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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Eine Ausstellung für Ohrenmenschen: Der österreichische Klangkünstler Peter Ablinger verführt im Berliner Haus am Waldsee zum genauen Hinhören. Bilder des Berliner Malers Daniel Biesold ergänzen die Schau

Die Welt als Rauschen


Das Berliner Haus am Waldsee ist eine stattliche Villa in einem ansehnlichen Park. Das Haus gehört zu den Geheimtipps unter den Berliner Ausstellungshäusern. Bereits 1949 fand hier die erste deutsche Picasso-Ausstellung statt. Damals eine kleine Sensation. Und auch heute überrascht das Haus immer wieder mit ungewöhnlichen Ausstellungskonzepten. Zur Zeit ist dort der in Berlin lebende österreichische Komponist und Klangkünstler Peter Ablinger, Jahrgang 1959, mit seiner Ausstellung „HÖREN hören“ zu Gast. Mit verschiedenen, teils verblüffend einfachen, teils technisch sehr aufwändigen Klanginstallationen verwandelt er Villa und Park in einen Parcours des bewussten Hörens. Seine zwischen 1992 und 2008 entstandenen Arbeiten treten in Dialog mit vier abstrakten Gemälden des Berliner Malers Daniel Biesold, Jahrgang 1964. Feine, wolkenartige Schattierungen auf weißem Grund erinnern an die zurückgenommen Gemälde der großen amerikanischen Abstrakten Agnes Martin (1912-2004) – für beide Künstler eine zentrale Inspirationsquelle. ...mehr

Die Winterthurer Villa Flora zeigt eine eindrucksvolle Retrospektive des Malers Félix Vallotton

Ein Leben am Rande der Realität


Félix Vallotton, La Blanche et la Noire, 1913

Das heimelige Gefühl lässt einen nicht los, bei einem eingebungsvollen Kunstsammler des beginnenden letzten Jahrhunderts zu Hause zu sein. Hochherrschaftlich gediegen präsentiert sich das Ambiente der seit 1995 öffentlich zugänglichen Privaträume der Villa Flora im schweizerischen Winterthur. Inmitten des rund einhundert Jahre alten Interieurs samt im Sezessionsstil gemusterten textilen Wandbespannungen lassen sich die erlesenen Gemälde der Kunstsammlung Hahnloser jenseits aller sterilen „white cubes“ in einer derart aparten Stimmung und inspirierenden geistigen Atmosphäre erleben, wie man ihr heute nur noch sehr selten begegnet. Die mittleren Formate und Farben der Ölgemälde blühen vor diesem Hintergrund zu einer ganz besonderen Geltung auf. Zwischen 1907 und 1930 trugen die Textilfabrikantentochter Hedy Hahnloser-Bühler (1873-1952) und ihr Ehemann, der auch in der Villa praktizierende Augenarzt Arthur Hahnloser (1870-1936) eine hochkarätige Kollektion Schweizer und französischer Maler aus der Zeit um 1900 zusammen. Sie umfasst qualitätvolle Gemälde postimpressionistischer Künstler der Nabis sowie jene aus der Gruppe der Fauves. ...mehr

Die Hypo-Vereinsbank und USB Art Consult präsentieren nicht ganz geglückt die Sammlung Karsch-Nierendorf in Berlin

Oldies auf Abwegen – die Expressionale


Eine „neuartige“ Mischung aus kommerzieller und musealer Kunstausstellung zu zeigen, ist die Absicht der Berliner Kunstberatungsagentur USB Art Consult. Bei der so beworbenen „Expressionale“ handelt es sich um eine umfangreiche Schau mit expressionistischer Grafik, Plastik und Malerei sowie jüngeren Positionen, die Auftakt zu regelmäßigen Ausstellungen am Potsdamer Platz sein soll. Die Hypo-Vereinsbank stellt die Räumlichkeiten in den „Park Kolonnaden“ zur Verfügung und übernimmt die Schirmherrschaft der Ausstellung. Ob sich diese Verbindung aus Bank und Kunst qualitativ mit den bestehenden Ausstellungsprojekten in Berlin – beispielsweise der Deutschen Bank mit der Guggenheim Filiale oder der Berliner Bank – messen kann, ist fraglich. Fraglich ist auch, ob die Mixtur aus Musealem und Kommerz überhaupt erstrebenswert ist. Immer im Sommer soll Expressionistisches am Potsdamer Platz gehängt werden, und so steht in diesem Jahr die bedeutende Berliner Sammlung Karsch-Nierendorf im Zentrum des aktuellen Ausstellungsreigens. ...mehr

„Eine Welt in Bewegung“ richtet in Paderborn den Blick auch auf die kleinen Dinge des frühmittelalterlichen Lebens

Vom Porphyrstück zum Tragaltar


Kreuzigungsgruppe aus Walross-Elfenbein, 10. Jahrhundert

Viel wurde gegraben in den vergangenen Jahrzehnten in Paderborn. Grund genug gibt es, denn aus dem frühen und hohen Mittelalter, als Paderborn vor Hightech-Uni und Computermuseum seine große Zeit hatte, ist überirdisch nur wenig erhalten geblieben. Da waren schon in den späten 1940er Jahren die Ausgrabungen unter der romanischen Abdinghofkirche, die zu dem Glauben führten, der erste Dom habe dort gestanden. Dies wurde revidiert, als man während der 1960er Jahre um den heutigen Dom des 13ten Jahrhunderts einen riesigen Komplex aus Kaiserpfalzen, Domkirchen und Bischofspalast zutage förderte. Wieder zwanzig Jahre später wurde der Dom selbst gründlich durchgebuddelt, und seit den 1990er Jahren auch andernorts innerhalb der Altstadt zahlreiche Grabungen durchgeführt, die Paderborn hinsichtlich seiner mittelalterlichen Gestalt – Kunst und Kultur, aber auch Handel und Lebensalltag betreffend – zu einer der besterforschten Städte in ganz Deutschland werden ließ. ...mehr

Düsseldorfer Museum Kunst Palast thematisiert das Glas in der Kunst

Der Wahrheit entgegen


Caesar Boetius van Everdingen, Amor eine Glaskugel haltend, 1650/55

Dickbäuchig sitzt der nahezu unbekleidete, blond gelockte Amor feist auf einer Draperie. Die Waffen abgelegt, stellt er sein linkes Füßchen auf einen Totenkopf. Eine Glaskugel ruht in der dem Betrachter entgegengestreckten rechten Hand. Die Reinheit der zerbrechlichen, wie eine Seifenblase zerplatzbaren Liebe hat über den Tod gesiegt, aller Unwahrheit, Lüge, Verleumdung zum Trotz. Letzteres verkörpert eine alte Frau rechts im Hintergrund. Der niederländische Maler Caesar Boëtius van Everdingen erklärte um 1653 Amor zum doppelten Sieger, die Wahrheit wird zum Greifen nahe in der Form einer Glaskugel offeriert. ...mehr

Wien im fußballbezogenen Ausstellungsfieber

Kunstzone für das runde Leder


„Wien ist anders“ lautet der Slogan, mit dem die österreichische Hauptstadt ihre Besucher bereits bei der Einfahrt in die Innenstadt auf zahlreichen Tafeln begrüßt. Gemäß diesem Motto bietet die Metropole ihren Gästen anlässlich der Fußballeuropameisterschaft 2008 neben sechs Spielen und Fanzonen im Herzen Wiens und im Prater auch an spielfreien Tagen jede Menge Unterhaltung. Mit der Gewissheit, dass sich während des Fußballwonnemonats sowieso kaum ein Tourist, der am runden Leder keinerlei Interesse hat, nach Wien verirrt, haben sich zahlreiche Kulturinstitute auf entsprechendes Klientel eingestellt. ...mehr

Black Power: Die Kestnergesellschaft Hannover präsentiert 21 zeitgenössische Maler, die mit der Farbe Schwarz arbeiten

Fürsten der Finsternis


Schwarz hat etwas Magisches. Es gilt als die Farbe der Nacht, der Finsternis, der Weltverachtung und des Todes. Priester und Mönche tragen es, die Pariser Existenzialisten trugen es sowieso, und das „Kleine Schwarze“ gilt bis heute als Paradebeispiel klassisch-weiblicher Eleganz. Unzählige Konnotationen in den unterschiedlichsten Kulturen machen Schwarz zu einer emotional und symbolisch aufgeladenen Farbe. Von jeher war das Malen mit Schwarz eine große Herausforderung für Künstler. Am vermeintlichen Endpunkt der Malerei angelangt, zogen avantgardistische Maler sich ganz auf das Schwarz zurück. Berühmtestes Beispiel hierfür ist Kasimir Malewitschs „Schwarzes Quadrat auf weißem Grund“ von 1915. Nach 1945 machten dann insbesondere amerikanische Maler wie Frank Stella, Mark Rothko oder Robert Rauschenberg die Farbe Schwarz wieder salonfähig. ...mehr

Dandys und Stahlmagnaten, feine Ladies und jugendliche Kronprinzen: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeigt Porträts aus dem Gilded Age, der Gründerzeit der Vereinigten Staaten

Die oberen Zehntausend


Théobald Chartran, James Hazen Hyde, 1901

James Hazen Hyde verkörpert fast schon prototypisch die jüngere Generation des amerikanischen Geldadels des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. In selbstbewusster, aufrechter Haltung blickt er den Betrachter direkt und musternd an. Er trägt ein hoch geschlossenes, weißes Hemd mit Fliege, eine braune Weste und einen körperbetont geschnittenen, grauen Anzug mit Einstecktuch. Sein dunkles Haar ist elegant nach hinten gekämmt und der Bart kurz gestutzt. Auf dem 1901 entstandenen Gemälde des französischen Porträtisten Théobald Chartran jedoch sind auch dezente Hinweise versteckt, die auf den verschwenderischen und letztlich unsoliden Lebenswandel des dandyhaften Erben der Equitable Life Assurance Society schließen lassen: Die gespreizten Finger und den kleinen Ring am kleinen Finger hat sich der Maler einem Porträt des italienischen Manierismus abgeschaut. ...mehr

Drei Kölner „Progressive“ im Museum Ludwig vereint

Politische Sicht und künstlerische Dimension


Heinrich Hoerle, Kölner Zeitgenossen, 1932

Eine Fülle von Künstlergruppen durchzieht die Kunstgeschichte. Viele von ihnen konnten sich aus verschiedenen Gründen nur in einem geografisch begrenzten Wirkungskreis entfalten. Entsprechend bescheiden nimmt sich heute die überregionale Reputation aus. Dass diese Begebenheit jedoch keinesfalls gleichzusetzen ist mit einer Präjudiz für bescheidenere Befähigung oder Innovation, dafür geben die Werke der Kölner Progressiven eine sprichwörtlich leuchtende Darlegung. Das Kölner Museum Ludwig ruft mit einer sinnlichen Ausstellung die enorme künstlerische Kraftentfaltung der Zwischenkriegszeit vor Ort in Erinnerung. Vorgestellt werden mit 138 Ölgemälden, Linol- und Holzschnitten, Druckstöcken, Zeichnungen und Aquarellen die drei führenden Mitglieder der „Gruppe progressiver Künstler“, bezeichnet auch als „kölner progressive“: Franz Wilhelm Seiwert (1894-1933), Heinrich Hoerle (1895-1936) und Gerd Arntz (1900-1988). ...mehr

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