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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Tracey Emin trifft im Wiener Leopold Museum auf Hausgott Egon Schiele

Der exzentrische Blick auf sich selbst


Tracey Emin im Leopold Museum vor Egon Schieles Gemälde „Sitzender Männerakt“

Das Engagement, zeitgenössische Kunst im historischen Kontext zu präsentieren, ist eine seit Jahren bewährte Strategie großer Sammlungseinrichtungen mit dem Ziel, die eigenen Schätze im frischen Kontext zu zeigen. Auch in Wien wird diese Ausstellungspraxis mit großem Elan betrieben: im Kunsthistorischen Museum gab es in den letzten Jahren unter anderem Präsentationen von Jan Fabre und Lucian Freud, und das Obere Belvedere zeigte Werke von Carsten Höller, Jeff Koons oder Jasper Johns. Derzeit präsentiert das Leopold Museum eine Gegenüberstellung neuer Werke von Tracey Emin mit denen von Egon Schiele. Drei Generationen trennen den exzentrischen Local Hero und die Engländerin, aber es zeigt sich, dass die beiden ähnliche Antriebsfedern und verwandte Ausdrucksweisen haben. ...mehr

Das Arp Museum in Remagen präsentiert 300 Jahre französische Kunst und kann sich dabei auf den Fundus der National Gallery of Ireland stützen

Die frühe Revolution


Nicolas Poussin, Acis und Galatea, 1627/28

Die Französische Revolution veränderte nicht nur die Gesellschaftsstrukturen Frankreichs, sondern revolutionierte auch die Malerei. Der Aufstand der Bürger für die Freiheit des Geistes und die Gleichheit aller Menschen eröffnete der Gesellschaft kreative Freiräume und den Malern ungeahnte Möglichkeiten. Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck bespielt heuer „Freiräume“ im ganzen Haus. Dazu hat man auch die Kunstkammer Rau so umgestaltet, dass hier die „Revolution der Bilder“ stattfindet. Für diese Ausstellung hat sich das Arp Museum zwei wichtige Partner ins Boot geholt, das Bucerius Kunst Forum in Hamburg und die National Gallery of Ireland in Dublin. Das Bucerius Kunst Forum wird die Schau unter dem Titel von „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ ab Oktober übernehmen. Die irische Nationalgalerie besitzt eine herausragende Sammlung französischer Malerei, die man in Irland kaum vermutet. Da sie derzeit wegen Renovierung geschlossen ist, konnte das Arp Museum nun 32 großartige Bilder zum ersten Mal nach Deutschland holen. ...mehr

Karlsruhe feiert heuer sein 300jähriges Bestehen mit mehreren Ausstellungen und Kunstaktionen

Kunst im stattlichen Fächer


Christian Thran, Prospekt der Stadt- und Schlossanlage Karlsruhe, 1739

Am 17. Juni 1715 war es soweit: Markgraf Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach legte den Grundstein zum Turm seines neuen Residenzschlosses im Hardtwald mitten in der Rheinniederung bei Durlach. Der Blick von der Turmspitze offenbart heute 32 fächerförmig auslaufende Straßenzüge, denen sich der bereits 1718 vollendete Schlossbau mit radial im stumpfen Winkel ausgestellten Flügeln unterwirft. Ein ausgedehnter Viertelkreis mit Schlossgarten schafft Distanz zum Ort „Carolsruhe“, dessen genau abgesteckter Grundriss wohl auf den Ideen des Markgrafen fußt und nichts anderes ist als eine bauliche steingewordene Selbstdarstellung im absolutistischen Zeitalter. Gerade mal 47.000 Einwohner umfasste die Markgrafschaft im frühen 18. Jahrhundert. ...mehr

Die Erweiterung des Zeichnungsbegriffs: Mit der Verleihung des Internationalen Faber-Castell Preises für Zeichnung an die griechisch-schwedische Künstlerin Anastasia Ax beweisen der Auslober, die Nominierungsrunde und die Jury den Mut, die klassische Vorstellung von Zeichnung als zweidimensionaler Kunst auf Papier gründlich zu revidieren

Auch Spucken kann Zeichnen sein


Den Internationalen Faber-Castell Preis für Zeichnung erhält in diesem Jahr Anastasia Ax. Die 1979 in Stockholm geborene griechisch-schwedische Künstlerin arbeitet mit den traditionellen Zeichnungsmaterialien Papier und Tusche. Nichts Besonderes könnte man denken. Die Kupferstichkabinette und Graphischen Sammlungen der großen Museen sind voll davon. Doch weit gefehlt. Ax liebt es ganz offensichtlich etwas größer, wilder, heftiger und spektakulärer. 13 Tonnen Altpapier ließ die Künstlerin auffahren, um diese dann im Rahmen einer mit lauter Musik untermalten Performance, die wenige Tage vor der Eröffnung der Ausstellung stattgefunden hat, vor Publikum und unter vollem Einsatz ihres Körpers zu bearbeiten. „Ich habe mich immer für zerstörerische Kräfte und deren Einfluss auf ihre Umgebung interessiert“, sagt Ax, die nach ähnlichen Auftritten im Moderna Museet und in Miami Beach mittlerweile für ihre kräftezehrenden Materialschlachten bekannt ist. ...mehr

Vom New Yorker Underground zu den gemalten Göttern im Pariser Louvre: Die Kestnergesellschaft Hannover zeigt die vielen Gesichter der US-Fotografin und Künstlerin Nan Goldin

Die rauen Zeiten sind vorüber


„Wenn ich etwas fotografieren will, dann fotografiere ich es einfach. Komme, was da wolle“, sagt die 1953 in Washington, D.C., geborene amerikanische Fotografin Nan Goldin. Schonungslos, offen und ungeschminkt, aber auch mit großer Empathie und Menschenliebe gewährt Goldin seit Ende der 1970er Jahre intime Einblicke in das bewegte Leben ihrer Freunde – und in ihr eigenes. Themen wie Sex, Drogen, Armut, Obdachlosigkeit, Gewaltexzesse bis hin zu Aids, Sterben und Tod charakterisierten lange Zeit ihr Werk. Goldin wurde zu der Chronistin des New Yorker Underground. Später fotografierte sie auch ruhigere Sujets. In dem 2013 erschienenen Buch „Eden and After“ etwa porträtiert sie ihre schwangeren Berliner Freundinnen und begleitet das unbeschwerte Aufwachsen von deren Kindern. Das Fotografieren, so Goldin, habe ihr immer wieder das Leben gerettet. Jedes Mal, wenn sie etwas Angsteinflößendes oder Traumatisches erlebt habe, habe sie die Situation nur durchgestanden, indem sie fotografierte. ...mehr

Der norwegische Expressionist Edvard Munch wird oft mit dem Niederländer Vincent van Gogh verglichen. Einen Dialog beider bietet nun das Munch-Museum in Oslo

Nördliches Gipfeltreffen zweier Kunstpioniere


Vincent van Gogh, Selbstbildnis als Maler, 1887/88

Edvard Munch, Selbstbildnis mit Palette, 1926

Am Anfang stellen sich beide persönlich vor. Kratzbürstig geschieht dies bei Vincent van Gogh. Das Betrachterauge konfrontiert ein prasselnder Regen kräftiger kurzer Striche, die unruhig wirbelnd zum Vollbart und dem kurzen rötlichen Bürstenhaarschnitt passen. Ähnlich kleinteilig geben sich die blaugrundige Jacke sowie eine kunterbunte Palette. Starr mustern die dunklen Maleraugen im verschatteten Gesicht konzentriert die Leinwand, deren Rückseite dem Betrachter zugewandt ist. Gleich daneben präsentiert sich Edvard Munch in analoger Pose, seine kritischen Augen auf eine nicht sichtbare Staffelei in freier Natur gerichtet. Sein Blick scheint noch düsterer, fast mürrisch abwägend. Das Kolorit gibt sich blasser, die Striche sind länger, weich geschwungen. Sofort wird deutlich: Beide Künstler verbindet inhaltlich viel, doch jeder interpretiert dies mit seiner spezifischen Handschrift. ...mehr

Aufnahmen zwischen Lakonie und Redseligkeit: Anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstags zeigt das Düsseldorfer Museum Kunst Palast jetzt den Filmemacher Wim Wenders als weit gereisten Fotografen

Dolmetscher zwischen Orten und Menschen


„Paris, Texas“, „Der amerikanische Freund“ oder „Buena Vista Social Club“. Mit Wim Wenders’ filmischem Œuvre ist das deutsche Publikum bestens vertraut. Dem vergleichsweise unbekannten fotografischen Werk des 1945 in Düsseldorf geborenen Regisseurs, der am 14. August 70 Jahre alt wird, widmet das Düsseldorfer Museum Kunst Palast jetzt unter dem Titel „4 Real & True 2“ eine umfangreiche Ausstellung mit rund 80 meist großformatigen Bildern. Wenders sieht sich, auch wenn er mit dem Fotoapparat agiert, in erster Linie als Bildermacher. Obwohl er als Filmemacher technischen Neuerungen sehr offen gegenüber steht, lehnt er als Fotograf die digitale Technik ab. Störendes schleppt er schon mal persönlich aus dem Bild. Seine Assistenten lässt er zu Hause. Seine weltweiten Fotostreifzüge unternimmt er ganz allein. ...mehr

Zeichnen im 21. Jahrhundert: Die Ausstellung „Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung“ im Kunstmuseum Wolfsburg demonstriert, wozu das uralte Medium Zeichnung heute in der Lage ist

Nicht nur mit Stift und Papier


Die Zeichnung ist das ursprünglichste Medium künstlerischen Ausdrucks: von den frühesten Höhlenzeichnungen bis hin zu Meisterzeichnungen von Albrecht Dürer oder Leonardo da Vinci, von den auf Zeichnungen gebannten Träumen der Surrealisten über Skizzen oder aufs Blatt geworfene Entwürfe für große Projekte, die wohl jeder Künstler von Zeit zu Zeit anfertigt. Das Kunstmuseum Wolfsburg wagt jetzt eine Bestandsaufnahmen: Die Ausstellung „Walk The Line“ zeigt 105 Zeichnungen von 37 internationalen zeitgenössischen Künstlern und untersucht, so verrät der Untertitel der sehenswerten Schau, „Neue Wege der Zeichnung“. Zehn der Künstler haben ihre Arbeiten extra für die Ausstellung geschaffen. ...mehr

Die große Retrospektive zu Sigmar Polke hat nach Stationen in New York und London das Kölner Museum Ludwig erreicht

Ankunft in der Heimatstadt


Die Rolle eines Sonderlings zelebrierte Sigmar Polke in Leben und Werkschaffen gleichermaßen. Ähnlich einem Phantom schwer fassbar, plötzlich anwesend und dann doch wieder abwesend, bewegte er sich wie seine Kunst im Flüchtigen, Schleierhaften, Mehrschichtigen. Dies lässt das Kölner Museum Ludwig derzeit seinen Besuchern deutlich in einer Retrospektive spüren: Sie müssen sich permanent auf andere Medien einstellen. Überdies wird ihnen abverlangt, sich konzentriert auf Diffuses einzulassen, das zwischen Realem und Abstraktion oszilliert. Mediale Wechsel und Verknüpfungen beherrschen kontinuierlich den Ausstellungsrundgang vorbei an rund 250 überwiegend großformatigen Bildern, an Zeichnungen, Skizzenbüchern, Objekten, Skulpturen, Collagen, Fotografien, Filmen, Diainstallationen und Fotokopierarbeiten. ...mehr

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