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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Im Rahmen seines Themenjahres „Musik“ zum zehnjährigen Jubiläum des Hauses zeigt das Stuttgarter Kunstmuseum eine Ausstellung zu Camille Graeser. Der Züricher Konkrete, der in Stuttgart aufwuchs, ließ sich auch durch das Reich der Klänge inspirieren

Optische Musik


Zwischen 1946 und 1951 beschäftigte sich Camille Graeser mit musikalischen Strukturen und Stimmungen. Daraus resultierte die Werkgruppe der „Loxodromischen Kompositionen“. Sie zeichnet sich gegenüber allen anderen Werkfolgen des Schweizers durch eine bewegte Ordnung der Einzelformen aus. Der Begriff Loxodrom stammt aus der sphärischen Trigonometrie und beschreibt das Phänomen einer kurvigen, schiefverlaufenden Linie auf einer Kugeloberfläche, die in gleichem Winkel durch alle Längsachsen schneidet. Graeser verwendete diesen Begriff in einem metaphorischen Sinne. Er steht für sein Abrücken von klassischen bildkünstlerischen Vorstellungen wie der Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund. Dabei folgte Graeser nicht ausschließlich streng und systematisch den Ideen der Konkreten Kunst, sondern ließ sich auch von intuitiven Impulsen zu freieren Kompositionen leiten und verband seine Malerei nicht nur mit „Reinheit, Gesetz und Ordnung“, sondern ebenso mit „sichtbar gestaltetem malerischem Klang“. ...mehr

Eskapismus pur: Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt jetzt eine umfassende Werkschau der Pariser Fotografin Sarah Moon

Bilder einer Traumwandlerin


Hippiehafte Kindfrauen, schwerfällige Elefanten in der Manege, ein verhuschtes Mannequin in Rückenansicht – das ist die Welt der Fotografin Sarah Moon. Die 1941 als Marielle Varin geborene Tochter eines Franko-Amerikaners wuchs in Frankreich und England auf. Den Künstlernamen Sarah Moon legte sie sich erst später zu. Das ehemalige Fotomodell machte ab Ende der 1960er Jahre als Autodidaktin eine zweite Karriere als Modefotografin und arbeitete für große Labels wie Cacharel, Dior oder Chanel. Als freie Fotografin und Filmemacherin hat sie sich insbesondere in den 1970er Jahren einen Namen gemacht. Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt jetzt die weltweit erste umfassende Retrospektive zu Sarah Moon. ...mehr

Jorinde Voigt in der Kunsthalle Krems

Zeichnen als Weltdeutung


Zeichnen ist nicht allein eine künstlerische Ausdrucksform. Es ist eine Methode des Denkens. 2013 veranstaltete die Akademie der Bildenden Künste in München unter Mitwirkung zahlreicher Künstler und Kunstpädagogen, Kunstwissenschaftler und Psychologen ein Symposium, bei dem es um die Frage ging, in welcher Hinsicht das Zeichnen als epistemische Handlung zu verstehen ist. Vor dem Hintergrund der intensiven Nutzung digitaler Medien und des Rückzugs analoger Handlungspraktiken stand mit diesem interdisziplinären Diskurs vor allem die Frage im Raum, inwieweit das Zeichnen beanspruchen kann, eine eigene, Neues generierende Erkenntnisform zu sein. Eine der Vortragenden war Jorinde Voigt. Für die Künstlerin konstituiert die vielschichtige Korrelation zwischen Denken und Formen die Basis für detailliert ausgearbeitete, zeichnerische Bildsysteme, in denen sie Erfahrungen und Erkenntnisse strukturiert und systematisiert. ...mehr

Die Befreiung aus den Fesseln der Akademie: Die Ausstellung „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeichnet den Weg der französischen Kunstgeschichte vom 17. Jahrhundert bis zum Impressionismus nach

Im Zweifel revolutionär


Paul Signac, Frau auf der Terrasse, 1898

Frankreich: Land der Revolution, der Aufklärung und des Impressionismus. Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg präsentiert mit seiner aktuellen Ausstellung „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ 250 Jahre Kunstgeschichte von der akademisch geprägten, streng reglementierten mythologischen Malerei bis zum luftig-leichten Impressionismus. Die von Eva Fischer-Hausdorf, Kustodin an der Kunsthalle Bremen, kuratierte Schau basiert im Wesentlichen auf zwei Sammlungen: Die Gallery of Ireland in Dublin verfügt über einen erstklassigen Bestand französischer Malerei, und die Sammlung Rau für UNICEF im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen legt ebenfalls einen Schwerpunkt auf die Kunst aus Frankreich. Chronologisch gegliedert in acht thematische Räume, erzählt die sehenswerte Präsemtation anhand von 60 Gemälden und zwölf Zeichnungen, wie sich die französische Malerei schrittweise aus den Zwängen der 1648 von Charles Le Brun gegründeten, höfisch geprägten „Académie royal“ gelöst hat, und Ende des 19. Jahrhunderts in einen befreiten Impressionismus mündete. Den Weg Frankreichs in die Moderne markieren Maler wie Nicolas Poussin, Jean-Baptiste Siméon Chardin, Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Paul Cézanne, Claude Monet oder der Niederländer Vincent van Gogh, der immer wieder Zeit bei seinem Bruder Theo in Paris verbrachte. ...mehr

Der Maler der Früchte und Tiere: Zu seinem 300. Geburtstag widmet das Angermuseum in Erfurt dem spätbarocken Meister Jacob Samuel Beck eine umfassende Überblicksausstellung

Malerei für die Sinne


Jacob Samuel Beck, Früchtestillleben mit Kaninchen, um 1760/70

In einem überquellenden flachen Weidenkorb befinden sich frische Weintrauben, appetitlich aussehende Zwetschgen, eine Feige und andere an Pflaumen oder Pfirsiche erinnernde Früchte. Im linken Bildvordergrund liegen zwei äußerst prächtige Artischocken auf einem hölzernen Untergrund. Die bereits leicht braun gefärbten Blätter eines Haselstrauchs über diesem Arrangement deuten auf die spätsommerliche Erntezeit hin. Wer denkt, hier habe eine emsige Hausfrau die Vorräte für das nächste Mahl eingekauft oder ein professioneller Koch die Zutaten für sein Erntedankmenü sortiert, wird bei genauerem Hinsehen stutzig. Die ebenso sorgsam wie beiläufig arrangierten Früchte erregen nämlich gerade die Aufmerksamkeit zweier ungewöhnlicher Eindringlinge: Ein braunes und ein weißes Kaninchen schauen sich derart planvoll-verschmitzt an, als gelte es, bloß noch zu entscheiden, welche Frucht nun zuerst angeknabbert werden soll. ...mehr

Japanische Sammler begeisterten sich früh für den Impressionismus. Eine Ausstellung der Bonner Bundeskunsthalle widmet sich den wechselseitigen Einflüssen am Beispiel von Werken in japanischen Kunstsammlungen

Effekte stürmischer Zuneigung


Claude Monet, Im Boot, 1887

Als weltgewandte Bohemiens in westlicher Kleidung verewigten sich acht wichtige japanische Künstler und Kunsthistoriker auf einem Gruppenfoto. Lässig, aber trotzdem stilvoll in Gehrock oder Mantel gekleidet, versehen mit Spazierstock und Zylinder, ließen sie sich auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900 ablichten. Zwar beherrschten neue faszinierende Technologien die Krönung des Jahrhundertendes in der schillernden Seine-Metropole. Aber auch die Kunst kam nicht zu kurz. Im Grand Palais wurde mit der „Centennale“ eine Jahrhundertausstellung der Weltkunst präsentiert. Dessen epochaler Kern waren die Impressionisten. Wie das Foto beweist, fanden sie spezielles Interesse bei japanischen Besuchern, die sich vehement diesem „westlichen Stil“ verschrieben hatten. Denn er war maßgeblich von japanischer Kunst inspiriert und avancierte umgekehrt zum Vorbild für japanische Künstler. ...mehr

Versuch einer Ästhetik des Bösen: Der Kunstverein in Hamburg bringt mit Lydia Balke, Birgit Brenner, Martin Eder, Bernhard Martin und Dawn Mellor fünf Maler zusammen, deren Werke gängige Vorstellungen von Schönheit unterlaufen

Nicht immer nur lieb


Das Medium Malerei steht schon seit Jahren unter einer Art Generalverdacht. Zumindest unter Kunstprofis oder denjenigen, die sich dafür halten. Rein marktgängig, unfähig zur Innovation, der Komplexität des digitalen Zeitalters nicht gewachsen. So lauten nur einige der gerne vorgebrachten Totschlagargumente. Kuratoren, die etwas auf sich hielten, mieden Malerei lange Zeit wie der Teufel das Weihwasser. Doch diese rigide Haltung scheint bereits wieder aufzuweichen. Okwui Enwezor etwa präsentiert ausgerechnet Georg Baselitz, einen der Veteranen des Mediums, auf der diesjährigen Biennale Venedig als Schlussakkord des Rundgangs im Arsenale. Zeit also, das viel gescholtene und doch nicht ausrottbare Medium einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. ...mehr

Istanbul – Impressionen aus einer Stadt zwischen Kontinuität und Wandel: Die Ausstellung „Imagine Istanbul“ im Brüsseler Bozar entwirft ein vielfältiges fotografisches Panorama der Metropole am Bosporus. In ihrem Zentrum: Ara Güler – „das Auge Istanbuls“

Was war, was ist und was einmal sein wird


„Diese großartige Stadt hat eine Million Einwohner, aber ihre Straßen sind eng und ihre Häuser stehen dicht beeinander... es ist die mit Abstand hübscheste Stadt, die wir gesehen haben. Ihre dichten Häuserreihen türmen sich vom Wasser her nach oben, sie bedecken die Kuppen unzähliger Hügel; und die Gärten, die Kugeldächer der Moscheen und die unzähligen Minarette, auf die das Auge trifft, verleihen der Metropolis jenes anheimelnde orientalische Fluidum, von dem jeder träumt, der Bücher über das Morgenland gelesen hat. Konstantinopel ist eine vornehme Erscheinung.“ Mit diesen Worten charakterisierte der amerikanische Schriftsteller und Weltreisende Mark Twain im Jahr 1869 das heutige Istanbul, damals noch als Konstantinopel bekannt. Aus einer Million Einwohnern sind mittlerweile mehr als 14 Millionen geworden, die engen Straßen wurden für den Bau von Luxusapartments, Fünf-Sterne-Hotels oder Shoppingcentern vielerorts abgerissen, und das Flair des Orients ist an vielen Stellen einer westlichen Betriebsamkeit gewichen, die eher an die multinationalen Melting Pots London oder New York erinnert. Dennoch Istanbul, die Stadt, die zwei Kontinente und damit zwei Kulturkreise verbindet, verfügt auch heute noch über eine große Faszinationskraft. ...mehr

Vor 500 Jahren wurde Herzog Christoph von Württemberg geboren. Wie sehr der Renaissancefürst das Land in allen Lebensbereichen grundlegend veränderte, präsentiert eine Landesausstellung in Stuttgart

Kunst unter veränderten Vorzeichen


Paul Müller, Denkmal für Herzog Christoph, 1889

Politische Allianzen, Herrschaftsallüren oder religiöse Orientierung blieben zu keiner Zeit ohne Auswirkungen auf die Kunst. Oft verstärkten simultane Geschehnisse tiefgreifende Umwälzungen. So war es auch während der rund zwei Jahrzehnte langen Herrschaft Herzog Christophs. Bis heute hinterließen diese Jahre im Württembergischen deutliche Spuren. Die Ausstellung „Christoph 1515-1568. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation“ stellt anhand von zirka 300 Gemälden, Grafiken und kunstgewerblichen Stücken den Wandel jener Epoche in allen Lebensbereichen vor. ...mehr

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