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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Vor 500 Jahren wurde Herzog Christoph von Württemberg geboren. Wie sehr der Renaissancefürst das Land in allen Lebensbereichen grundlegend veränderte, präsentiert eine Landesausstellung in Stuttgart

Kunst unter veränderten Vorzeichen


Paul Müller, Denkmal für Herzog Christoph, 1889

Politische Allianzen, Herrschaftsallüren oder religiöse Orientierung blieben zu keiner Zeit ohne Auswirkungen auf die Kunst. Oft verstärkten simultane Geschehnisse tiefgreifende Umwälzungen. So war es auch während der rund zwei Jahrzehnte langen Herrschaft Herzog Christophs. Bis heute hinterließen diese Jahre im Württembergischen deutliche Spuren. Die Ausstellung „Christoph 1515-1568. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation“ stellt anhand von zirka 300 Gemälden, Grafiken und kunstgewerblichen Stücken den Wandel jener Epoche in allen Lebensbereichen vor. ...mehr

Späte Ehre für einen der gefragtesten Landschaftsmaler seiner Zeit: Kurz vor seinem 160. Todestag widmet die Hamburger Kunsthalle dem romantischen Maler Franz Ludwig Catel die erste große Retrospektive seines Werkes

Landschaft mit Effekten


Franz Ludwig Catel, Die Grotte der Egeria, um 1835

„Er weiß mit sehr gefälliger Wahl und poetischem Sinn seine Gegenstände aufzufassen, wozu ihm Neapel und seine Umgebungen, Sorrent, Salerno und Sicilien reichen Stoff darbieten.“ Mit diesen Worten charakterisierte das in Tübingen erscheinende „Kunstblatt“ 1824 die Werke des in Italien lebenden deutschen Künstlers Franz Ludwig Catel. Die Hamburger Kunsthalle ehrt den fast in Vergessenheit geratenen Maler jetzt mit einer Retrospektive unter dem Titel „Italienbilder der Romantik“. Rund 200 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und druckgrafische Werke aus über 50 internationalen Sammlungen sind in der Ausstellung zu sehen. Kurator Andreas Stolzenburg hat 15 Jahre lang an der Vorbereitung dieses Projekts gearbeitet. Nachdem er 2007 in der Casa di Goethe in Rom bereits eine kleinere Ausstellung zu Catel präsentiert hat, richtet er nun die erste große Werkschau des Malers in Deutschland aus. ...mehr

Im 20. Jahrhundert erfuhr der Traum vom Fliegen ein Upgrade in die nächst höhere Kategorie: Der Weltraum lud zum Verweilen ein. Der Designerin für die All-inclusive-Raumkapseln, Galina Balaschowa, widmet das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt eine eigene Schau

Wohnen in unendlichen Weiten


Zehn Schritte – schon ist man vorbei an Küche, Essecke, Toilette, Schlafzimmer und Kommandozentrale. Was sich anhört wie das engste Apartment seit Einsetzen der studentischen Wohnungsknappheit war das freiwillige Zuhause erwachsener Männer. Diese sind jedoch nicht wegen der räumlichen Annehmlichkeiten eingezogen, sondern wegen der spektakulären Aussicht. Denn diese war und ist einmalig. Wir schreiben das Jahr 1961 und der erste bemannte Raumflug der Sowjetunion revolutioniert die Raketentechnik und katapultiert den Kalten Krieg mit den USA um die Vorherrschaft im Weltraum auf eine neue Eskalationsstufe. Mitten drin ist die 30jährige Galina Balaschowa aus Moskau, die zur bekanntesten unbekannten Architektin der Welt werden soll. Ab 1963 obliegt es alleine ihren kreativen Händen, die Innenausstattung der sowjetischen Raumschiffe zu entwerfen. Doch ist dieser Auftrag mit einer Bedingung verknüpft: Ihre Zeichnungen und Entwürfe unterliegen einer strengen Geheimhaltung. ...mehr

Weit mehr als Blüten, Kringel und Girlanden: Dass die Jugendstilbewegung den Alltag nicht nur mit ornamentalem Zierrat sondern auch mit sozialen Utopien bereicherte, zeigt jetzt eine opulent bestückte Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Wo bitte geht es nach Utopia?


Eugène Samuel Grasset, Ausstellungsplakat für eine eigene Ausstellung im „Salon des Cent“, 1894

Kreative Gestaltung als Mittel der Weltverbesserung. Wenn das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe nun die Epoche des Jugendstil aufgreift und einer gründlichen Revision unterzieht, so geht es nicht nur darum, kunsthistorisch bedeutsame Exponate etwa von Gustav Klimt, Alphonse Mucha oder Henry van de Velde in einer gefälligen Präsentation zusammenzutragen. Das ist zuvor andernorts und auch im eigenen Haus oft genug geschehen. Die Ausstellung „Jugendstil. Die große Utopie“ hingegen wagt sich an wesentlich grundlegendere Fragestellungen heran. Ähnlich wie heute ging es angesichts enormer technologischer und gesellschaftlicher Umwälzungen auch um 1900 um die elementare Frage „Wie wollen wir in Zukunft leben?“. ...mehr

Vor 200 Jahren wurde das Rheinland preußisch. Wie dies ab 1815 auch zu Veränderungen auf dem Feld der Künste führte, thematisieren nun zwei Ausstellungen in Leverkusen und Jülich

Neue akademische Sichtweisen


Leonhard Rausch, Blick von einer Anhöhe auf eine Stadt (Kalksteinbruch bei Erkrath), nach 1850

Weit hinten in der Bildmitte erhebt sich auf einer Anhöhe majestätisch thronend die Kirche der rheinischen Stadt Erkrath. Beschaulich liegt das Ensemble aus umgebenden Wohnbauten und einem weiteren Gotteshaus inmitten einer hügeligen Feld- und Waldlandschaft, wäre da nicht die vordergründige Betriebsamkeit auf einem abgeholzten karstigen Areal. Arbeiter transportieren auf Schubkarren den Kalkstein zum Sammelplatz, wo ein Handwerkertrupp das Material weiter bearbeitet. Von der offenbaren Landschaftszerstörung ist in der entrückten Lieblichkeit der Stadtlandschaft nichts zu spüren. Die intensive Ausbeutung der Natur im 19. Jahrhundert, der teils ganze Landstriche wie das nahegelegene Neandertal zum Opfer fielen, wurde vom Maler Leonhard Rausch in seinem nach 1850 entstandenen Gemälde „Blick von einer Anhöhe auf eine Stadt“ deutlich beklagt, zugleich aber in verklärter Weise konserviert. ...mehr

Mit schonungslos realistischen Bildern aus den Randzonen des sowjetischen und postsowjetischen Alltags hat sich der ukrainische Fotograf Boris Mikhailov längst einen Platz in der Kunstgeschichte erobert. Jetzt wurde er in Goslar für sein Lebenswerk mit dem renommierten Kaiserring ausgezeichnet

Die Evidenz des Unübersehbaren


Ein bärtiger Mann mit weitaufgerissenem Mund, in dem nur noch ein einzelner, einsamer Zahn steckt. Kahlgeschorene, abgemagerte, kaum zehnjährige Jungen, barfuß und verdreckt, die Klebstoff aus rosa Plastiktüten schnüffeln. Eine Gruppe vorwiegend älterer Frauen, die einen jungen Mann mit bloßem Oberkörper, einer Kreuzabnahme gleich, auf den von Schnee bedeckten Boden legen. Die rund 400 farbigen Aufnahmen aus dem Bilderzyklus „Case History“ – etwa „Fallstudien“ oder „Krankengeschichte“ –, die der ukrainische Fotograf Boris Mikhailov zwischen 1997 und 1999 in seiner Heimatstadt Charkow gemacht hat, zeigen auf schonungslose Art die Lebensrealität von Obdachlosen, chronisch Kranken, Verstümmelten und anderen Randexistenzen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Doch Mikhailov ist kein klassischer Dokumentarfotograf. Auf seinen zum Teil bis ins Detail durchchoreographierten Aufnahmen inszeniert er die zuweilen entblößten, häufig entstellten oder ausgezehrten Körper seiner Protagonisten. Parallelen zur christlichen Ikonografie, zu Passionsszenen und Märtyrerdarstellungen sind unübersehbar. Er setzt uns den direkt in die Kamera gerichteten Blicken seiner Protagonisten unmittelbar aus. Ecce homo – seht euch diesen Menschen an, scheint jede der drastischen Aufnahmen sagen zu wollen. Für viele Betrachter sind diese Bilder kaum zu ertragen. ...mehr

Stets dem eigenen Werk verpflichtet: Der in der ehemaligen Tschechoslowakei geborene und heute in Paris lebende Fotograf Josef Koudelka wird in der Fundación Mapfre in Madrid mit einer umfassenden Retrospektive geehrt. In Deutschland wird er mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet

Ästhetik trifft Emotion


Eine seiner berühmtesten Aufnahmen entstand im August 1968. Der tschechische Fotograf Josef Koudelka war eben von einer Studienreise nach Rumänien zurückgekehrt, als er in seiner Heimatstadt Prag auf geradezu gespenstische Verhältnisse traf. Auf dem Foto ist eine männliche Hand mit einer Armbanduhr zu sehen, die exakt 12:22 Uhr mittags angibt. Dahinter der Wenzelsplatz, der um diese Zeit eigentlich mit Passanten, Zweiradfahrern, Autos und Straßenbahnen belebt sein müsste. Doch es herrscht eine beklemmende Leere. Die ikonische Aufnahme zeigt die Ruhe vor dem Sturm, der in Form einer Invasion der Truppen der Warschauer Pakt-Staaten unter Führung der Roten Armee kurze Zeit später vonstatten gehen sollte. Koudelka ist oft gefragt worden, ob es seine eigene Hand war, die er da vor die Kamera gehalten hat. Doch es war die Hand eines ihm zuvor unbekannten jungen Mannes, der gemeinsam mit ihm auf ein Baugerüst geklettert war, um die surreale Situation von oben zu betrachten. ...mehr

Vor 50 Jahren starb der Sammler und Kunstmäzen Eduard von der Heydt. Das nach ihm benannte Museum in Wuppertal zeigt nun einen Querschnitt seiner kosmopolitischen Sammeltätigkeit

Praktizierte Weltkunst


in der Ausstellung „Weltkunst. Von Buddha bis Picasso. Die Sammlung Eduard von der Heydt“

Vor 100 Jahren mischte eine kleine Gruppe vermögender Bankierssöhne das Kunstgeschehen auf. Visionärer Weitblick und weltweite Umtriebigkeit, Kunstsparten und Kulturen übergreifende Interessen und das Agieren in einem Geflecht tonangebender bildungsbürgerlicher Kreise bestimmten ihr Wirken. Neben dem interkulturell erzogenen Diplomaten Harry Graf Kessler (1868-1937) oder dem Folkwang-Gedanken verfallenen Karl Ernst Osthaus (1874-1921) gehört Eduard von der Heydt (1882-1964) als wichtige Figur in diese exquisite Gruppe. In den 1920er bis 1940er Jahren galt seine Kollektion als bedeutendste private Kunstsammlung in Europa. Rund 500 Werke europäischer Kunst, überwiegend der klassischen Moderne, und etwa 3000 Objekte außereuropäischer Kunst hatte er sich zugelegt. Erster Teil macht heute den essentiellen Kern des städtischen Wuppertaler Kunstmuseums aus, das 1962 in Referenz an seinen wichtigsten und größten Mäzen in „Von der Heydt-Museum“ umbenannt wurde. Die Artefakte aus Südostasien, Afrika oder Ozeanien fanden im Züricher Museum Rietberg ihr Zuhause. ...mehr

Ernesto Neto hat für Thyssen-Bornemisza Art Contemporary im Wiener Augarten einen bezaubernd-sinnlichen sakralen Ort geschaffen und erweist damit den indigenen Völkern seiner Heimat Brasilien die Ehre

Im Heiligen der Kunst


2005 war er schon einmal in Wien und verzauberte den hölzernen, leeren Dachboden eines Hauses in der Innenstadt. Für seine aufsehenerregende Installation in der TBA21, damals noch in der Himmelpfortgasse, befüllte und arrangierte Ernesto Neto Lycra-Säcke mit duftenden Kräutern und Gewürzen. Die zu riesigen Tropfen geformten Säcke forderten die Besucher auf, berührt und befühlt zu werden und sich auf eine Entdeckungsreise durch den Speicher zu begeben, den Neto mit seinen an die Brut fremder Lebewesen erinnernden Säcken zu einer Wunderkammer transformiert hatte. Die gedämpften Geräusche, die von außen hereindrangen, und das Licht, das milchig durch Spalten der Dachziegel fiel, taten ein Übriges, um die Atmosphäre verwandeln. ...mehr

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