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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Fondation Fernet-Branca in Saint-Louis präsentiert in einer französisch-deutschen Doppelausstellung die Maler Bernard Frize und Günter Umberg im Dialog

Malerei – was sonst?


Wie kommt die Farbe zum Bild? Welche Beziehungen bestehen zwischen dem Maler, dem Bild und dem Betrachter? Wie radikal kann Malerei sein? Um Fragen wie diese geht es in der Doppelaussstellung „Bernard Frize – Günter Umberg“, mit der die Fondation Fernet-Branca im französischen Saint-Louis unweit von Basel derzeit ihre Räume bespielt. Der Franzose Bernard Frize und der Deutsche Günter Umberg suchen in ihrer Kunst nach Wegen der ganzheitlichen Malerei im philosophischen Sinn. Die Gemälde und Bildserien der beiden Künstler, die auf ein jahrzehntelang gereiftes, großes Œuvre zurückblicken können und die seit vielen Jahren in einer von Respekt, Freundschaft und künstlerischem Austausch geprägten Beziehung zueinander stehen, treten in der Fondation Fernet-Branca in einen ungewöhnlichen Dialog. Auf rund 1.000 Quadratmetern in zehn Räumen zeigen sie eine Auswahl von Werken. Von Frize, der 1954 im französischen Saint-Mandé östlich von Paris geboren ist und heute in Frankreichs Kapitale sowie Berlin lebt, sind Bilder der letzten zwanzig Jahre zu sehen. Der 1942 in Bonn geborene Umberg hingegen, der zwischen Köln und dem kleinen Örtchen Corberon im französischen Burgund pendelt, stellt in Saint-Louis Bilder der letzten vierzig Jahre vor. ...mehr

Im Museum Frieder Burda in Baden-Baden inszenierte Heinz Mack Scheinbilder aus Licht und Schatten

Freiheit in der Erscheinung


Helligkeit und Offenheit demonstriert die Architektur des Museums Frieder Burda in Baden-Baden. Dessen Planverfasser Richard Meier pflegt zu betonen, dass Licht für ihn das wichtigste Baumaterial sei. Dieser Blickwinkel lässt den Ort wie geschaffen erscheinen für eine Werkpräsentation des „Lichtkünstlers“ Heinz Mack. So verschmelzen diesen Sommer rund hundert seiner Arbeiten in geradezu idealer Symbiose mit dem architektonischen Rahmen. Gerade mal 23 Jahre alt war der 1931 im hessischen Lollar geborene Heinz Mack, als er 1954 mit „Weißes Relief“ das früheste hier präsentierte Werk schuf. Banale Holzleisten, zersägt und abgebrochen auf einer Hartfaserplatte montiert, entwickeln einen Rhythmus aus hellen und dunklen Partien. Licht und Schatten überhöhen in Form scharfkantiger Abgrenzungen die Wölbungen zu einer präzisen plastischen Zeichnung. ...mehr

Vor 1000 Jahren wurde der Grundstein zum Merseburger Kaiserdom gelegt. Eine Ausstellung erinnert an die Baugeschichte und die Bedeutung der Merseburger Kaiserpfalz

Wahrhaft himmlisch


Adelheid-Kreuz (Reichskreuz Rudolfs von Schwaben), 11. Jh.

Wie Teile einer Krone schweben grazile Giebel und spitze Turmhelme von Schloss und Dom hoch über Merseburg. Das Ensemble aus Residenz und Kirche über der Saale auf dem Domberg grüßt schon von weitem und signalisiert den wichtigen Rang dieses zentral im Reich gelegenen Ortes. „Inzwischen wurde in Gegenwart von Erzbischof Gero mit dem Bau unserer Kirche begonnen. Ich selbst legte am 18. Mai in Form des Kreuzes die Grundsteine“. So überlieferte es Bischof Thietmar. Seinen Platz in der Geschichte sicherte sich der von 1009 bis 1018 dem Merseburger Bistum vorstehende Kirchenmann mit einer selbst verfassten Chronik, die als bedeutendste Geschichtsquelle der Ottonenzeit gilt. Ein Doppelblatt daraus gehört zu den 130 Exponaten der Ausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“, die in Dom, Schloss und Klausur neben der Baugeschichte der Kathedrale die Bistums- und Ortsgeschichte bis ins 16te Jahrhundert in den Blick nimmt. ...mehr

Trotz beschränkten Budgets eine Sammlung von hohem Niveau: Eine Ausstellung in Karlsruhe beleuchtet Markgräfin Karoline Luise von Baden und ihre Kunstankäufe

Der Preis muss stimmen


Anthonis van Dyck, Susanna Fourment und ihre Tochter, 1621

Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, seit 1751 durch Heirat des Markgrafen Karl Friedrich von Baden-Durlach Markgräfin von Baden, war eine Figur von europäischem Rang. Die 1723 als Prinzessin in Darmstadt als Tochter des Landgrafen Ludwig VIII. geborene Mäzenin und Kunstsammlerin war extrem gut vernetzt über viele Landes- und Sprachgrenzen hinweg. Als Zeichnerin und Malerin und kopierte sie vorwiegend Alte Meister und erwarb aus den begrenzten Mitteln ihres Privatvermögens bis zu ihrem Ableben 1783 in Paris insgesamt 205 Bilder auf dem Kunstmarkt. Ihre Söhne beschlossen den ungeteilten Erhalt ihrer im Mansardengeschoss des linken Karlsruher Schlossflügels in dichter Hängung versammelten Werke. 1836 bildeten sie den Grundbestand der neuen Großherzoglichen, heute Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. 151 davon sind heute noch im Bestand. ...mehr

Mit der Frau und ihrer Rolle im Haushalt beschäftigt sich die aktuelle Ausstellung „Desperate Housewives?“ im Kulturspeicher Würzburg

Künstlerinnen räumen auf


Hat das typische Rollenbild der Hausfrau nicht längst ausgedient? Und sind die „Desperate Housewives“ nur noch ein Klischee? Vieles spricht dafür, doch stellt sich dann die Frage, wer heute die Arbeit im Haus erledigt und wie sie sich im modernen Haushalt gestaltet. Diesen zunehmend gesellschaftspolitischen Fragen wollen die Kuratorinnen Ina Ewers-Schultz und Martina Padberg in der Schau „Desperates Housewives? Künstlerinnen räumen auf“ im Museum im Kulturspeicher in Würzburg nachgehen. ...mehr

Wittenberg widmet sich erstmals ausschließlich dem Werk Lucas Cranachs d.J. und versucht, dessen individuelle Merkmale und Anteile an der Produktion seiner bedeutenden Kunstwerkstatt aufzudecken

Viele Hände, ein Stil


Lucas Cranach d.J., Das Abendmahl (Epitaph für Prinz Joachim von Anhalt), nach 1565

In der fürstlich ausgestatteten Tafelstube des Dessauer Schlosses hat sich eine Runde zum letzten Abendmahl versammelt. Doch statt Gesichter der Jünger tragen die mit Jesus um den Tisch Versammelten jene maßgeblicher Reformatoren, darunter Martin Luther und Philipp Melanchthon. Rechts im Vordergrund gibt sich der Mundschenk durch einen Siegelring mit geflügelter Schlange als Lucas Cranach d.J. zu erkennen. Er übernimmt als Maler dieses großformatigen Ölbildes aus dem Jahr 1565 zugleich die Rolle des bildlichen Vermittlers: Der auffallend rot gefärbte Wein symbolisiert zu gleich die Farbe als Medium des Malers. ...mehr

Pop Art im Wiener MUMOK

Ludwig ist Pop


1967 war ein wichtiges Jahr für Peter Ludwig und seine Frau Irene. Im Museum of Modern Art sahen sie zum ersten Mal Werke von Tom Wesselmann und Robert Rauschenberg und nur wenig später erwarben sie bei den New Yorker Galerien Leo Castelli und Sidney Janis Arbeiten der zwei Pop-Artisten. Zurück im Heimatort Aachen präsentierte das Industriellenpaar ihre Neuerwerbungen im Suermondt-Museum, wo Peter Ludwig sich seit 1954 im Vorstand und seit 1957 als Vorsitzender des Museumsvereins ein Mitspracherecht gesichert hatte und für die Installierung einer Abteilung der Moderne einsetzte. Dem Auftakt folgten weitere Ankäufe von amerikanischer Pop Art in großer Dichte. Im Hinblick auf das Debüt der Ludwig-Sammlung, die 1968 zum ersten Male en bloc der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollte, wurde zunächst die Abteilung zeitgenössischer Kunst im Suermondt-Museum aufgestockt. Das Timing konnte besser nicht sein. Einen Monat bevor dort die erste Ludwig-Ausstellung „Zeitbild-Provokation-Kunst“ eröffnet wurde, meldete die Presse, dass bedeutende Pop Art-Werke der Aachener Sammlung – darunter „Soft Washstand (Ghost Version)“ von Claes Oldenburg und „Seascape 18“ von Tom Wesselmann – an die Documenta entliehen würden. Mit diesem Schritt sicherten sich die Ludwigs das Interesse der internationalen Kunstwelt, die sich zur Weltausstellung der aktuellen Kunst zum vierten Mal in Kassel einfand. ...mehr

Im August wäre der rheinische Maler Hann Trier 100 Jahre alt geworden. Drei große Ausstellungen würdigen ihn nun in heimatlichen Gefilden

Weiche Strukturen mit einem harten Kern


Hann Trier, o.T., o.J.

Spontan, zuweilen auch recht kraftvoll fließen amorphe Körper über die Bildoberfläche. Befreit von Dogmen, konstruktivistischen oder realistischen Anmutungen, folgte der Maler Hann Trier inneren Vorstellungen von Emotionalität und Rhythmik der Farben und Formen. Im Fluidum der informellen Künste bestechen seine Bilder durch eigenständige Auslegungen. So spontan sie aber auch erscheinen mögen: Minutiös plante Trier die Anordnung von Farbabstufungen und Helligkeitswerten. Ein differenziertes Linienspiel und ein netzartiger Bildaufbau vor zum Teil bewegten Farbhintergründen bestimmen seine Gemälde. In großer Geste pflegte Trier, gezackte Linien, Bänder oder Bündel von Konturen teils wirrend aufzutragen. Trotz aller verwickelten Geflechte haben sie fast immer einen harten Kern, bestimmen Symmetrie und Zentrierung das grobe Gerüst. ...mehr

Die Ausstellung „Über Wasser“ im Bucerius Kunst Forum in Hamburg untersucht Darstellungen des Wassers in Malerei und Fotografie von William Turner über Max Beckmann und Gerhard Richter bis hin zu Andreas Gursky und Olafur Eliasson

Das nasse Element


Katsushika Hokusai, Die große Welle vor Kanagawa, um 1830

Unbezähmbare Wellen, regennasse Fensterscheiben, Eisschollen, gespiegelte Stadtsilhouetten auf nassem Asphalt: Das Element Wasser in all seinen Spielarten und Darstellungsformen ist jetzt Thema der epochenübergreifenden Ausstellung „Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson“ im Bucerius Kunst Forum. Die sehenswerte Schau versammelt 150 Exponate von 92 Künstlern, darunter Maler wie Gerhard Richter, Gustave Courbet oder Robert Motherwell sowie Fotografien aus der Entstehungszeit des Mediums über Klassiker des Neuen Sehens bis hin zu zeitgenössischen Künstlern wie Andreas Gursky. Die Ausstellung findet im Rahmen der Hamburger Triennale der Photographie statt. ...mehr

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