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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Düsseldorfer Museum Kunst Palast wartet mit der ersten Werkübersicht zu Francisco de Zurbarán in Deutschland auf

Ein pompöses Maltheater


Francisco de Zurbarán, Santa Casilda, um 1635

Ähnlich wie in einem alten Theater wandelt der Besucher des Museums Kunst Palast derzeit in gedämpfter Atmosphäre vorbei an hohen, in tief gesättigtem Rot getünchten Wänden. Großformatige dunkle Gemälde entfalten in grellen Scheinwerferspots ihre spezifische Aura. Besonders bannen die düster-kargen Hintergründe, ein Charakteristikum spanischer Malerei. Täuschend echt kommt eine magisch anziehende Plastizität ins Spiel. Die Raffinesse im Umgang mit verschiedenen geistig-religiösen Ebenen führt Francisco de Zurbarán wieder in die Realität zurück, indem er einen Anschlagzettel malt, der seine Autorenschaft anzeigt. Barocker Zierrat, szenische Hintergründe, urbane Dekorationen und hyperrealistische Augentäuschungen bekräftigen die enge Verbindung von Malerei und Theater. Unter dem Titel „Zurbarán. Meister der Details“ möchte das Düsseldorfer Museum dem immer noch wenig bekannten Spanier zu jener Reputation verhelfen, die ihm eigentlich gebührt. Insgesamt 79 Gemälde, davon acht von seinem Sohn Juan, wurden dazu aus aller Welt zusammengetragen. ...mehr

Mit der Ausstellung „Ben Vautier. Ist alles Kunst?“ zeigt das Basler Museum Tinguely erstmals in der Schweiz eine umfassende Retrospektive des Fluxus-Pioniers und ehrt den in Nizza lebenden französischen Total-Künstler zu seinem 80. Geburtstag

Alles ist Kunst!


„Das eigentlich Wichtige ist aber, dass der Mensch nicht durch die Wirtschaft oder die Politik verändert werden kann, sondern durch die Kunst“, behauptet der französische Künstler Ben Vautier, der im vergangenen Sommer achtzig Jahre alt geworden ist. Ben Vautier glaubt also an eine Art Totalherrschaft der Kunst – natürlich nicht im Sinne eines diktatorischen Systems sondern eher als der besten aller möglichen Welten. Nur wenige Künstler des 20. oder 21. Jahrhunderts waren oder sind so sehr eins mit ihrer Kunst, so sehr in jedem Augenblick Künstler wie Ben Vautier. Weit mehr als 400 Werke sind in der ersten umfassenden Retrospektive seines Œuvres in der Schweiz zu sehen. Darunter Schriftbilder, Fotografien, Filme, Objekte in den unterschiedlichsten Formaten, Skulpturen, Assemblagen, Plakate, Keramiken und Installationen. Es gibt einen kuratierten Teil, der die Genese seines Werks nachvollziehbar macht. Doch auch der Künstler selbst hat im Basler Museum Tinguely über 30 Räume eingerichtet. Diese sind unterschiedlichen Themen gewidmet, die Politik, Kunst und Gesellschaft kommentieren. ...mehr

Eine Ausstellung in Düsseldorf begibt sich auf die Spur christlicher Zeichen in der zeitgenössischen Kunst

Gott mischt noch überall mit


Und sie bewegt sich doch, unsere christliche Kirche, wenn auch langsam, geschuldet ihren in Jahrhunderten ausgelegten Denkmustern. Vor 50 Jahren bewirkte das Zweite Vatikanische Konzil manche Reformen, die sich beispielsweise an der offeneren künstlerischen Gestaltung der Altarzonen ablesen lassen. Nun initiierte die Deutsche Bischofskonferenz aus Anlass des 50jährigen Konzilsjubiläums ein Mehrsparten-Kunstprojekt. Ein Teil davon ist die Ausstellung „The Problem of God“. Die Schau versammelt im alten Düsseldorfer Ständehaus, der Dependance K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Arbeiten 34 zeitgenössischer Künstler. Sie sind das Extrakt bei der Durchforstung des internationalen Kunstschaffens auf Bezugnahmen nach christlichen Motiven und Themen in den letzten 25 Jahren. Weder ist religiös motivierte Kunst zu finden, noch wird Religiöses allgemein thematisiert. Alle Hinweise auf das Christliche sind aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst. ...mehr

Das Würzburger Museum im Kulturspeicher widmet sich dem grafischen Schaffen Pablo Picassos und greift dabei auf die Bestände des Museums Kunstpalast in Düsseldorf zurück

Grafik mit dem Wattestäbchen


Pablo Picasso gehört zur Riege der großen Künstler und breitete sein Œuvre in vielen Medien aus. Die Grafik begleitete ihn fast sein ganzes Leben lang, mit ersten Versuchen um 1904 bis in seine letzten Lebensjahre hinein. Die Schau „Picasso in Würzburg“ im Museum im Kulturspeicher in Würzburg bietet einen Einblick in das Wirken des Künstlers in diesem Genre. Die Exponate stammen aus der Sammlung des Museums Kunst Palast in Düsseldorf, die zwar dort ausgestellt, aber bisher nicht publiziert wurden. Letzteres setzt die kleine Schau in Würzburg mit einer Broschüre nun um. Über zwei Räume erstrecken sich Arbeiten auf Papier aus den 1920er bis 1970er Jahren. Eine angenehme Frische bringen die zwei violetten Stellwände im Zentrum der Räume, die im Kontrast mit dem weißen Papier die Grafiken intensiver aufleuchten lassen. ...mehr

Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt im Rahmen seines Themenjahres „Kunst & Musik“ eine Ausstellung, die die Entwicklung des Jazz in Amerika und Europa und seine Einflüsse auf die bildende Kunst behandelt

Kunst für die Ohren


Wenn der Besucher Tickets für die Ausstellung „I Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920“ erwirbt, bekommt er einen kostenlosen Audio-Guide ausgehändigt. Was den Gast des Kunstmuseums Stuttgart zunächst verwirren mag, ergibt in Anbetracht der Thematik durchaus Sinn: Der kommunikative Besucher wird nicht anhand von Texten an den Wänden sondern durch gesprochene Informationen und Musik durch die Schau geleitet. Allein drei einführende Texttafeln fassen die Inhalte der drei Ebenen zusammen. Die unterste Etage widmet sich der Entstehung des Jazz. Die Beeinflussung der englischen und amerikanischen Popkultur und der Künstler zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts legt das mittlere Stockwerk dar. Das oberste Geschoss geht auf die Künstler ein, die die Jazzgeschichte seit den 1970er Jahren als Material verwenden und verfremden. ...mehr

Der Computer macht’s möglich: Das Haus der elektronischen Künste in Basel zeigt alternative Wirklichkeitsentwürfe von Künstlern aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt


Die Ausstellung „The Worlds They Wanted“ im Haus der elektronischen Künste Basel ist Bestandteil der Regionale 16. Die Regionale hat sich aus der Tradition der Basler Jahres- und Weihnachtsausstellung entwickelt und findet seit der Jahreswende 2000/01 im jährlichen Rhythmus statt. Mittlerweile sind es 19 Institutionen aus drei Ländern, die zum Ende des Jahres grenzüberschreitend Kunst aus den Regionen Basel, Südbaden und dem Elsass zeigen. Die Künstler können sich selbst um eine Teilnahme bewerben. Werden sie ausgewählt, so haben sie die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem breiten Betrachterkreis zu präsentieren. ...mehr

Joseph Cornell im Kunsthistorisches Museum Wien

Wunderkammern für das Fernweh


1941 richtete sich Joseph Cornell im Keller eines kleinen weißen Holzhauses in einer Straße namens Utopia Parkway im New Yorker Stadtteil Queens ein Atelier her, das er sein „Laboratorium“ nannte. Zuvor hatte er viele Jahre am Küchentisch gearbeitet, den er nach dem Tod des Vaters mit seiner Mutter und seinem behinderten jüngeren Bruder teilte. Dort war bereits eine große Anzahl jener Collagen, Assemblagen und kleiner Kästen entstanden, mit denen Cornell bereits in der 1930er Jahren die Aufmerksamkeit berühmter Künstlerkollegen wie Marcel Duchamp auf sich gezogen hatte. Fotografien dokumentieren den Raum mit einer Werkbank, einem Tisch und Regalen, in denen er eine große Anzahl von bemalten Behältnissen wie Keksdosen und Schuhkartons lagerte. Die Kisten enthielten, sortiert nach Art und Material, Fundstücke und Gedrucktes, unterschieden nach verschiedenen Bereichen, sowie eine Vielzahl kleiner Objets trouvés, die Cornell während seiner zahlloser Streifzüge durch die Antiquariate, Trödelläden und Flohmärkte New Yorks gesammelt hatte. ...mehr

Vor 100 Jahren wurde die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale gegründet. Nach kleineren Präsentationen zu einzelnen Aspekten beleuchtet nun die zentrale Geburtstagsschau im Kunstmuseum Moritzburg die Geschichte

Schöpfungskonzentrierter Burgfriede


in der Ausstellung „Moderne in der Werkstatt. 100 Jahre Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle“

Auch im Kunstgewerbewesen führten unzeitgemäße Verhältnisse im deutschen Kaiserreich vielerorts zu gründlichen Reformen. Halle stand hier nicht abseits und suchte 1914 eine Persönlichkeit, die aus der städtischen Handwerker- eine moderne Kunstgewerbeschule entwickelte. Am 1. Juli 1915 trat Paul Thiersch, Architekt und Schüler von Peter Behrens, dieses Amt an. Reine Handwerksfächer gliederte er aus und schlug sie der gewerblichen Berufsschule zu. Für das Programm der neu geformten Anstalt verknüpfte er etliche Ideen miteinander, allen voran die Vorstellungen des Deutschen Werkbundes von einem Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk sowie das zum Jahrhundertbeginn aktuelle Bauhüttenideal. Die Zeichen der Zeit waren günstig: nach dem Ersten Weltkrieg versuchte eine neu aufkommende Handwerksromantik die Massenproduktion zu konterkarieren. Unter dem bis zum Juli 1928 amtierenden Gründungsdirektor stieg die Burg Giebichenstein zu einer der wichtigsten avantgardistischen Kunstschulen Mitteldeutschlands auf. ...mehr

Premiere in Belgien: Die Ausstellung „Drawing. The Bottom Line“ im S.M.A.K. in Gent versammelt jetzt Werke von 53 Künstlern, die sich der Zeichenkunst verschrieben haben. Es ist die bisher größte Zeichnungsausstellung in unserem eher malereibegeisterten Nachbarland

Ein Underdog auf dem Gipfel seiner Möglichkeiten


Ein Blatt Papier, ein Stift, ein paar gekonnte Handbewegungen. Die Kunst des Zeichnens fasziniert seit Jahrtausenden die Menschen. Bereits um 40.000 vor Christus entstanden die ersten Höhlenmalereien in der El-Castillo-Höhle in Spanien. Heute ist die Zeichenkunst eine etablierte Kunstgattung. Die Kupferstichkabinette der Museen im deutschsprachigen Raum sind voll mit Mappenwerken, Skizzen, feinen Handzeichnungen und Vorzeichnungen für große Gemälde. In Belgien jedoch wurde dieses Medium lange Zeit weitgehend ignoriert oder führte zumindest ein Nischendasein. Ikonografisch dichte Gemälde galten im Land der manischen Sammler eben mehr als filigrane Arbeiten auf Papier. Doch auch hier interessiert man sich neuerdings für die Gattung der Zeichnung und will mit alten Vorurteilen aufräumen. ...mehr

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