Museum in Shanghai zu Gast

Lass es regnen, aber mach mich nicht nass


Shanghai im Spätsommer. Temperaturen um die 30 Grad Celsius und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Schon morgens hängen Wolken und Smog tief über der Stadt. Es herrscht ein für die Jahreszeit typisches Waschküchenklima. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt 50 Prozent. Wolkenbruchartige Niederschläge sind also an der Tagesordnung. Wer ohne Schirm oder Anorak durch den strömenden Regen geht, muss sich daher darauf gefasst machen, nass zu werden. Nicht so im „Rain Room“ des deutsch-britischen Künstlerkollektivs Random International, der jetzt einige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums im privaten YUZ Museum präsentiert wird. Die begehbare Großinstallation, die nach Stationen im Londoner Barbican Center 2012 und im New Yorker Museum of Modern Art 2013 jetzt in der chinesischen 24-Millionen-Einwohner-Metropole Shanghai zu Gast ist, ermöglicht das Unmögliche. ...mehr

Vor 150 Jahren eröffnete Kaiser Franz Joseph die Wiener Ringstraße. Dieses größte Experimentierfeld des Historismus schreibt bis heute Baugeschichte

Prachtboulevard zwischen Traum und Albtraum


Neujahrskarte der k. k Hof- und Staatsdruckerei mit dem Grundplan der Stadterweiterung von 1859

Die traditionelle Praterfahrt des österreichischen Kaiserpaares am 1. Mai 1865 unterschied sich vehement von allen anderen volkstümlich-monarchischen Events. Obgleich noch weit von der Vollendung entfernt, wurde der eben erst gepflasterte Abschnitt der Ringstraße zwischen neuer Hofoper und Burgtor eröffnet. Weit über 50 Jahre war Wiens Hauptstraße des 19. Jahrhunderts eine Großbaustelle, deren Geschichte 1857 ihren Anfang nahm. „Es ist mein Wille…“, so begann das kaiserliche Handschreiben vom 20. Dezember 1857. Es markiert den Start der Umwandlung der den Stadtkern umgebenden Wiesen des Glacis’ zu einem glanzvollen Boulevard. Im Original leider nicht mehr erhalten, sind nun erstmals Entwurf und Konzept des kaiserlichen Dekrets als einleitendes Dokument der zentralen Jubiläumsschau im Wien Museum ausgestellt. Hier wie auch an anderen Orten nimmt die österreichische Metropole heuer Historie, Gegenwart und Zukunft ihrer zur Verkehrshölle verkommenen Prachtmeile ins Visier. ...mehr

Die Fondation Fernet-Branca in Saint-Louis präsentiert in einer französisch-deutschen Doppelausstellung die Maler Bernard Frize und Günter Umberg im Dialog

Malerei – was sonst?


Wie kommt die Farbe zum Bild? Welche Beziehungen bestehen zwischen dem Maler, dem Bild und dem Betrachter? Wie radikal kann Malerei sein? Um Fragen wie diese geht es in der Doppelaussstellung „Bernard Frize – Günter Umberg“, mit der die Fondation Fernet-Branca im französischen Saint-Louis unweit von Basel derzeit ihre Räume bespielt. Der Franzose Bernard Frize und der Deutsche Günter Umberg suchen in ihrer Kunst nach Wegen der ganzheitlichen Malerei im philosophischen Sinn. Die Gemälde und Bildserien der beiden Künstler, die auf ein jahrzehntelang gereiftes, großes Œuvre zurückblicken können und die seit vielen Jahren in einer von Respekt, Freundschaft und künstlerischem Austausch geprägten Beziehung zueinander stehen, treten in der Fondation Fernet-Branca in einen ungewöhnlichen Dialog. Auf rund 1.000 Quadratmetern in zehn Räumen zeigen sie eine Auswahl von Werken. Von Frize, der 1954 im französischen Saint-Mandé östlich von Paris geboren ist und heute in Frankreichs Kapitale sowie Berlin lebt, sind Bilder der letzten zwanzig Jahre zu sehen. Der 1942 in Bonn geborene Umberg hingegen, der zwischen Köln und dem kleinen Örtchen Corberon im französischen Burgund pendelt, stellt in Saint-Louis Bilder der letzten vierzig Jahre vor. ...mehr

Im Museum Frieder Burda in Baden-Baden inszenierte Heinz Mack Scheinbilder aus Licht und Schatten

Freiheit in der Erscheinung


Helligkeit und Offenheit demonstriert die Architektur des Museums Frieder Burda in Baden-Baden. Dessen Planverfasser Richard Meier pflegt zu betonen, dass Licht für ihn das wichtigste Baumaterial sei. Dieser Blickwinkel lässt den Ort wie geschaffen erscheinen für eine Werkpräsentation des „Lichtkünstlers“ Heinz Mack. So verschmelzen diesen Sommer rund hundert seiner Arbeiten in geradezu idealer Symbiose mit dem architektonischen Rahmen. Gerade mal 23 Jahre alt war der 1931 im hessischen Lollar geborene Heinz Mack, als er 1954 mit „Weißes Relief“ das früheste hier präsentierte Werk schuf. Banale Holzleisten, zersägt und abgebrochen auf einer Hartfaserplatte montiert, entwickeln einen Rhythmus aus hellen und dunklen Partien. Licht und Schatten überhöhen in Form scharfkantiger Abgrenzungen die Wölbungen zu einer präzisen plastischen Zeichnung. ...mehr

Vor 1000 Jahren wurde der Grundstein zum Merseburger Kaiserdom gelegt. Eine Ausstellung erinnert an die Baugeschichte und die Bedeutung der Merseburger Kaiserpfalz

Wahrhaft himmlisch


Adelheid-Kreuz (Reichskreuz Rudolfs von Schwaben), 11. Jh.

Wie Teile einer Krone schweben grazile Giebel und spitze Turmhelme von Schloss und Dom hoch über Merseburg. Das Ensemble aus Residenz und Kirche über der Saale auf dem Domberg grüßt schon von weitem und signalisiert den wichtigen Rang dieses zentral im Reich gelegenen Ortes. „Inzwischen wurde in Gegenwart von Erzbischof Gero mit dem Bau unserer Kirche begonnen. Ich selbst legte am 18. Mai in Form des Kreuzes die Grundsteine“. So überlieferte es Bischof Thietmar. Seinen Platz in der Geschichte sicherte sich der von 1009 bis 1018 dem Merseburger Bistum vorstehende Kirchenmann mit einer selbst verfassten Chronik, die als bedeutendste Geschichtsquelle der Ottonenzeit gilt. Ein Doppelblatt daraus gehört zu den 130 Exponaten der Ausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“, die in Dom, Schloss und Klausur neben der Baugeschichte der Kathedrale die Bistums- und Ortsgeschichte bis ins 16te Jahrhundert in den Blick nimmt. ...mehr

Trotz beschränkten Budgets eine Sammlung von hohem Niveau: Eine Ausstellung in Karlsruhe beleuchtet Markgräfin Karoline Luise von Baden und ihre Kunstankäufe

Der Preis muss stimmen


Anthonis van Dyck, Susanna Fourment und ihre Tochter, 1621

Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, seit 1751 durch Heirat des Markgrafen Karl Friedrich von Baden-Durlach Markgräfin von Baden, war eine Figur von europäischem Rang. Die 1723 als Prinzessin in Darmstadt als Tochter des Landgrafen Ludwig VIII. geborene Mäzenin und Kunstsammlerin war extrem gut vernetzt über viele Landes- und Sprachgrenzen hinweg. Als Zeichnerin und Malerin und kopierte sie vorwiegend Alte Meister und erwarb aus den begrenzten Mitteln ihres Privatvermögens bis zu ihrem Ableben 1783 in Paris insgesamt 205 Bilder auf dem Kunstmarkt. Ihre Söhne beschlossen den ungeteilten Erhalt ihrer im Mansardengeschoss des linken Karlsruher Schlossflügels in dichter Hängung versammelten Werke. 1836 bildeten sie den Grundbestand der neuen Großherzoglichen, heute Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. 151 davon sind heute noch im Bestand. ...mehr

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