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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Vom New Yorker Underground zu den gemalten Göttern im Pariser Louvre: Die Kestnergesellschaft Hannover zeigt die vielen Gesichter der US-Fotografin und Künstlerin Nan Goldin

Die rauen Zeiten sind vorüber


„Wenn ich etwas fotografieren will, dann fotografiere ich es einfach. Komme, was da wolle“, sagt die 1953 in Washington, D.C., geborene amerikanische Fotografin Nan Goldin. Schonungslos, offen und ungeschminkt, aber auch mit großer Empathie und Menschenliebe gewährt Goldin seit Ende der 1970er Jahre intime Einblicke in das bewegte Leben ihrer Freunde – und in ihr eigenes. Themen wie Sex, Drogen, Armut, Obdachlosigkeit, Gewaltexzesse bis hin zu Aids, Sterben und Tod charakterisierten lange Zeit ihr Werk. Goldin wurde zu der Chronistin des New Yorker Underground. Später fotografierte sie auch ruhigere Sujets. In dem 2013 erschienenen Buch „Eden and After“ etwa porträtiert sie ihre schwangeren Berliner Freundinnen und begleitet das unbeschwerte Aufwachsen von deren Kindern. Das Fotografieren, so Goldin, habe ihr immer wieder das Leben gerettet. Jedes Mal, wenn sie etwas Angsteinflößendes oder Traumatisches erlebt habe, habe sie die Situation nur durchgestanden, indem sie fotografierte. ...mehr

Der norwegische Expressionist Edvard Munch wird oft mit dem Niederländer Vincent van Gogh verglichen. Einen Dialog beider bietet nun das Munch-Museum in Oslo

Nördliches Gipfeltreffen zweier Kunstpioniere


Vincent van Gogh, Selbstbildnis als Maler, 1887/88

Edvard Munch, Selbstbildnis mit Palette, 1926

Am Anfang stellen sich beide persönlich vor. Kratzbürstig geschieht dies bei Vincent van Gogh. Das Betrachterauge konfrontiert ein prasselnder Regen kräftiger kurzer Striche, die unruhig wirbelnd zum Vollbart und dem kurzen rötlichen Bürstenhaarschnitt passen. Ähnlich kleinteilig geben sich die blaugrundige Jacke sowie eine kunterbunte Palette. Starr mustern die dunklen Maleraugen im verschatteten Gesicht konzentriert die Leinwand, deren Rückseite dem Betrachter zugewandt ist. Gleich daneben präsentiert sich Edvard Munch in analoger Pose, seine kritischen Augen auf eine nicht sichtbare Staffelei in freier Natur gerichtet. Sein Blick scheint noch düsterer, fast mürrisch abwägend. Das Kolorit gibt sich blasser, die Striche sind länger, weich geschwungen. Sofort wird deutlich: Beide Künstler verbindet inhaltlich viel, doch jeder interpretiert dies mit seiner spezifischen Handschrift. ...mehr

Aufnahmen zwischen Lakonie und Redseligkeit: Anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstags zeigt das Düsseldorfer Museum Kunst Palast jetzt den Filmemacher Wim Wenders als weit gereisten Fotografen

Dolmetscher zwischen Orten und Menschen


„Paris, Texas“, „Der amerikanische Freund“ oder „Buena Vista Social Club“. Mit Wim Wenders’ filmischem Œuvre ist das deutsche Publikum bestens vertraut. Dem vergleichsweise unbekannten fotografischen Werk des 1945 in Düsseldorf geborenen Regisseurs, der am 14. August 70 Jahre alt wird, widmet das Düsseldorfer Museum Kunst Palast jetzt unter dem Titel „4 Real & True 2“ eine umfangreiche Ausstellung mit rund 80 meist großformatigen Bildern. Wenders sieht sich, auch wenn er mit dem Fotoapparat agiert, in erster Linie als Bildermacher. Obwohl er als Filmemacher technischen Neuerungen sehr offen gegenüber steht, lehnt er als Fotograf die digitale Technik ab. Störendes schleppt er schon mal persönlich aus dem Bild. Seine Assistenten lässt er zu Hause. Seine weltweiten Fotostreifzüge unternimmt er ganz allein. ...mehr

Zeichnen im 21. Jahrhundert: Die Ausstellung „Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung“ im Kunstmuseum Wolfsburg demonstriert, wozu das uralte Medium Zeichnung heute in der Lage ist

Nicht nur mit Stift und Papier


Die Zeichnung ist das ursprünglichste Medium künstlerischen Ausdrucks: von den frühesten Höhlenzeichnungen bis hin zu Meisterzeichnungen von Albrecht Dürer oder Leonardo da Vinci, von den auf Zeichnungen gebannten Träumen der Surrealisten über Skizzen oder aufs Blatt geworfene Entwürfe für große Projekte, die wohl jeder Künstler von Zeit zu Zeit anfertigt. Das Kunstmuseum Wolfsburg wagt jetzt eine Bestandsaufnahmen: Die Ausstellung „Walk The Line“ zeigt 105 Zeichnungen von 37 internationalen zeitgenössischen Künstlern und untersucht, so verrät der Untertitel der sehenswerten Schau, „Neue Wege der Zeichnung“. Zehn der Künstler haben ihre Arbeiten extra für die Ausstellung geschaffen. ...mehr

Die große Retrospektive zu Sigmar Polke hat nach Stationen in New York und London das Kölner Museum Ludwig erreicht

Ankunft in der Heimatstadt


Die Rolle eines Sonderlings zelebrierte Sigmar Polke in Leben und Werkschaffen gleichermaßen. Ähnlich einem Phantom schwer fassbar, plötzlich anwesend und dann doch wieder abwesend, bewegte er sich wie seine Kunst im Flüchtigen, Schleierhaften, Mehrschichtigen. Dies lässt das Kölner Museum Ludwig derzeit seinen Besuchern deutlich in einer Retrospektive spüren: Sie müssen sich permanent auf andere Medien einstellen. Überdies wird ihnen abverlangt, sich konzentriert auf Diffuses einzulassen, das zwischen Realem und Abstraktion oszilliert. Mediale Wechsel und Verknüpfungen beherrschen kontinuierlich den Ausstellungsrundgang vorbei an rund 250 überwiegend großformatigen Bildern, an Zeichnungen, Skizzenbüchern, Objekten, Skulpturen, Collagen, Fotografien, Filmen, Diainstallationen und Fotokopierarbeiten. ...mehr

Die Widerstandskraft einer Malerei des Körperlichen im digitalen Zeitalter: Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zeigt jetzt die erste große europäische Retrospektive der in Amsterdam lebenden südafrikanischen Malerin Marlene Dumas – provokant und berührend zugleich

Von der Lust und Last der Bilder


Marlene Dumas, 1953 im südafrikanischen Kapstadt geboren und seit 1976 in Amsterdam lebend, gehört zu den weltweit wichtigsten Repräsentanten einer ästhetisch herausfordernden, aber oft genug auch politisch widerständigen Malerei und Zeichenkunst, die figurative und abstrakte Elemente auf ganz eigentümliche Weise miteinander kombiniert. Bekannt geworden ist sie unter anderem mit ihrer Ende der 1990er Jahre begonnenen, sexuell expliziten Serie „Stripping Girls“, für die sie gemeinsam mit dem Fotografen Anton Corbijn Peep Shows und Nachtklubs in Amsterdams Rotlichtbezirk besuchte. Repräsentationen des Körpers sowie die existenziellen Menschheitsthemen Liebe, Sexualität, Tod, Gewalt und Schuld charakterisieren ihr Werk. Konzeptuelle Strategien mischen sich bei ihr mit psychologischer Aufladung und durchaus auch humorvoller und selbstironischer Distanzierung. ...mehr

Der Kunstverein in Hamburg zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der dänischen Konzeptkünstlerin Nina Beier in Deutschland. Für ihre ebenso konsumkritischen wie ästhetisch überraschenden Arbeiten erhielt Beier 2014 in Bremen den renommierten Kunstpreis der Böttcherstraße

Entlarvende Blicke auf die Warenwelt


Ein Paar weiß-blauer Basketballschuhe, Größe 55, steht im Ausstellungsraum, als hätte jemand sie gerade ausgezogen und wäre auf Socken davongelaufen. Um die Schuhe herum hat sich eine kleine Pfütze gebildet. Klare Flüssigkeit, die an den Rändern bereits langsam wieder eintrocknet. „Human Resource Industries“ von 2013 ist ein Werk dänischen Künstlerin Nina Beier. Überdimensionierte Schuhe wie diese fertigen Sportartikelhersteller zu Präsentationszwecken. Getränkt sind sie mit einer Mischung aus künstlichem Schweiß und künstlichen Tränen. Beides wird von der Industrie eingesetzt, um Farbechtheit und Verschleiß zu untersuchen. ...mehr

„Monet und die Geburt des Impressionismus“ im Frankfurter Städel

Die perfekte Oberfläche


Claude Monet, Das Hôtel des Roches Noires in Trouville, 1870

Es ist voll derzeit im Frankfurter Städel, und die Lage wird sich wohl auch nicht wesentlich entspannen, wenn die Öffnungszeiten ein weiteres Mal fast rund um die Uhr verlängert, aber zugleich der ausstellungsübliche Endspurt die Besucherzahlen noch einmal in die Höhe treiben wird. Seit Mitte März lädt das Haus am Schaumainkai zu einer der größten Impressionisten-Präsentationen in der wahrlich nicht spärlich bestückten Riege von Ausstellungen zur französischen Kunst des späten 19. Jahrhunderts ein, die derzeit landauf, landab die Museumsprogramme füllen und doch immer wieder ihr begeistertes Publikum finden. Über 350.000 Menschen haben „Monet und die Geburt des Impressionismus“ schon gesehen; bis zum Laufzeitende am 28. Juni soll die Marke von 400.000 geknackt werden. Damit wäre die Ausstellung die bestbesuchte in der 200jährigen Geschichte des Städels. ...mehr

Die Frankfurter Schirn erzählt eine „geheime Geschichte der Moderne“ –nicht immer überzeugend, aber jedenfalls spannend und bedenkenswert

Künstler und andere Merkwürdigkeiten


in der Ausstellung „Künstler und Propheten. Eine geheime Geschichte der Moderne 1872-1972“

Ob es Egon Schiele wohl gefallen hätte, erführe er, mit einem Künstler wie Friedrich Schröder-Sonnenstern auf eine Stufe gestellt zu werden? Schiele, geboren 1890 und bereits 1918 an der spanischen Grippe in Wien gestorben, ist heute ein Weltstar, dessen zahlreichen Werke in den besten Sammlungen vertreten sind, überall ausgestellt und auf dem Kunstmarkt millionenschwer bezahlt werden. Der zwei Jahre jüngere und 1982 hochbetagt gestorbene Schröder-Sonnenstern dagegen ist heute allenfalls ein paar Spezialisten und Eingeweihten ein Begriff; von der Kunstgeschichte ignoriert, auf dem Markt nur eine Randnotiz. In der Frankfurter Kunsthalle Schirn aber stehen die beiden nun gleichberechtigt nebeneinander: in der ebenso ambitionierten wie bisweilen buchstäblich geistreichen Ausstellung „Künstler und Propheten. Eine geheime Geschichte der Moderne 1872–1972“. ...mehr

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