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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Computer macht’s möglich: Das Haus der elektronischen Künste in Basel zeigt alternative Wirklichkeitsentwürfe von Künstlern aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt


Die Ausstellung „The Worlds They Wanted“ im Haus der elektronischen Künste Basel ist Bestandteil der Regionale 16. Die Regionale hat sich aus der Tradition der Basler Jahres- und Weihnachtsausstellung entwickelt und findet seit der Jahreswende 2000/01 im jährlichen Rhythmus statt. Mittlerweile sind es 19 Institutionen aus drei Ländern, die zum Ende des Jahres grenzüberschreitend Kunst aus den Regionen Basel, Südbaden und dem Elsass zeigen. Die Künstler können sich selbst um eine Teilnahme bewerben. Werden sie ausgewählt, so haben sie die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem breiten Betrachterkreis zu präsentieren. ...mehr

Joseph Cornell im Kunsthistorisches Museum Wien

Wunderkammern für das Fernweh


1941 richtete sich Joseph Cornell im Keller eines kleinen weißen Holzhauses in einer Straße namens Utopia Parkway im New Yorker Stadtteil Queens ein Atelier her, das er sein „Laboratorium“ nannte. Zuvor hatte er viele Jahre am Küchentisch gearbeitet, den er nach dem Tod des Vaters mit seiner Mutter und seinem behinderten jüngeren Bruder teilte. Dort war bereits eine große Anzahl jener Collagen, Assemblagen und kleiner Kästen entstanden, mit denen Cornell bereits in der 1930er Jahren die Aufmerksamkeit berühmter Künstlerkollegen wie Marcel Duchamp auf sich gezogen hatte. Fotografien dokumentieren den Raum mit einer Werkbank, einem Tisch und Regalen, in denen er eine große Anzahl von bemalten Behältnissen wie Keksdosen und Schuhkartons lagerte. Die Kisten enthielten, sortiert nach Art und Material, Fundstücke und Gedrucktes, unterschieden nach verschiedenen Bereichen, sowie eine Vielzahl kleiner Objets trouvés, die Cornell während seiner zahlloser Streifzüge durch die Antiquariate, Trödelläden und Flohmärkte New Yorks gesammelt hatte. ...mehr

Vor 100 Jahren wurde die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale gegründet. Nach kleineren Präsentationen zu einzelnen Aspekten beleuchtet nun die zentrale Geburtstagsschau im Kunstmuseum Moritzburg die Geschichte

Schöpfungskonzentrierter Burgfriede


in der Ausstellung „Moderne in der Werkstatt. 100 Jahre Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle“

Auch im Kunstgewerbewesen führten unzeitgemäße Verhältnisse im deutschen Kaiserreich vielerorts zu gründlichen Reformen. Halle stand hier nicht abseits und suchte 1914 eine Persönlichkeit, die aus der städtischen Handwerker- eine moderne Kunstgewerbeschule entwickelte. Am 1. Juli 1915 trat Paul Thiersch, Architekt und Schüler von Peter Behrens, dieses Amt an. Reine Handwerksfächer gliederte er aus und schlug sie der gewerblichen Berufsschule zu. Für das Programm der neu geformten Anstalt verknüpfte er etliche Ideen miteinander, allen voran die Vorstellungen des Deutschen Werkbundes von einem Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk sowie das zum Jahrhundertbeginn aktuelle Bauhüttenideal. Die Zeichen der Zeit waren günstig: nach dem Ersten Weltkrieg versuchte eine neu aufkommende Handwerksromantik die Massenproduktion zu konterkarieren. Unter dem bis zum Juli 1928 amtierenden Gründungsdirektor stieg die Burg Giebichenstein zu einer der wichtigsten avantgardistischen Kunstschulen Mitteldeutschlands auf. ...mehr

Premiere in Belgien: Die Ausstellung „Drawing. The Bottom Line“ im S.M.A.K. in Gent versammelt jetzt Werke von 53 Künstlern, die sich der Zeichenkunst verschrieben haben. Es ist die bisher größte Zeichnungsausstellung in unserem eher malereibegeisterten Nachbarland

Ein Underdog auf dem Gipfel seiner Möglichkeiten


Ein Blatt Papier, ein Stift, ein paar gekonnte Handbewegungen. Die Kunst des Zeichnens fasziniert seit Jahrtausenden die Menschen. Bereits um 40.000 vor Christus entstanden die ersten Höhlenmalereien in der El-Castillo-Höhle in Spanien. Heute ist die Zeichenkunst eine etablierte Kunstgattung. Die Kupferstichkabinette der Museen im deutschsprachigen Raum sind voll mit Mappenwerken, Skizzen, feinen Handzeichnungen und Vorzeichnungen für große Gemälde. In Belgien jedoch wurde dieses Medium lange Zeit weitgehend ignoriert oder führte zumindest ein Nischendasein. Ikonografisch dichte Gemälde galten im Land der manischen Sammler eben mehr als filigrane Arbeiten auf Papier. Doch auch hier interessiert man sich neuerdings für die Gattung der Zeichnung und will mit alten Vorurteilen aufräumen. ...mehr

Im Rahmen seines Themenjahres „Musik“ zum zehnjährigen Jubiläum des Hauses zeigt das Stuttgarter Kunstmuseum eine Ausstellung zu Camille Graeser. Der Züricher Konkrete, der in Stuttgart aufwuchs, ließ sich auch durch das Reich der Klänge inspirieren

Optische Musik


Zwischen 1946 und 1951 beschäftigte sich Camille Graeser mit musikalischen Strukturen und Stimmungen. Daraus resultierte die Werkgruppe der „Loxodromischen Kompositionen“. Sie zeichnet sich gegenüber allen anderen Werkfolgen des Schweizers durch eine bewegte Ordnung der Einzelformen aus. Der Begriff Loxodrom stammt aus der sphärischen Trigonometrie und beschreibt das Phänomen einer kurvigen, schiefverlaufenden Linie auf einer Kugeloberfläche, die in gleichem Winkel durch alle Längsachsen schneidet. Graeser verwendete diesen Begriff in einem metaphorischen Sinne. Er steht für sein Abrücken von klassischen bildkünstlerischen Vorstellungen wie der Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund. Dabei folgte Graeser nicht ausschließlich streng und systematisch den Ideen der Konkreten Kunst, sondern ließ sich auch von intuitiven Impulsen zu freieren Kompositionen leiten und verband seine Malerei nicht nur mit „Reinheit, Gesetz und Ordnung“, sondern ebenso mit „sichtbar gestaltetem malerischem Klang“. ...mehr

Eskapismus pur: Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt jetzt eine umfassende Werkschau der Pariser Fotografin Sarah Moon

Bilder einer Traumwandlerin


Hippiehafte Kindfrauen, schwerfällige Elefanten in der Manege, ein verhuschtes Mannequin in Rückenansicht – das ist die Welt der Fotografin Sarah Moon. Die 1941 als Marielle Varin geborene Tochter eines Franko-Amerikaners wuchs in Frankreich und England auf. Den Künstlernamen Sarah Moon legte sie sich erst später zu. Das ehemalige Fotomodell machte ab Ende der 1960er Jahre als Autodidaktin eine zweite Karriere als Modefotografin und arbeitete für große Labels wie Cacharel, Dior oder Chanel. Als freie Fotografin und Filmemacherin hat sie sich insbesondere in den 1970er Jahren einen Namen gemacht. Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt jetzt die weltweit erste umfassende Retrospektive zu Sarah Moon. ...mehr

Jorinde Voigt in der Kunsthalle Krems

Zeichnen als Weltdeutung


Zeichnen ist nicht allein eine künstlerische Ausdrucksform. Es ist eine Methode des Denkens. 2013 veranstaltete die Akademie der Bildenden Künste in München unter Mitwirkung zahlreicher Künstler und Kunstpädagogen, Kunstwissenschaftler und Psychologen ein Symposium, bei dem es um die Frage ging, in welcher Hinsicht das Zeichnen als epistemische Handlung zu verstehen ist. Vor dem Hintergrund der intensiven Nutzung digitaler Medien und des Rückzugs analoger Handlungspraktiken stand mit diesem interdisziplinären Diskurs vor allem die Frage im Raum, inwieweit das Zeichnen beanspruchen kann, eine eigene, Neues generierende Erkenntnisform zu sein. Eine der Vortragenden war Jorinde Voigt. Für die Künstlerin konstituiert die vielschichtige Korrelation zwischen Denken und Formen die Basis für detailliert ausgearbeitete, zeichnerische Bildsysteme, in denen sie Erfahrungen und Erkenntnisse strukturiert und systematisiert. ...mehr

Die Befreiung aus den Fesseln der Akademie: Die Ausstellung „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeichnet den Weg der französischen Kunstgeschichte vom 17. Jahrhundert bis zum Impressionismus nach

Im Zweifel revolutionär


Paul Signac, Frau auf der Terrasse, 1898

Frankreich: Land der Revolution, der Aufklärung und des Impressionismus. Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg präsentiert mit seiner aktuellen Ausstellung „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ 250 Jahre Kunstgeschichte von der akademisch geprägten, streng reglementierten mythologischen Malerei bis zum luftig-leichten Impressionismus. Die von Eva Fischer-Hausdorf, Kustodin an der Kunsthalle Bremen, kuratierte Schau basiert im Wesentlichen auf zwei Sammlungen: Die Gallery of Ireland in Dublin verfügt über einen erstklassigen Bestand französischer Malerei, und die Sammlung Rau für UNICEF im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen legt ebenfalls einen Schwerpunkt auf die Kunst aus Frankreich. Chronologisch gegliedert in acht thematische Räume, erzählt die sehenswerte Präsemtation anhand von 60 Gemälden und zwölf Zeichnungen, wie sich die französische Malerei schrittweise aus den Zwängen der 1648 von Charles Le Brun gegründeten, höfisch geprägten „Académie royal“ gelöst hat, und Ende des 19. Jahrhunderts in einen befreiten Impressionismus mündete. Den Weg Frankreichs in die Moderne markieren Maler wie Nicolas Poussin, Jean-Baptiste Siméon Chardin, Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Paul Cézanne, Claude Monet oder der Niederländer Vincent van Gogh, der immer wieder Zeit bei seinem Bruder Theo in Paris verbrachte. ...mehr

Der Maler der Früchte und Tiere: Zu seinem 300. Geburtstag widmet das Angermuseum in Erfurt dem spätbarocken Meister Jacob Samuel Beck eine umfassende Überblicksausstellung

Malerei für die Sinne


Jacob Samuel Beck, Früchtestillleben mit Kaninchen, um 1760/70

In einem überquellenden flachen Weidenkorb befinden sich frische Weintrauben, appetitlich aussehende Zwetschgen, eine Feige und andere an Pflaumen oder Pfirsiche erinnernde Früchte. Im linken Bildvordergrund liegen zwei äußerst prächtige Artischocken auf einem hölzernen Untergrund. Die bereits leicht braun gefärbten Blätter eines Haselstrauchs über diesem Arrangement deuten auf die spätsommerliche Erntezeit hin. Wer denkt, hier habe eine emsige Hausfrau die Vorräte für das nächste Mahl eingekauft oder ein professioneller Koch die Zutaten für sein Erntedankmenü sortiert, wird bei genauerem Hinsehen stutzig. Die ebenso sorgsam wie beiläufig arrangierten Früchte erregen nämlich gerade die Aufmerksamkeit zweier ungewöhnlicher Eindringlinge: Ein braunes und ein weißes Kaninchen schauen sich derart planvoll-verschmitzt an, als gelte es, bloß noch zu entscheiden, welche Frucht nun zuerst angeknabbert werden soll. ...mehr

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