Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Museumsausstellung

MAK würdigt in Wien 40 Jahre kreatives Schaffen von Coop Himmelb(l)au

Widerspenstige Gegenwartskunst aus fließenden Großformen


„Coop Himmelb(l)au ist keine Farbe, sondern die Idee, Architektur mit Phantasie leicht und veränderbar wie Wolken zu machen.“ Unter diesem pogrammatischen Vorsatz gründen 1968 ausgerechnet im traditionellen, von den Unruhen der Zeit verschont gebliebenen Wien Wolf D. Prix (geboren 1942 in Wien), Helmut Swiczinsky (geboren 1944 in Posen) und Michael Holzer (geboren 1943 in Wien) die Kooperative Coop Himmelb(l)au. Fußend auf vorangegangenen Performances rütteln sie seitdem mit avantgardistisch-experimentellen Entwürfen an ver(w)alteten, abgelebten und überlebten Traditionen. 40 Jahre sind sie nun dabei, im Rahmen vieler Experimente und Versuche die sanfte Flüchtigkeit von Wolken in blauen Himmeln mit dem harten Medium der Architektur einzufangen. In Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK) breitet sich nun der bislang umfangreichste museale Auftritt des seit 1988 mit einer Zweigstelle auch in Los Angeles präsenten Architekturbüros aus. Mit seinen aus dem Rahmen fallenden, unkonventionell und zukunftsweisenden Vorhaben auf den Feldern des Bauens, der Stadtplanung, der Kunst und des Designs formuliert das derweil international renommierte Büro wesentliche Tendenzen der Zeit. ...mehr

Sensible Aktfotos und romantische Landschaften – das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet der Fotografin Karin Székessy im Rahmen der 4. Triennale der Photographie eine große Retrospektive

Auf der Suche nach dem eigenen Geschlecht


Eine junge Frau im fast durchsichtigen Kleid sitzt auf einem antiken und mit grünem Samt bezogenen Möbel. Sie hat ein Bein angewinkelt und das andere kokett abgespreizt, ihre blasse Brustpartie wirkt wie unabsichtlich entblößt. Ihr unbefangener Blick richtet sich direkt in die Kamera der Hamburger Fotografin Karin Székessy. Die Aufnahme aus dem Jahr 1975 trägt den Titel „Madame Recamier“. Die französische Salondame des frühen 19. Jahrhunderts darf als eine der Schlüsselfiguren im Werk dieser deutschen Nachkriegsfotografin betrachtet werden. Obwohl sie sich in so vielen Genres wie dem Stillleben, der Landschaftsfotografie, dem Porträt oder der Reportage zu Hause fühlt, ist Karin Székessy vor allem für ihre überaus sinnliche und gleichzeitig unaufdringliche Aktfotografie bekannt geworden. „Ich versuche, durch Aktfotografie mein eigenes Geschlecht kennen zu lernen, ja, mich selbst zu erkennen“, hat sie einmal gesagt. ...mehr

Zwischen Moderne und Melancholie: Im Rahmen der 4. Triennale der Photographie zeigt das Hamburger Museum der Arbeit erstmals in Deutschland eine Ausstellung des New Yorker Eisenbahn- und Sozialfotografen Ogle Winston Link

Nachtzug nach Nirgendwo


Eine Szene wie aus einem James Dean-Film: Zu sehen ist eines der grandiosen Autokinos der 1950er Jahre. Allerdings haben wir es mit einer eher ländlichen Miniaturausgabe zu tun. Im Vordergrund sitzt eng umschlungen ein junges Paar im offenen Cabrio. Weitere Autos stehen in Reih und Glied vor der Leinwand, auf der gerade ein moderner Düsenjet in Großaufnahme durchs Bild donnert. Und wie um die Dynamik dieser Aufnahme ins Unermessliche zu steigern, fährt über den Bahndamm im Bildhintergrund ein silbrig glänzender Dampfzug mit stromlinienförmiger Lokomotive durch die Szene, eine langgestreckte weiße Wolke hinter sich herziehend. Die Ruhe eines romantischen Kinoabends wird für einen kurzen Moment jäh unterbrochen durch die lärmende Präsenz eines Verkehrsmittels, dessen Schicksal zum Zeitpunkt der Aufnahme längst besiegelt war. ...mehr

Anlässlich der Verleihung des Fritz-Winter-Preises 2008 an Olafur Eliasson konfrontiert eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne Arbeiten Fritz Winters mit denen Hans Arps

Naturerforschung im Rahmen künstlerischer Dialoge


Die Wirkungsgeschichte von Künstlern und ihren Werken war bislang primäres Thema wissenschaftlich-theoretischer Untersuchungen. Eine kleine, kompakte Ausstellung aus rund fünfzig präzise ausgewählten Gemälden, Collagen, Zeichnungen, Reliefs und Druckgrafiken in der Pinakothek der Moderne unternimmt jetzt den Versuch, Hans Arps Einfluss auf die Moderne am Beispiel Fritz Winters zu untersuchen. Während seiner Studienjahre am Bauhaus zwischen 1927 bis 1930 erlebte Fritz Winter die Aufsplitterung der Kunst in viele Positionen und Richtungen. Surrealismus, Neue Sachlichkeit und Konstruktivismus reflektierten den raschen gesellschaftlichen und künstlerischen Wandel der Zeit. Wo sollte man hier als Künstler ansetzen? Naum Gabo mag Winter wohl den entscheidenden Anstoß zur gegenstandslosen Malerei gegeben haben, der er sich seit Beginn der 1930er Jahre verschrieb. Dabei entstand eine Gruppe von „biomorphen“ Werken, die innerhalb von Winters Œuvre bislang wenig Aufmerksamkeit erfahren haben. Diesen Arbeiten sind Collagen und Reliefs von Hans Arp dialogisch gegenübergestellt. Hier werden erstaunliche Korrespondenzen ersichtlich, obwohl sich die beiden Künstler wahrscheinlich nie persönlich begegnet sind. ...mehr

Matthew Barney in der Kunsthalle Wien

Ohne Libretto ins Museum


Die Reise zweier Liebenden: Eine Mann und eine Frau fahren auf einem japanischen Walfangschiff. Sie werden wie zu einer Heirat herausgeputzt und schließlich in einer Kabine des Schiffes allein gelassen. Beide tragen exotische Kostüme, lange Mäntel mit Pelzbesatz und Muscheln auf dem Rücken. Ihr Haar ist durchwirkt mit den Stacheln von Seeigeln. Während auf dem Deck des Schiffes ein riesiger Behälter mit Vaseline seinen Inhalt verliert und die dickflüssige Substanz durch die Ritzen der Kabine tropft, verharren die beiden auf dem Boden und beginnen sich mit großen Fischmessern zärtlich zu tranchieren. Sie schneiden einander die Beine auf. Gestärkt durch Kostproben derselben, durchläuft das Paar eine wunderliche Metamorphose. Als sie schließlich im Meer schwimmen, taucht noch einmal der Rücken des Mannes auf und Wasser spritzt aus einem Hautschlitz: Das mysteriöse Paar hat sich in Wale verwandelt. ...mehr

Bethaniens Antwort auf die Berlin Biennale

Die dunkle Seite der Nacht


„When things cast no shadow“ – die vagen Dinge also, die keinen Schatten werfen, ist Thema der aktuell stattfindenden Berlin Biennale. Christoph Tannert, Chef des Berliner Künstlerhauses Bethanien, ergänzt die Biennale im eigenen Haus um diejenigen künstlerischen Positionen, die auch die hellsten Tage gründlich überschatten. Die Ausstellung „Daydreams & Dark Sides“, mit der er Rückseite, Hintergrund oder Gegenposition zur Biennale bieten möchte, stellte er aus weitgehend in den Berliner Galerien etablierten, künstlerischen Positionen zusammen. Im Gegensatz zu der international besetzten Großausstellung zeigt Tannert fast ein Heimspiel. Bis auf den Leipziger Tilo Baumgärtel arbeiten die zehn vertretenen Künstler allesamt in Berlin. ...mehr

Mit Humor, Ironie und Hintersinn erkundet das schweizerische Künstlerduo Fischli & Weiss seit fast dreißig Jahren die Welt. Die Ergebnisse ihrer vielfältigen Beobachtungen und Experimente zeigen sie jetzt in einer großen Retrospektive in den Hamburger Deichtorhallen

Fragend die Welt erforschen


Peter Fischli, 55, und David Weiss, 61, gehören zu den ganz Unaufgeregten unter den einflussreichen Künstlern der Gegenwart. Sie nehmen sich Zeit für das, was sie tun. Ihr Gesamtwerk ist eher übersichtlich, und sie hetzen keineswegs, wie so viele ihrer jüngeren Kollegen, ständig mit dem Flugzeug von einer Eröffnung zur nächsten. Und so haben sie sich auch für die Planung ihrer großen Retrospektive in den Hamburger Deichtorhallen viel Zeit genommen: Sie haben die Ausstellungsarchitektur, eine fein austarierte Abfolge von großen und kleinen, hellen und dunklen Räumen und Zonen, selbst entwickelt, und bis kurz vor der Eröffnung haben sie auch beim Aufbau selbst mit Hand angelegt, Objekte arrangiert und manches noch im allerletzten Moment ganz anders gemacht als ursprünglich geplant. ...mehr

Die Fondation Beyeler widmet sich der Bewegung der „Action Painter“

Farbe, Gestik, Unmittelbarkeit


Nach unten gebeugt bewegt sich Jackson Pollock am Rand der großen, liegenden Leinwand. Filme und Fotografien zeigen, wie er von einem Pinsel Farbe auf den Malträger tropfen oder sie direkt aus dem Farbtopf herauslaufen lässt. Unter teils draufgängerischem Gießen, Schütten, Tropfen sowie mit Hilfe von Malstöcken befördert er die Farbe in rhythmischen Bewegungen auf die Fläche. Ein feinmaschiges Netz aus ineinander verknoteten Fäden und Spritzern spiegelt die Gesten. Das vollendete Werk resultiert aus der intuitiven Performance einer malerischen Erwanderung der Leinwand, ohne dass der Figur-Grund-Konflikt noch eine Rolle spielte. Derartige Freiräume der Spontaneität, die den Zufall bewusst einkalkuliert, kennt die herkömmliche Staffeleimalerei nicht. In einem revolutionären Neubeginn werden auf diese Weise offensiv, ja aggressiv wie nie zuvor die bislang gültigen Grenzen der Malerei überschritten. Die neue Kunst beschränkt sich auf elementare Ausdrucksformen der Farbe, malerische Gesten sowie Unmittelbarkeit der Intention. ...mehr

Gebrauchsfotografie mit hohem künstlerischem Anspruch: Die Ausstellung „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“ in den Hamburger Deichtorhallen zeigt den Doyen der deutschen Fotoszene als begnadeten Fotografen

Die Neuentdeckung einer Legende


F.C. Gundlach gilt heute in erster Linie als einer der wichtigsten deutschen Fotografiesammler und als unermüdlicher Förderer des Mediums. Zahlreichen jungen Fotografen hat er als Galerist und als Inhaber von PPS, einem Dienstleistungsunternehmen für Fotografen, tatkräftig zur Seite gestanden. So förderte er zum Beispiel nachhaltig die Karriere amerikanischer Fotokünstler wie Nan Goldin oder Robert Mapplethorpe. Seit er 2003 zum Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen berufen wurde, hat Gundlach mit zahlreichen Ausstellungen zur festen Verankerung des Mediums im Hamburger Museumsbetrieb beigetragen. Dass er selbst in den Jahrzehnten zuvor auch aktiv als Fotograf tätig war, wusste man zwar, doch bis auf wenige ikonenhafte Aufnahmen, die immer wieder die Runde gemacht hatten, war der Öffentlichkeit von seinem Werk nicht allzu viel bekannt. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 08/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

Berlin (4)

Bremen (2)

Bruxelles (1)

Dresden (3)

Düsseldorf (1)

Essen (1)

Frankfurt am Main (1)

Genf (1)

Graz (1)

Hamburg (1)

Karlsruhe (1)

Koblenz (1)

Krems (1)

Köln (1)

Leipzig (1)

Magdeburg (1)

Maria Gugging (1)

München (1)

Münster (1)

Schweinfurt (1)

Schwäbisch Hall (1)

Stuttgart (1)

Vaduz (1)

Weimar (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce