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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Sigalit Landau findet im Künstlerhaus Wien eindrucksvolle Bilder für die Geschichte ihres Landes Israel

Spiel und bittere Erkenntnis


Der Waffenstillstand zwischen Ariel Scharon, dem israelischem Ministerpräsidenten, und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas beendete im Februar 2005 offiziell die zweite Intifada. Israel gab die Besatzung des Gazastreifens auf, und damit endete nach 38 Jahren die Präsenz der Israelis. Viele Palästinenser feierten das Ende der israelischen Besatzung mit Jubelgesängen, Tänzen und Freudenschüssen. Mahmud Abbas würdigte den Abzug als historisches Ereignis, während Scharons Abkehr von der bisherigen Siedlungspolitik im Vorfeld wegen der fehlenden Abstimmung mit den Palästinensern international kritisiert wurde und er innerparteilich unter Druck geriet. Der Plan kostete Scharon Sympathien bei der Siedlungsbewegung und der politischen Rechten Israels, brachte ihm aber Zustimmung im gemäßigten und linken Spektrum sowie bei internationalen Bündnispartnern. ...mehr

Oliver Laric hat die Wiener Secession mit Kopien bekannter Kunstwerke vollgestellt

Kunst im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit


2014 ging eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen, das Frankfurter Städel Museum, eine ungewöhnliche Kooperation ein. Kunstwerke aus dem Bestand des Hauses konnten mithilfe einer Drogeriekette für die eigenen vier Wände ausgedruckt werden. Mittlerweile kann man über das Internet aus insgesamt 200 Werken wählen. Themenwelten wie „Abstrakt“, „Gesichter“, „Glauben und Hoffen“ oder „Stillleben und Stilblüten“ schaffen Orientierung. Am Ende des Bestellvorgangs muss der Kunde nur noch entscheiden, ob das Motiv auf Fotoglanzpapier, Hartschaumplatte, mit Aquarell-Struktur oder auf „Künstlerleinwand“ gedruckt werden soll. Die Maße bestimmt der Konsument ebenfalls selbst. Der damalige Städel-Chef Max Hollein, der sich eben nach San Francisco verabschiedet hat, sah das Angebot als Teil der „digitalen Erweiterung seines Hauses“, um „Meisterwerke der Kunstgeschichte als individuell konfigurierbare Reproduktionen an die heimischen Wände“ zu bringen, und Michael Hierholzer konstatierte in der FAZ: „Wenn es keine Ausgeburt des Marketings wäre, könnte man das fast für ein künstlerisches Konzept halten.“ ...mehr

Von der christlichen Moral zur unbefangenen Schaulust der Neuzeit: Die Hamburger Schau „Verkehrte Welt. Das Jahrhundert des Hieronymus Bosch“ im Bucerius Kunst Forum zeigt, wie Nachahmer, Nachfolger und Kopisten das visuelle Erbe des Niederländers fortführten, variierten und ausschlachteten

Die gelehrigen Schüler des Hieronymus Bosch


Philips Galle, Kopf eines Narren, um 1560

Eine Ausstellung über Hieronymus Bosch ohne ein einziges Original des Künstlers? Wir schreiben das 500. Todesjahr des Malers. Im Noordbrabants Museum in seiner niederländischen Heimatstadt ’s-Hertogenbosch ist die große Bosch-Retrospektive „Jheronimus Bosch – Visionen eines Genies“ gerade mit einem Rekord von 421.700 Besuchern zu Ende gegangen. Und im Madrider Prado wurde erst vor wenigen Tagen die nächste Bosch-Schau der Superlative eröffnet. Jetzt also Hamburg. Kann das gut gehen? Und vor allem, ergibt es Sinn? ...mehr

Erwin Bohatsch in der Wiener Albertina

Ambivalenzen der Malerei


„Das Material lenkt mich und ich lenke das Material. Ich lasse den Zufall zu, und wenn es mir nicht passt, greife ich ein.“ Mit diesen Worten beschreibt Erwin Bohatsch kurz und prägnant den Entstehungsprozess seiner Werke. Nach Ausstellungen von Herbert Brandl, Erwin Wurm, Arnulf Rainer, Sonja Gangl, Günter Brus, Gunter Damisch, Eduard Angeli und Florentina Pakosta setzt die Albertina ihre lose Folge von Präsentationen österreichischer Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart fort und widmet dem 1951 in steirischen Mürzzuschlag geborenen und seit Jahren an der Wiener Akademie der bildenden Künste lehrenden Erwin Bohatsch eine umfangreiche Einzelausstellung. Die Personale versammelt Werke aus vier Dekaden und befasst sich anhand der vorgestellten Auswahl von Gemälden, Zeichnungen und Monotypien vor allem mit dem intensiven Dialog zwischen dem malerischen und grafischen Schaffen. ...mehr

Edouard Manet galt zu Lebzeiten als Provokateur, der den übelsten Beschimpfungen ausgesetzt war. Heute gilt er als einer der Großmeister der französischen Malerei im 19. Jahrhundert. Hubertus Gaßner, der scheidende Direktor der Hamburger Kunsthalle, stellt ihn nun in seiner fulminanten Abschiedsausstellung als Meister der Blickregie vor

Die Bilder blicken zurück


Edouard Manet, Nana, 1877

Edouard Manet ist in den Sammlungen deutscher Museen nur vereinzelt vertreten. Umso glücklicher schätzt sich die Hamburger Kunsthalle, hierzulande als einziges Haus gleich drei repräsentative Gemälde dieses wichtigen Wegbereiters der modernen Malerei zu besitzen. Die 1877 entstandene „Nana“, das Bildnis einer kokottenhaften jungen Frau bei der Morgentoilette, ist wohl das berühmteste davon. Diese Tatsache war für Hubertus Gaßner, den scheidenden Direktor des Hauses, Anlass genug, um die eigenen Bestände herum eine Ausstellung mit über 60 weiteren Meisterwerken des Franzosen zusammenzustellen. In der Hamburger Schau „Manet – Sehen. Der Blick der Moderne“ sind jetzt bedeutende Leihgaben aus nahezu allen großen Museen der Welt versammelt. ...mehr

Die Bonner Bundeskunsthalle rückt die gartenkünstlerischen Leistungen von Hermann Fürst von Pückler-Muskau ins Rampenlicht

Natürliche Gemäldegalerien im Parkzauber


Branitz: Blick Richtung Schloss vom Tumulus aus, 2015

„Wo ist denn Ihre Eisfabrik“, wird noch heute Hermann Sylvius Graf von Pückler oft gefragt. Dabei wurde das dreischichtige Sahnefruchteis von seinem Urgroßonkel weder erfunden noch produziert. Mehr achtbare Reputation erwarb sich der schillernde Sonderling Hermann von Pückler-Muskau als Reiseschriftsteller, geistreicher Gesellschafter und speziell als Landschaftsgestalter. Geboren am 30. Oktober 1785 auf Schloss Muskau, kennzeichnen zunächst Fehlschläge seinen Lebensweg. Der junge Fürst galt als Lehrerschreck, Abbrecher beim Jurastudium in Leipzig, Schuldner und gescheiteter Gardehusar. Die folgenden Jahre als junger Wanderliterat enden mit dem Tod des Vaters 1811, als ihm die Standesherrschaft in Muskau zufällt. Sofort geht er daran, das Erbe nach seinem Gusto umzugestalten. ...mehr

Pünktlich zum 90. Geburtstag: Die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt die erste große Retrospektive der rumänischen Künstlerin Geta Bratescu außerhalb ihres Heimatlandes

Die Linie als Essenz


„Für mich ist die Linie die Essenz. Das Zeichnen die Grundlage meiner Sprache. Ich zeichne mit einem Bleistift und ich zeichne mit Scheren, mit einem Füller, mit allem Möglichen. Meine späten Collagen sind eine Art indirekten Zeichnens“, sagt die Künstlerin Geta Bratescu, die in ihrer Heimat Rumänien ungleich berühmter ist als hierzulande. Das zu ändern, ist das erklärte Ziel einer großen Retrospektive, die jetzt in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zu sehen ist. Brigitte Kölle, die Kuratorin der Schau, präsentiert Bratescu als Vierte innerhalb einer 2012 begonnenen, lockeren Reihe zu weiblichen Künstlerin, die erst sehr spät den Durchbruch schafften oder aber sich gegen teilweise erhebliche Widerstände eines männlich dominierten Kunstbetriebs durchsetzen mussten. In den Jahren zuvor waren bereits Louise Bourgeois, Eva Hesse und Gego alias Gertrud Goldschmidt zu sehen. ...mehr

Antibürgerlich, sinnlich, kosmisch: Das S.M.A.K. im belgischen Gent präsentiert in einer umfangreichen Retrospektive das viele Grenzen überschreitende Schaffen des 1994 im Alter von nur 50 Jahren verstorbenen Kölner Universalkünstlers Michael Buthe

Auf der Suche nach dem Anderen


Michael Buthe war ein rastloser Nomade, ein unablässig „Reisender zwischen den Welten“, wie er häufig apostrophiert wird. Geboren 1944 im bayerischen Sonthofen und aufgewachsen in der ostwestfälischen Kleinstadt Höxter, zog es ihn nach seinem Kunststudium in Kassel und dem anschließenden Ortswechsel nach Köln immer wieder in die Welt hinaus. Sein besonderes Interesse galt dabei den Ländern des Vorderen Orients, Afrikas und Asiens. Besonders in Marokko hielt er sich in den 1970er und 1980er Jahren wiederholt für mehrere Monate auf. Die großen Weltreligionen, exotische Orte, archaische Kulte, uralte Märchen, Rituale der Schamanen, mit Geschichte und Geschichten aufgeladene Alltagsobjekte und immer wieder die eigene, überbordende Fantasie: In der sinnlichen, bunten und surreal-verspielten Kunst des vierfachen Documenta-Teilnehmers verschmilzt all das zu einem versöhnlichen, sich gegenseitig befruchtenden, interkulturellen Amalgam voller Emotion und Spontaneität. ...mehr

Die Kunsthalle Wien untersucht die Folgen der Automatisierung unserer Welt und sieht schwarz für „The Promise of Total Automation“

Wo ist der Knopf zum Ausschalten?


Werden in unmittelbarer Zukunft hochkomplexe Maschinen die Macht auf der Erde übernehmen und den Menschen entmündigen? Das Betriebssystem „Windows Vista“ beispielsweise besteht aus mehr als 50 Millionen Programmzeilen, einem Datendschungel, den kaum jemand mehr überblickt. Es gibt Sammlungen bestehender „Routinen“, auf die Programmierer zurückgreifen können, dazu Planungs- und Verwaltungsprogramme für die bessere Übersicht und Codegeneratoren, die automatisch Programme schreiben. Der Programmierer kann anordnen, was sie tun sollen, nicht aber wie. Und bei selbst lernenden Programmen wie künstlichen neuronalen Netzen kann der Programmierer es ihnen auch gar nicht sagen, weil er es nicht weiß. Sie suchen sich selbst die beste Lösung, und ohne die Hilfe des Computers können wir ihr Eigenleben nicht mehr handhaben. ...mehr

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