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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Mit der monumentalen und in sich doch zerrissenen Ausstellung „Die Kraftprobe“ im Haus der Kunst wird versucht, was kaum möglich ist: 200 Jahre Kunstakademie München anhand von Arbeiten der Akademieprofessoren zu reflektieren

Im Glanz der Historienmalerei


Carl von Marr, Die Flagellanten, 1889

Man kann sich der Monumentalität dieser Bilder nicht entziehen. Carl Theodor von Pilotys Gemälde „Alexander der Große nimmt sterbend Abschied von seinem Heer“ von 1886, das bislang als verschollen galt und seit 1937 erstmals wieder ausgestellt ist, hat die theatralische Beklemmung eines Weltuntergangbildes, und auch die in Angst und Entsetzen vereinte Menschenpyramide in der „Sündflut“ von 1850 des aus Düsseldorf an die Münchner Akademie berufenen Carl Schorn zeigt ein Untergangsszenario, das zugleich die Allegorie von höherer Gerechtigkeit über ein zu viel an Selbstherrlichkeit darstellt. Man mag dieser Malerei heute kritisch gegenüberstehen. Aber Mythos und Pathos hieß in diesen Jahrzehnten das Programm der Münchner Akademie. Und glaubt man der Ausstellung, mit dem das Haus der Kunst den 200sten Geburtstag der Akademie feiert, dann war ihre große Zeit ausgerechnet die zweite Hälfte des 19ten Jahrhunderts. ...mehr

Werkschau zu Dieter Krieg im Kunstmuseum Stuttgart

Vehemente Präsenz grotesker Dinge


Fast erschlagen kommt sich der Besucher vor von der immensen kraftstrotzenden Wucht großformatiger Gemälde Dieter Kriegs. In hellen, ungewöhnlich getönten Zwischenfarben, aufgetragen mit breitem Pinsel und ausholenden, spontanen wie schnellen Gesten begegnet man recht banalen Dingen. In den derben, rohen, fast überquellend dicken Farbschichten entdeckt der Betrachter desto mehr, je weiter er Abstand hält: Eimer, Wannen, Teller, Schallplatten, Spazierstöcke, Tannebäume, Hosen, Spiegeleier, Seife, Stühle, Matratzen, Fischköpfe, Koteletts, Kanapees, Salatköpfe, Blütenzweige. Es sieht aus wie beim Sperrmüll oder einer Obdachlosenkommune am Stadtrand. ...mehr

Der 15. Rohkunstbau findet Unterschlupf am Heiligensee in Potsdam

Kunstfestival ohne Heimat


Brigitte Waldach, Gudrun und Christiane, 2008

Zum 15. Mal findet die Ausstellung Rohkunstbau in diesem Jahre statt. Im Teenageralter ist sie heimatlos geworden. Das 1994 von Arvid Boellert gegründete brandenburgische Festival startete in einer Rohbauhalle im Spreewald, war dann über viele Jahre im Schloss Groß Leuthen zu Gast. Letztes Jahr wurde das Schloss verkauft, und Rohkunstbau wanderte ins Schloss Sacrow. Doch auch das sollte nach einigen Querelen keine Dauerlösung sein. Nun hat Boellert als Untermieter in der Potsdamer Villa Kellermann eine Interimslösung gefunden. Vor wenigen Monaten stand noch nicht einmal fest, ob die Ausstellung in diesem Sommer überhaupt eine Bleibe finden würde. Boellert und der britische Kurator Mark Gisbourne zeigen in der praktisch unrenovierten Villa „Drei Farben – Rot“, den dritten Teil der Ausstellungstrilogie „Drei Farben – Blau, Weiß, Rot“. In enger Anlehnung an die gleichnamige Spielfilmtrilogie des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski geht es dieses Mal um das Thema Brüderlichkeit. ...mehr

Paul Klee in der Wiener Albertina

Formenspiele eines reichen Œuvres


Anlässlich einer Pressekonferenz vor einem Jahr konnte Klaus Albrecht Schröder, der Direktor der Wiener Albertina, die Übergabe von zwei wichtigen europäischen Privatsammlungen der klassischen Moderne an sein renommiertes Institut verkünden: Die Liechtensteinsche Stiftung der 500 Werke von Claude Monet bis Pablo Picasso umfassenden Sammlung von Rita und Herbert Batliner wurde der Albertina Anfang Mai 2007 als unbefristete Dauerleihgabe anvertraut. Dazu gesellte sich die Schweizer Privatsammlung von Eva und Mathias Forberg mit fast 50 Gemälden, Zeichnungen und Grafiken von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Lyonel Feininger und dem Herzstück der Sammlung, einer exquisiten Auswahl von Werken Paul Klee. ...mehr

Kann Film Skulptur sein? Der in Berlin lebende Serbe Bojan Sarcevic lotet im Hamburger Kunstverein die Grenzen zwischen Film, Skulptur und Architektur aus

Stille Bilder, scharfe Kanten, laute Sounds


So viel Leere war selten im Hamburger Kunstverein. Die Essenz der Einzelausstellung des 1974 in Belgrad geborenen und in Berlin lebenden Bojan Sarcevic teilt sich dem Betrachter nicht schon im allerersten Moment des Betretens mit. Die Räume sind mit Lichtschutzfolie gegen das gleißende Sommerlicht abgedunkelt. Lediglich fünf weiße, von Ferne an Unterstände oder kleine Wartehäuschen erinnernde Pavillons im Stil konstruktivistischer Bauten sind erkennbar. Das Prinzip der dezenten Zurückgenommenheit wird zunächst auch dann beibehalten, wenn der Besucher sich den skulpturalen Einbauten nähert. Jedes der fünf unterschiedlich großen, aus rechteckigen Platten zusammengesetzten Architekturobjekte beherbergt einen 16-Millimeter-Filmprojektor und zwei runde Lautsprecherboxen. Hat man die Türen zum Ausstellungsraum geöffnet, so beginnt alsbald im ersten dieser Einbauten der Projektor zu rattern. Aus den Lautsprechern ertönt mal ein Rauschen, mal dissonante Musik, dann wieder Hämmern, Trommeln oder schließlich sogar melodisches Schlagzeug. Jedes Mal für rund zweieinhalb Minuten ist dann auch ein kleiner Film zu sehen, der am Ende abrupt abbricht. Plötzlich von Stille umfangen, wendet sich der Betrachter dann dem Rattern, Flimmern und Rauschen der nächsten Seh- und Hörstation zu und wird so auf einer vom Künstler festgelegten Route zielsicher durch den Ausstellungsraum geleitet. ...mehr

Vergessen, Verdrängen, Erinnern: Die Ausstellung Tiefenrausch im österreichischen Linz lädt die Besucher im Vorfeld des Kulturhauptstadtjahres 2009 ein, die unterirdischen Geheimnisse der Stadt an der Donau zu erkunden

Einmal Hölle und zurück


In Hollywood kommt der Teufel in den unterschiedlichsten Verkleidungen daher. Er tritt auf als höllischer Krieger, als muttermordender Psychopath, als aus dem Grab steigendes Monster oder als brutaler Folterknecht in rauchgeschwängerter Finsternis. Auf einen höllischen Trip der Extraklasse entführt jetzt der Schweizer Videokünstler Christoph Draeger in seiner Arbeit „Tales from the Underworld“ von 2008. Er hat die filmischen Highlights des Horrorgenres so geschickt aneinandermontiert, dass dem Betrachter permanente Schauer über den Rücken laufen. Draegers Filmmontage ist eines der Highlights der Ausstellung „Tiefenrausch“, die zur Zeit im Offenen Kulturhaus (OK) im österreichischen Linz präsentiert wird. Die ebenso tiefgründige wie materialreiche Schau versammelt Arbeiten zeitgenössischer Künstler zu Themen wie Erinnerung und Vergessen, Untergrund und Hölle. ...mehr

Älter als die Documenta: Seit 1949 finden im Sonsbeek Park im niederländischen Arnheim internationale Skulpturenausstellungen statt. Die 10. Ausgabe mit 28 Künstlern aus fünf Kontinenten findet bis in den September hinein statt

Spurensuche im Fantasy-Park


Alain Séchas, Lazy King

Der 1821 angelegte Park Sonsbeek nahe der Arnheimer Innenstadt ist ein Landschaftsgarten im englischen Stil. Gepflegte Blumenbeete, frisch gemähter Rasen, weiße Pavillons und ruhige Wasserläufe wechseln sich mit großen Waldflächen ab. Der Legende nach soll es auf dem 67 Hektar großen Gelände sogar unterirdische Wasserläufe geben, erzählen sich die Arnheimer. Und sie reagierten zunächst misstrauisch, als ausgerechnet hier die Kunst Einzug halten sollte. Bereits zum 10. Mal findet jetzt eine internationale Skulpturenausstellung auf dem Parkgelände statt. Die niederländische Kuratorin Anna Tilroe lud 28 Künstler aus 14 Ländern ein, neue Arbeiten in Sonsbeek zu realisieren – überraschenderweise ohne deutsche Beteiligung. Und sie bediente sich eines Tricks, um die zunächst skeptische Bevölkerung für ihr Projekt zu gewinnen. Tilroe suchte in der Stadt Paten für die einzelnen Kunstwerke, sogenannte Gilden. Die lokalen Rechtsanwälte waren dabei, die Business-Frauen, aber auch religiöse Gruppen, Obdachlose oder die Gärtner des Parks. ...mehr

Die Neue Nationalgalerie in Berlin zeigt eine umfassende Retrospektive des japanischen Fotokünstlers Hiroshi Sugimoto

Kondensierte, silbrige Zeit


Fotografierende Japaner stehen in dem Ruf, mit ihren stets surrenden High-Tech-Kameras innerhalb kürzester Zeit unendlich viele Bilder zu produzieren. Zumal dann, wenn sie auf Reisen sind. Ihre Zeit ist meistens knapp bemessen. Und so schauen sie sich die Höhepunkte ihrer Europareise oft erst daheim in Tokio oder Yokohama an. Hiroshi Sugimoto, geboren 1948 in der japanischen Kapitale, dagegen pflegt altjapanische Tugenden und Traditionen, die die meisten seiner Landsleute in der betriebsamen Hektik der Salaryman-Kultur längst vergessen haben. Japans berühmtester Fotokünstler – er lebt in Tokio und New York – fotografiert mit einer intellektuellen Langmut und extremen handwerklichen Präzision, die im internationalen Kunstbetrieb ihresgleichen suchen. ...mehr

Vom unschuldigen Begehren bis hin zu Geschlechterkampf und Kommerz. Die Ausstellung „True Romance“ in der Kunsthalle zu Kiel versammelt Allegorien der Liebe von der Renaissance bis heute

Liebe, Leid und Hasstiraden


„Ich liebe Dich“, „Ich hasse Dich“. Männer und Frauen auf einer Bühne schreien sich immer wieder abwechselnd an. In der Videoarbeit „Director’s Cut (Fool for Love)“ der Londoner Künstlerin Runa Islam, 37, geht es um starke Gefühle und darum, wie Theaterschauspieler lernen, diese möglichst authentisch zum Ausdruck zu bringen. Ein im Zuschauerraum sitzender Regisseur treibt sie energisch dazu an, alles zu geben. Zu sehen ist Islams Arbeit in der Ausstellung „True Romance – Allegorien der Liebe von der Renaissance bis heute“ in der Kunsthalle zu Kiel. Und sie zeigt, dass es in dieser Ausstellung nicht nur um süßliches Liebesgesäusel und harmonische Zweisamkeit geht, sondern auch um die dunklen Seiten eines Gefühls, das den Menschen tagtäglich begleitet: Die Liebe, die im Extremfall sogar in Hass umschlagen kann. ...mehr

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