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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Ernesto Neto hat für Thyssen-Bornemisza Art Contemporary im Wiener Augarten einen bezaubernd-sinnlichen sakralen Ort geschaffen und erweist damit den indigenen Völkern seiner Heimat Brasilien die Ehre

Im Heiligen der Kunst


2005 war er schon einmal in Wien und verzauberte den hölzernen, leeren Dachboden eines Hauses in der Innenstadt. Für seine aufsehenerregende Installation in der TBA21, damals noch in der Himmelpfortgasse, befüllte und arrangierte Ernesto Neto Lycra-Säcke mit duftenden Kräutern und Gewürzen. Die zu riesigen Tropfen geformten Säcke forderten die Besucher auf, berührt und befühlt zu werden und sich auf eine Entdeckungsreise durch den Speicher zu begeben, den Neto mit seinen an die Brut fremder Lebewesen erinnernden Säcken zu einer Wunderkammer transformiert hatte. Die gedämpften Geräusche, die von außen hereindrangen, und das Licht, das milchig durch Spalten der Dachziegel fiel, taten ein Übriges, um die Atmosphäre verwandeln. ...mehr

Ein unterschätztes Zentralgestirn der Fotografie: Mit der Ausstellung „Walker Evans: Tiefenschärfe“ rückt das Josef Albers Museum in Bottrop jetzt einen der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts in den Fokus einer Retrospektive, wie man sie sonst nur in Paris oder New York zu sehen bekommt

Fundstücke für das geistige Auge


Walker Evans, das ist doch der amerikanische Fotograf, der in den Jahren der Großen Depression im Auftrag der Roosevelt-Regierung durch die Südstaaten gereist ist und das Elend der Landbevölkerung ebenso beiläufig wie voller Melancholie dokumentiert hat. So steht es in unzähligen Überblicksbänden über die Geschichte der Fotografie. Doch Walker Evans (1903-1975) auf diese kurze Phase seiner Karriere zu reduzieren, kommt einem ebenso ignoranten wie kurzsichtigen Schubladendenken gleich. Dass sein Werk ungemein reicher ist, sein theoretischer Ansatz viel tiefschürfender und die künstlerischen Impulse, die von ihm ausgehen, bis in die unmittelbare Gegenwart hineinreichen, zeigt jetzt die grandiose Ausstellung „Walker Evans: Tiefenschärfe“ im Josef Albers Museum in Bottrop. ...mehr

Die Kunsthalle Wien nimmt die Sammeltätigkeit von Künstlern unter die Lupe und fragt nach deren Konzepten

Individuelle Geschichten


Während die Sammlungen privater Kunstliebhaber derzeit eine außerordentliche Aufmerksamkeit erfahren, wirft die Kunsthalle in Wien mit ihrer aktuellen Ausstellung „Individual Stories“ einen Blick auf eine andere Sammlerspezies: die Schau würdigt das individuelle Sammeln zeitgenössischer Künstlern und Künstlerinnen und präsentiert Kollektionen von zwanzig Kunstschaffenden, die sich aus formalen, ästhetischen oder konzeptionellen Gründen Sammlungen anlegen. Den präsentierten Archiven und Sammlungen zugrunde liegen entweder künstlerische Methoden, die zum Teil unabhängig von jeweils eigenen Kunstschaffen entstehen oder sie erfahren selbst den selbst den Status von Kunstwerken. ...mehr

Einmal im Jahr feiert die deutsche Medienbranche sich selbst und ihre kreativsten Köpfe: Bei den Lead Awards in den Hamburger Deichtorhallen. Jetzt ist es wieder soweit. Das Beste aus Zeitungen, Magazinen und Werbung wird in einer ebenso sehenswerten wie leicht selbstgefälligen Schau präsentiert

Letztes Aufbäumen oder kreativer Turnaround?


„Ich nehme diese Ausstellung als eine Art Kompliment an die deutsche Medienlandschaft wahr“, sagt Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg. Zum 13. Mal in Folge werden im Haus der Photographie die Nominierungen für die Lead Awards, die begehrtesten Auszeichnungen der Medienbranche, präsentiert. 40.000 Besucher sahen die abwechslungsreiche Schau mit Fotografien, Modestrecken, Werbekampagnen und herausragenden Beiträgen im Zeitungs- und Zeitschriftenbereich im vergangenen Jahr. Zum Ende der Ausstellung am 29. Oktober werden die „Visual Leader“ in fünf Kategorien bekanntgegeben und mit einer feierlichen Preisübergabe in der Halle für aktuelle Kunst gefeiert. ...mehr

Die Zeichnung hat längst ihren angestammten Platz auf dem Papier verlassen. Das macht die Albertina in Wien in einer facettenreichen Schau mit Arbeiten junger Künstler deutlich und befragt das Medium nach seinem zeitgenössischen Diskursvermögen

Im Drawingroom


Die Vitalität des Mediums Zeichnung hat die Albertina in den vergangenen Jahren mit Ausstellungen zu Robert Longo, William Kentridge oder zuletzt mit der Personale Elaine Sturtevants mehrfach demonstriert. Nun präsentiert das Wiener Museum in einer groß angelegten Überblicksausstellung eine spannende Auswahl an aktuellen Positionen und beweist damit eindrücklich, welche inhaltlichen und formalen Möglichkeiten sich im Medium der zeitgenössischen Zeichnung befinden. 1977 gab es die gleiche Befragung an das Medium Zeichnung gemeinsam mit dem Museum of Modern Art in New York. Die damals ausgewählten Künstler wie Amerikas Größen Andy Warhol oder Jasper Johns hatten zwar den Sprung in Assemblage, Objektkunst und Film längst vollzogen; die Schau blieb damals aber streng am Papier orientiert. ...mehr

Der erste Schritt in die Welt: Hamburg war für Emil Nolde, den Maler aus dem schleswigschen Norden, die nächstgelegene Großstadt. In der detailreichen Ausstellung „Nolde in Hamburg“ untersucht jetzt die Hamburger Kunsthalle anhand von rund 200 Exponaten die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem Künstler und der Hansestadt

Pendler zwischen Stadt und Land


„Die Hamburger Kunsthalle ist der erste Schritt in die Kunst von hier oben.“ Dieser Satz stammt von Emil Nolde. Die Hamburger Kunsthalle unternimmt jetzt in enger Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll den Versuch, anhand der Erforschung des weitreichenden Beziehungsgeflechts, das Nolde sich in Hamburg aufgebaut hat, beispielhaft den Durchbruch der Moderne in Deutschland aufzuzeigen. Die Kuratorin der Schau, Karin Schick, erläutert: „Wir wollen zeigen, wie präsent Nolde in Hamburg ist und wie er hier geschätzt wird.“ Rund 200 Werke, darunter intensiv leuchtende Gemälde, zarte Aquarelle und kraftvolle Tuschpinselzeichnungen sowie Radierungen und Holzschnitte – nicht nur mit Hafenmotiven – sind zu sehen. Daneben versammelt die minutiös erarbeitete Schau auch aufschlussreiches Dokumentationsmaterial wie Briefe, historische Fotografien, Auktionskataloge und Einladungskarten. ...mehr

Die Berlinische Galerie lädt zum aktuellen Diskurs über Bauten der 1960er Jahre

Zwischen gleichförmigen Einheitstypen, Skulptur und Utopie


Kolossale lange Hochhausscheiben, glatte monotone Rasterungen, Verzicht auf das Kaschieren grober Betonflächen durch gefälligere Materialien – so abweisend präsentieren sich vielerorts in den 1960er Jahren geplante Bauten. Die maßstabslosen modularen Großformen ohne humane Aufenthaltsqualitäten bieten nicht einmal ansatzweise attraktive Lebensumfelder und sind heute schon technisch-energetisch veraltet. Verstärkt sehen sich jene solitären, einst als ideale wirtschaftliche Sofortlösungen gepriesene Betonfestungen erheblichem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt. Dies gilt speziell für Berlin, wo der politische Signalcharakter der Architektur besonders stattliche Lösungen zur Folge hatte. So hält denn auch der seit rund zwei Jahrzehnten wie eine Lawine über die deutsche Hauptstadt gewalzte bauliche Wandel auch vor jenen Gebäuden nicht inne, die einst Berlins neue Identität tonangebend symbolisierten. Wie es ihre Aufgabe ist, schaltet sich die Berlinische Galerie mit der Schau „Radikal Modern – Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“ in aktuelle kulturelle Debatten der Stadt ein und versucht, vor dem Hintergrund künstlerischer Entwicklungen relevante Aspekte für die Wertigkeit dieser Bauten herauszuarbeiten. ...mehr

Im August wäre der Architekt Paul Schneider-Esleben 100 Jahre alt geworden. Ausstellungen in München und Düsseldorf würdigen nun das innovative Schaffen eines der tonangebenden deutschen Architekten der Nachkriegszeit

In vielem der Erste


Paul Schneider-Esleben, Haniel-Garage, Düsseldorf, 1950-1953

Was für eine kraftvolle architektonische Geste! Raumhohe Glaswände erleuchten das Innere und nachts die Umgebung. Auch tagsüber kann man durch den markanten Glaskubus am Düsseldorfer Stadtrand hindurchschauen. „Was kommt da herum – ich meine, in welchem Stil wollen Sie das nun verkleiden? Haben Sie an Marmor, Granit, Bruchstein oder Backstein gedacht?“, frage der Bauherr des Parkhauses, der Großindustrielle Franz Haniel, den Architekten Paul Schneider-Esleben im Jahr 1952 kurz vor der Eröffnung der „Haniel-Garage“. Der neue „Garagendom“ war eine Sensation. Lediglich dreibeinige Stockwerkrahmen aus Beton bilden das Grundgerüst. An weit ausladenden Kragarmen hängen scheinbar leicht schwebend die beheizbaren Ein- und Ausfahrtsrampen an dünnen Stahlseilen. Amerikanischen Ideen folgend schließt sich aufgeständert auf einbeinigen Stahlbetonböcken ein Motel an. Nur wenige Bauten verkörpern so elegant die Aufbruchsstimmung der 1950er Jahre wie dieses Parkhaus, mit dem der Planer international für Furore sorgte. ...mehr

Raindrops keep fallin’ on my head: Ihre begehbare Installation „Rain Room“ war bereits im Londoner Barbican Center und im New Yorker Museum of Modern Art ein Publikumsrenner. Jetzt ist das in London beheimatete, deutsch-britische Künstlerkollektiv Random International damit im privaten YUZ Museum in Shanghai zu Gast

Lass es regnen, aber mach mich nicht nass


Shanghai im Spätsommer. Temperaturen um die 30 Grad Celsius und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Schon morgens hängen Wolken und Smog tief über der Stadt. Es herrscht ein für die Jahreszeit typisches Waschküchenklima. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt 50 Prozent. Wolkenbruchartige Niederschläge sind also an der Tagesordnung. Wer ohne Schirm oder Anorak durch den strömenden Regen geht, muss sich daher darauf gefasst machen, nass zu werden. Nicht so im „Rain Room“ des deutsch-britischen Künstlerkollektivs Random International, der jetzt einige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums im privaten YUZ Museum präsentiert wird. Die begehbare Großinstallation, die nach Stationen im Londoner Barbican Center 2012 und im New Yorker Museum of Modern Art 2013 jetzt in der chinesischen 24-Millionen-Einwohner-Metropole Shanghai zu Gast ist, ermöglicht das Unmögliche. ...mehr

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