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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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ohne Titel / Günther Uecker

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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Impressionismus beschränkte in Deutschland sich nicht nur auf Corinth, Liebermann und Slevogt. Das macht jetzt die Wessenberg-Galerie in Konstanz deutlich und ergründet das Werk des wenig beachteten Malers Robert Weise

Zwischen Aufbruch und Verharren


Robert Weise, Orangerie Schloss Belvedere in Weimar, 1914

In den Jahren um 1900 zählte der Maler und Grafiker Robert Weise zur Avantgarde in Deutschland. Bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs erfreute er sich im deutschsprachigen Raum beachtlicher Erfolge. Danach und besonders nach seinem Tod in Starnberg am 5. November 1923 im Alter von nur 53 Jahren fiel sein Schaffen der Vergessenheit anheim. Vielleicht mag dies daran liegen, dass er einen gemäßigten Aufbruch zu etwas Neuem verfolgte. Dies galt speziell für die Mitglieder der Münchener Künstler- und Ausstellungsgemeinschaft „Scholle“, der Weise angehörte. Er verstand es aber geschickt, jene zwischen 1899 und 1911 bestehende Vereinigung für sein Fortkommen und die Steigerung des Bekanntheitsgrades zu nutzen. ...mehr

18.10.2021

Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle würdigt den Maler Willi Sitte anlässlich seines 100. Geburtstags mit einer großen Retrospektive. Ziel ist ein sachlich differenzierter Blick auf sein Werkschaffen, aber auch auf die Person und dessen politisches Engagement

Künstler oder Propagandist?


Willi Sitte, Chemiearbeiter am Schaltpult, 1968

„Lieber vom Leben gezeichnet, als von Sitte gemalt“, war eine Äußerung, die man besonders in den Jahren nach dem Ende der DDR oft zu hören bekam. „Der Mann mit dem geraden Kreuz“ lautet eine Eintragung im Gästebuch der konzentrierten Sitte-Schau mit dem Titel „Der nackte Mensch“ im Jahr 2006 in Suhl. Über Willi Sitte gibt es viele Meinungen und viel zu wenig Wissen. Warum ist dies so? Ein Grund mag sein, dass der Maler zuletzt vor über 30 Jahren im Rahmen einer umfassenden Ausstellung präsent war und seitdem aus der breiten öffentlichen Wahrnehmung verdrängt wurde. Bemühungen, ihn 2001 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu zeigen, scheiterten an einer aufgewühlten öffentlichen Stimmung. ...mehr

05.10.2021

Albrecht Dürers lange Reise in die Niederlande mit Abstecher nach Aachen festigte seinen Ruhm und Intellekt. Eine bemerkenswerte Ausstellung zeigt genau 500 Jahre später in Aachen aber auch eine zwiespältige Bilanz auf

Ambivalenzen einer Dienstreise


Albrecht Dürer, Kopf eines Walrosses, 1521

Albrecht Dürer reiste zeitlebens. Er war es gewohnt, viel unterwegs zu sein. Dabei wollte er neue künstlerische Entwicklungen studieren, sich Inspiration holen, vor allem aber den Vertrieb seiner Druckgrafiken organisieren. Denn das Ausnahmetalent der deutschen Renaissancekunst besaß einen starken Geschäftssinn. Dieser monetäre Aspekt war ein entscheidender, wenn auch nicht alleiniger Anlass für die letzte große Reise des seinerzeit fast 50jährigen, dessen internationale Reputation schon längst gefestigt war. Denn nach dem Ableben Kaiser Maximilians I. im Jahr 1519 weigerte sich Nürnberg, die vom Herrscher zulasten der Stadtkasse zugebilligte jährliche Leibrente von 100 Gulden auszuzahlen, ehe der neue Regent dieses Privileg nicht bestätigt hatte. Karl V. wurde am 23. Oktober 1520 in Aachen zum römisch-deutschen König unter Beisein Dürers gekrönt. Kurz nach der Krönung wurde Dürers Leibrente bestätigt, auch dank vorheriger intensiver Kontaktpflege im höfischen Umfeld. ...mehr

29.09.2021

Das Deutsche Historische Museum durchleuchtet in Berlin die Wechselwirkungen von Kunst und Politik nach 1945 am Beispiel der Documenta

Das Ende hehrer Illusionen


Bundespräsident Theodor Heuss auf der ersten Documenta

Die Nähe der Künste zur Politik gehört zu den permanenten Kontinua. Kunst wurde und wird missbraucht und gebraucht, ist gefügig oder widerspenstig, soll als Referenz oder Alibi dienen. Stets im Strom der Zeit sich bewegend, reproduzieren sich gesellschaftliche, machtpolitische oder wirtschaftliche Gegebenheiten im Duktus der allermeisten Kunstwerke. Vieles allerdings wird erst spät im Nachhinein treffend gedeutet. In den letzten Jahren deckten viele Analysen belastende nahtlose Übergänge zwischen dem Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik nach 1945 auf, wovon Wirtschaft, Unternehmen, Ministerien, Hochschulen oder Kultureinrichtungen betroffen waren. Warum sollten da Museen eine Ausnahme bilden? ...mehr

23.09.2021

Der Orden der Prämonstratenser feiert seinen 900. Geburtstag. Das Kulturhistorische Museum in Magdeburg erinnert nun in einer umfangreichen Schau an die vielgestaltige Ordensgeschichte

Von Rhein und Elbe in die weite Welt


Peter Paul Rubens, Der heilige Norbert besiegt den Ketzer Tanchelm, 1622/23

Viele Bewegungen verdanken ihre Existenz dem willensstarken Wirken charismatischer Idealisten. Zu ihnen gehört auch Norbert von Xanten. Um das Jahr 1080 am Niederrhein geboren und aus der Adelsfamilie von Gennep stammend, trat er schon als Kind in das Xantener Stift St. Viktor ein und erhielt eine geistliche Ausbildung. Klug, begabt und auf der zentralen Stellung des Stiftes basierend, war Norbert gern gesehener Gast am Königs- und Kaiserhof. Nachdem er gemäß seiner Heiligenvita einen Blitzschlag überlebte, ließ er sich zum Priester weihen, entsagte dem weltlichen Leben und zog als Wanderprediger umher, zumeist barfüßig und in der ärmlichen Gewandung aus ungefärbter weißer Wolle, die sich deutlich von den schwarzen Kutten der Mönche unterschied. Mit seinen kritischen Reden über kirchliche Missstände sprach Norbert viele Gläubige an. ...mehr

Das Wiener Museum Moderner Kunst präsentiert das Schaffen Heimo Zobernigs, der malerische Grundlagen medienübergreifend wie ein Wissenschaftler erforscht

Formstrenge und subversive Leichtigkeit


Heimo Zobernig, Ohne Titel, 2019

Seit mittlerweile fast 40 Jahren versteht es Heimo Zobernig, sein vielschichtiges Werk und dessen Bedeutung vor starren Zuschreibungen zu bewahren und es in veränderten Kontexten beweglich zu halten. Der Pragmatismus und das Lapidare, die Zobernigs Arbeiten auf den ersten Blick aufzuweisen scheinen, werden von einem spielerischen Umgang mit Kategorien wie Malerei und Skulptur unterlaufen, der – gespickt mit historischen Referenzen und Zitaten – stets mehr Fragen zum Erbe der Moderne und der Gegenwart stellt, als er Antworten gibt. Die Heterogenität der Kunst und ihrer Medien ist das Grundmotiv seines Schaffens. Zobernigs Interesse an räumlichen Beziehungen verbindet sein Werk mit Institutionskritik, architektonischen Betrachtungen und dem Hinterfragen von physischen Räumen der Kunst. Malerei ist neben Skulptur, Film, Performance und Gestaltung ein zentraler Bestandteil seiner medienübergreifenden Kunst. ...mehr

In einer versierten Ausstellung erhellt das Stadtmuseum Düsseldorf das Leben und Wirken des jüdischen, von den Nazis verfolgten Kunsthändlers Max Stern

Es war, als würde man zweimal leben


Max Stern in Bad Nenndorf, um 1926

In der Geschichte des Kunsthandels gibt es eigentümliche Kuriosa. Dazu gehört bis heute, dass viele Galeristen, Auktionatoren oder Händler zuvor als Industrielle tätig waren. So war es auch in der Familie Stern. Julius Stern gehörte zu den führenden jüdischen Textilfabrikanten in Mönchengladbach. Der angesehene Inhaber einer „Mechanischen Kleiderfabrik“ widmete sich neben dem Hauptberuf der bürgerlichen Kultur des Kunstsammelns. Seine Gemälde mit damals populären Motiven, wie Landschaften, Seestücken oder bäuerlichen Genreszenen, ferner Porzellane und Gläser waren auf Ausstellungen gefragte Leihgaben. Am 18. April 1904 wurde in Mönchengladbach Julius’ einziger Sohn Max in das Spannungsfeld zwischen Kunst und Fabrik hineingeboren. Nach erfolglosen Versuchen der Expansion musste das Unternehmen 1913 Konkurs anmelden. ...mehr

Grün erobert die Architektur. Die vom Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt organisierte Schau „Einfach Grün – Greening the City“ stellt derzeit in Stuttgart internationale Beispiele begrünter Hochhäuser, Wohngebäude und Fabriken vor

Oasen in den Städten


Boeri Studio, Bosco Verticale, Mailand

Dächer und Fassaden zu begrünen, stellen probate Mittel dar, über übliche Gewächszonen hinaus die Stadtlandschaft attraktiver und klimafreundlicher zu gestalten. Nicht erst seit der Corona-Pandemie lechzen die Menschen danach, aus ihren Wohnungen in die Natur zu flüchten, um sich stressfrei zu entspannen und der stickigen Stadtluft zu entkommen. Was läge näher, das Grün selbst in die Stadt zu holen. Viele Gebäude weltweit zeigen bereits, wie es geht. Die Ausstellung „Einfach Grün – Greening the City“, die derzeit im Stadtpalais – Museum für Stuttgart zu sehen ist, vermittelt die Historie, stellt realisierte Beispiele vor oder sammelt Antipathien und Empfehlungen von Bepflanzungen an Gebäuden. ...mehr

Wie sich das deutsche Design in den Jahren der Staatsteilung nach 1949 entwickelte, analysiert erstmals eine kompakte Schau im Vitra Design Museum

Zwischen Wunderwirtschaft und Wirtschaftswunder


in der Ausstellung „Deutsches Design 1949-1989. Zwei Länder, eine Geschichte“

Vom Mao-Anzug bis zum verspielten Nierentisch – die angewandten Künste spiegeln wirtschaftliche und politische Gegebenheiten der Zeit. Bei der gestalterischen Ausformung von Gebrauchsgütern nahm Deutschland im vergangenen Jahrhundert eine weltweit führende Rolle ein. Schon früh setzten der Deutsche Werkbund und unmittelbar nachfolgend das Bauhaus als die überragende, global ausstrahlende Designschmiede nachhaltige Akzente in allen Industrienationen. Nach den schmählichen 1930er Jahren und den anschließenden Kriegsereignissen mussten beide deutsche Teilstaaten eigene Wege beschreiten. Wie sich dennoch Gemeinsamkeiten fanden und beiderseits politisch-ideologische Differenzen zu Tage traten, beleuchtet nun eine umfassende, dicht mit Hunderten von Objekten, Fotografien und Dokumenten angefüllte Schau im Vitra Design Museum in Weil am Rhein. ...mehr

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