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Am 06.05.2017 Auktion 37: Moderne und Zeitgenössische Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Drei Kölner „Progressive“ im Museum Ludwig vereint

Politische Sicht und künstlerische Dimension


Heinrich Hoerle, Kölner Zeitgenossen, 1932

Eine Fülle von Künstlergruppen durchzieht die Kunstgeschichte. Viele von ihnen konnten sich aus verschiedenen Gründen nur in einem geografisch begrenzten Wirkungskreis entfalten. Entsprechend bescheiden nimmt sich heute die überregionale Reputation aus. Dass diese Begebenheit jedoch keinesfalls gleichzusetzen ist mit einer Präjudiz für bescheidenere Befähigung oder Innovation, dafür geben die Werke der Kölner Progressiven eine sprichwörtlich leuchtende Darlegung. Das Kölner Museum Ludwig ruft mit einer sinnlichen Ausstellung die enorme künstlerische Kraftentfaltung der Zwischenkriegszeit vor Ort in Erinnerung. Vorgestellt werden mit 138 Ölgemälden, Linol- und Holzschnitten, Druckstöcken, Zeichnungen und Aquarellen die drei führenden Mitglieder der „Gruppe progressiver Künstler“, bezeichnet auch als „kölner progressive“: Franz Wilhelm Seiwert (1894-1933), Heinrich Hoerle (1895-1936) und Gerd Arntz (1900-1988). ...mehr

Geschlechterfragen und Identitätskonstruktionen im Wiener Museum auf Abruf

Irritierende Kunstgeschichte


Andy Warhol antwortete auf die Frage nach der Definition von Kunst: „Art? Isn’t that a man’s name?“ Mit seiner ironischen Gegenfrage verwies der amerikanische Pop Art-Klassiker auf ein kunsthistorisches Phänomen. Denn Begriffe wie Künstler, Genie und Kreativität sind geschlechtsspezifisch und in ihrer Grundbedeutung männlich konnotiert. Ausstellungen, die dazu anregen, Geschlechterfragen in vielfältiger Weise zu überdenken, haben in den vergangenen Jahren immer wieder dazu beigetragen, fest verankerte Zuschreibungen, wie beispielsweise das Geniale als vorherrschende künstlerische Ausdrucksform, die allein Männern vorbehalten bleibt, ins Wanken zu bringen. Im Übrigen wird die vielgesichtige Thematik der Geschlechterfrage längst nicht mehr allein von Künstlerinnen diskutiert. Derzeit bildet die Strukturierung von Kunst durch die Geschlechterdifferenz aus der Sicht von Künstlerinnen und ihren männlichen Kollegen den Ausgangspunkt für eine sehenswerte Ausstellung, die noch bis zum 7. Juni im Wiener Museum auf Abruf zu sehen ist. ...mehr

Hans Meid im Stadtmuseum Berlin

Gefällige Moderne


Groß sind die Namen, die einem aus den Begleittexten ständig entgegenschallen: Lovis Corinth, Paul Cassirer, Max Reinhardt oder Käthe Kollwitz zählen dazu – mit allen hatte Hans Meid seinerzeit zu tun. Eine enge Freundschaft verband ihn mit Max Beckmann, so dass sie gegenseitig die Patenschaft ihrer Söhne übernahmen. Meid war mit Grafiken an einer Publikation Cassirers beteiligt, er wurde im Ersten Weltkrieg durch Einflussnahme Max Liebermanns von der Front in die Kartographie versetzt, war zudem Mitglied der Berliner Secession, er arbeitete mit Max Reinhardt zusammen und beerbte schließlich Käthe Kollwitz um ihren Lehrstuhl an der Preußischen Akademie, den sie allerdings 1933 durch ihren Protest gegen die Nationalsozialisten verloren hatte. Meid hingegen behielt ihn bis zur Flucht aus Berlin 1943. ...mehr

Das Kunstmuseum Basel ruft Chaim Soutine in Erinnerung

Ausdrucksstarke Malerei jenseits des Mainstreams


Die Kunstgeschichte endet keineswegs jenseits jener künstlerischen Positionen, die den Hauptentwicklungsstrang mit innovativen und originellen Ideen vorantreiben. Ihm beiseite stehen kaum minder eigenschöpferische Solitäre, die mit außergewöhnlichen individuellen Akzenten oft das „Salz in der Suppe“ bilden. Zur letztgenannten Gruppe gehört auch Chaïm Soutine. Seine Motive – ausschließlich Landschaften, Porträts und Stillleben – entsprechen einerseits den klassisch-traditionellen und damit kunsthistorisch sanktionierten Gattungen der Malerei und zeichnen sich andererseits durch eine ganz eigene, unverwechselbare Formensprache aus, die nur schwer in den Zusammenhang jener sogenannten „Kunstentwicklung“ einzuordnen ist. ...mehr

Sloweniens Architektur im Wiener Ringturm

Selbstbewusstsein einer kleinen Nation


Vier Jahre nach dem Beitritt Sloweniens zur Europäischen Union und rechtzeitig zu dessen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2008 widmet die Reihe „Architektur im Ringturm“ der Wiener Städtischen Versicherung dem kleinen südlichen Nachbarn eine beachtenswerte Ausstellung. Der Initiative des Ringturm-Kurators Adolph Stiller ist es zu verdanken, dass in Wien eine kompakte Schau zur Architektur Sloweniens präsentiert wird. „Meister und Szene“ lautet der Untertitel der breiten Auswahl architektonischer Positionen aus dem 20sten Jahrhundert, die nicht allein die bislang wenig bekannte und überraschend breite Szene des architektonischen Schaffens in Slowenien demonstriert, sondern mit einem thematischen Schwerpunkt auf Edvard Ravnikar, einen Architekten ins Blickfeld rückt, der das Gesicht des Landes entscheidend geprägt hat. ...mehr

Vibrierende Farbflächen und düster-melancholische Todessehnsüchte: Die große Mark Rothko-Retrospektive in der Hamburger Kunsthalle versammelt mehr als 100 Arbeiten des amerikanischen Ausnahmemalers - vielleicht zum letzten Mal in dieser Fülle

Tragik, Ekstase und Untergang


Genau ein Jahr ist es jetzt her, da sauste bei Sotheby’s in New York der Auktionshammer zum dritten Mal nieder und ein Gemälde des amerikanischen Malers Mark Rothko wechselte zum neuen Rekordpreis von 65 Millionen US-Dollar seinen Besitzer. Wem das Bild heute gehört, darüber rätselt seitdem die Kunstwelt. Der neue Eigentümer jedenfalls soll seine Erwerbung bisher noch nicht abgeholt haben. Wem das Bild zuvor gehörte, aber ist bekannt: dem Milliardär David Rockefeller. Der hatte das 1950 entstandene Gemälde „White Center“ in den 1960er Jahren für 10.000 US-Dollar erstanden und konnte der Versuchung offenbar nicht widerstehen, es nun mit kräftigem Gewinn zu verkaufen. Dieser kleine Exkurs in die Höhen und Tiefen des Kunstmarkts macht deutlich, warum Ausstellungen wie die große Mark Rothko-Retrospektive in der Hamburger Kunsthalle, die an diesem Wochenende beginnt, in Zukunft wohl kaum noch zu realisieren sein werden. Zu hoch sind mittlerweile die Versicherungskosten, zu gering die Bereitschaft einer neuen Spezies von Kunstspekulanten, die ihr Vermögen mit Hedgefonds oder anderen riskanten Börsengeschäften gemacht hat, ihre Schätze der Öffentlichkeit zu präsentieren. ...mehr

Eine Wiener Ausstellung untersucht die Beziehungen zwischen Mathematik und Kunst

MUMOK beherrscht Rechenkünste


Mathematik und Kunst – diese Verbindung wird gemeinhin als widersprüchlich und daher schwierig empfunden. Hier die nackten, rationalen Zahlen samt klarer Ergebnisse, dort das ausgreifend Fantasievolle. Doch gerade Gegensätze ziehen sich bekanntlich auch an, ja völlig unterschiedliche Gebiete können obendrein zum gegenseitigen Nutzen eine erfolgreiche Symbiose bilden. Die in der Antike enge Verbindung von Kunst und Mathematik, die beispielsweise in der Stadtbaukunst oder Proportionierung von Statuen deutlich offenbar wird, rückt in der Renaissance erneut eng zusammen. In Masaccios Trinitätsfresko in S. Maria Novella zu Florenz findet 1427 zur Zeit der Frührenaissance die Erkenntnis der (Zentral-)Perspektive erstmals erneut in einer räumlichen Darstellung adäquaten Ausdruck in der Malerei. Bis zur Renaissance greift auch derzeit eine Ausstellung des Museums Moderner Kunst (MUMOK) in Wien zurück und nimmt die Bezüge von Kunst und Mathematik unter die Lupe. ...mehr

MAK würdigt in Wien 40 Jahre kreatives Schaffen von Coop Himmelb(l)au

Widerspenstige Gegenwartskunst aus fließenden Großformen


„Coop Himmelb(l)au ist keine Farbe, sondern die Idee, Architektur mit Phantasie leicht und veränderbar wie Wolken zu machen.“ Unter diesem pogrammatischen Vorsatz gründen 1968 ausgerechnet im traditionellen, von den Unruhen der Zeit verschont gebliebenen Wien Wolf D. Prix (geboren 1942 in Wien), Helmut Swiczinsky (geboren 1944 in Posen) und Michael Holzer (geboren 1943 in Wien) die Kooperative Coop Himmelb(l)au. Fußend auf vorangegangenen Performances rütteln sie seitdem mit avantgardistisch-experimentellen Entwürfen an ver(w)alteten, abgelebten und überlebten Traditionen. 40 Jahre sind sie nun dabei, im Rahmen vieler Experimente und Versuche die sanfte Flüchtigkeit von Wolken in blauen Himmeln mit dem harten Medium der Architektur einzufangen. In Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK) breitet sich nun der bislang umfangreichste museale Auftritt des seit 1988 mit einer Zweigstelle auch in Los Angeles präsenten Architekturbüros aus. Mit seinen aus dem Rahmen fallenden, unkonventionell und zukunftsweisenden Vorhaben auf den Feldern des Bauens, der Stadtplanung, der Kunst und des Designs formuliert das derweil international renommierte Büro wesentliche Tendenzen der Zeit. ...mehr

Sensible Aktfotos und romantische Landschaften – das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet der Fotografin Karin Székessy im Rahmen der 4. Triennale der Photographie eine große Retrospektive

Auf der Suche nach dem eigenen Geschlecht


Eine junge Frau im fast durchsichtigen Kleid sitzt auf einem antiken und mit grünem Samt bezogenen Möbel. Sie hat ein Bein angewinkelt und das andere kokett abgespreizt, ihre blasse Brustpartie wirkt wie unabsichtlich entblößt. Ihr unbefangener Blick richtet sich direkt in die Kamera der Hamburger Fotografin Karin Székessy. Die Aufnahme aus dem Jahr 1975 trägt den Titel „Madame Recamier“. Die französische Salondame des frühen 19. Jahrhunderts darf als eine der Schlüsselfiguren im Werk dieser deutschen Nachkriegsfotografin betrachtet werden. Obwohl sie sich in so vielen Genres wie dem Stillleben, der Landschaftsfotografie, dem Porträt oder der Reportage zu Hause fühlt, ist Karin Székessy vor allem für ihre überaus sinnliche und gleichzeitig unaufdringliche Aktfotografie bekannt geworden. „Ich versuche, durch Aktfotografie mein eigenes Geschlecht kennen zu lernen, ja, mich selbst zu erkennen“, hat sie einmal gesagt. ...mehr

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