Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Galerien

Der Hamburger Künstler Manfred Holtfrerich in der Bremer Galerie für Gegenwartskunst

Farben, Flächen, Fundobjekte


Der Hamburger Künstler Manfred Holtfrerich, 61, ist ein Perfektionist. Das merkt man sofort beim Betreten seiner aktuellen Ausstellung in der Bremer Galerie für Gegenwartskunst/Barbara Claassen-Schmal. Die vier an Vasen erinnernden Wandobjekte, auf die der Blick des Besuchers gleich im ersten Raum gelenkt wird, sind von der Form her absolut identisch: Ein kurzer schlanker Hals, eine wohlgerundete Oberkörperpartie, die schlanke Taille und der ausladende Bauch geben den Gefäßen eine anthropomorphe, entfernt an die weibliche Anatomie erinnernde Anmutung. Alle vier sind in jeweils drei monochrome farbige Segmente unterteilt. Der Künstler experimentiert hier ebenso mit kräftigen Kontrasten wie mit harmonisch aufeinander abgestimmten Farbtönen. Einmal prallen Hellblau, Pink und Gelb aufeinander. Ein anderes Mal treffen sich Orange, hochglänzendes Schwarz und sanftes Grün auf einem der in den Raum ragenden Objekte. Mal sind die Farben matt, mal so brillant, dass sich Betrachter und Raum darin spiegeln. Die Reihe ließe sich theoretisch endlos fortsetzen. ...mehr

Katharina Grosse bei Rosemarie Schwarzwälder in der Wiener Galerie nächst St. Stephan

Blut baut das Herz


Die Malerin Katharina Grosse ist bekannt für ihre großen, über ganze Räume sich ausbreitenden Wandarbeiten. „Raumbilder“ nennt sie diese Werke und überzieht Wände, Fußböden, Decken, aber auch Aluminiumträger, Styroporkugeln oder Erdhaufen mit leuchtend farbenfroh Gespraytem. Solche schon allein auf Grund ihrer Dimensionen Aufsehen erregenden Arbeiten schuf Katharina Grosse beispielsweise 2005 für das Palais de Tokyo in Paris, 2002/03 für die Kunsthalle zu Kiel oder unlängst für die Temporäre Kunsthalle in Berlin. ...mehr

Massimo Vitali bei Hilger contemporary in Wien

Disturbances of Reality


Es ist nicht das Besondere und Spektakuläre, sondern das Alltägliche, mit dem sich Massimo Vitali in seinen Arbeiten beschäftigt. Der 1944 in Como geborene italienische Fotograf thematisiert die unspektakulären Tätigkeiten, die sich in den domestizierten und kultivierten Zonen von Natur abspielen. Für seine aktuelle Ausstellung bei Hilger contemporary in Wien entschied sich Vitali passend zur Jahreszeit für eine Auswahl von Strandszenerien. Wie ein Bademeister, der um eines besseren Überblicks willen stundenlang auf einer Aussichtsplattform verweilt, hat Vitali von einem erhöhten Podest aus seine italienischen Landsleute und deren österreichische Nachbarn bei ihren mußevollen Tätigkeiten an den Stränden von Viareggio, am Bagni Lido, in Cefalu und am Wolfgangssee fotografiert. ...mehr

Galerienrundgang auf der Fleetinsel in Hamburg

Initiation auf hanseatisch


Zweimal im Jahr, im Januar und September, locken die Galerien der Hamburger Fleetinsel zum Rundgang durch die beiden mehrstöckigen Kontorhäuser in der Admiralitätstraße 71. Auch diesmal schlängelten sich wieder viele Kunstliebhaber, Künstler und Sammler über die Treppen und Flure von Stockwerk zu Stockwerk, von einer Vernissage zur nächsten. Das „Gallery Hopping“ in Hamburg ist nicht mit dem zur Marke etablierten „Gallery Weekend“ in Berlin zu vergleichen, wo internationale Sammler gezielt in die Hauptstadt gelockt werden. In Hamburg kennt sich die Szene, man plaudert und diskutiert und trifft sich hinterher gleich um die Ecke im Stammlokal zur Nachlese. ...mehr

Kunst des 20sten Jahrhunderts bei der Galerie Neher in Essen

Gesichtslose Menschen beim Tanz


Marianne von Werefkin, Ballsaal, 1908

Von Ackermann bis Werefkin, von Nolde bis Leutloff und dazwischen eine ganze Reihe bedeutender Künstler des 20sten Jahrhunderts – Hans Otmar Neher hat ein reiches Programm aus deutschen Künstlern der klassischen Moderne sowie der Zeit nach 1945 für seine diesjährige Frühjahrsausstellung zusammengetragen. Zu sehen sind in den Galerieräumen auf der Kaninenberghöhe über fünfzig Werke von mehr als dreißig Künstlern. Den chronologischen Anfang machen die Expressionisten, wobei hier nicht nur bekannte Künstler wie Erich Heckel mit einem duftigen, 1944 datierten Aquarell „Kürbisblüten“ für 28.000 Euro oder zwei Portraitzeichnungen in Bleistift des ganz jungen August Macke zu sehen sind, sondern auch weniger geläufige Namen, darunter Ivo Hauptmann mit dem raschen, an die „Brücke“-Kunst erinnernden Aquarell „Badende“ von 1921 für 9.800 Euro. Unter den Bildhauern der ersten Jahrhunderthälfte ist besonders Fritz Klimsch zu nennen, von dem Neher drei athletische Frauenkörper aus Bronze zu bieten hat. ...mehr

Ein Austausch zwischen 24 ausgewählten Galerien in beiden Kunstmetropolen sorgt für neue Synergieeffekte an Spree und Seine. Angeregt hat ihn die Französische Botschaft in Berlin

Hallo Berlin? Hier spricht Paris!


Hallo Berlin? Hier spricht Paris! So lautete im Jahr 1931 der Titel eines sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sehr erfolgreichen Spielfilms. Der französische Regisseur Julien Duvivier erzählte darin die romantische Geschichte der Pariser Telefonistin Lilly und ihres Berliner Kollegen Erich, die trotz zahlreicher Anläufe, sich persönlich zu treffen, bis zum Schluss nicht zusammenkommen. Die Kunstszenen der beiden großen europäischen Metropolen haben sich etwas Ähnliches vorgenommen. Anscheinend jedoch mit größerem Erfolg. Diesen Eindruck kann man zumindest gewinnen, wenn man dieser Tage in ausgewählten Berliner Galerien unterwegs ist. Elf Berliner Galeristen, darunter gewichtige Platzhirsche wie Esther Schipper, Christian Nagel und Mehdi Chouakri und spannende Aufsteiger wie Isabella Bortolozzi, Croy Nielsen und Sassa Trülzsch, betätigen sich als Gastgeber und stellen 13 Pariser Kollegen ihre Räume zur Verfügung. Im Februar reisen dann elf Berliner Galerien zum Gegenbesuch an die Seine. ...mehr

Aktuell in Münchner Galerien: Brigitte Kowanz bei Häusler Contemporary, Gregory Forstner in der Galerie Zink, Lothar Wolleh bei 5,6 und Walter Libuda bei Maltzahn Fine Arts

Leuchtröhren und Hunde in Uniform


Der Blick geht ins Unendliche, die Spur des Lichts hat keine Grenze mehr, nicht nach unten und scheinbar auch nicht nach oben in diesem Kubus aus Glas mit integrierter Leuchtstoffröhre. „Matrix“, so der Titel der Installation und eine Anspielung auf die sich unendlich wiederholende Kette von Informationen, ist eine Erfahrung des Grenzenlosen. Licht ist für die Gegenwartskunst ein besonderer Stoff, ist Mittel, Medium und Konzept. Gleich drei Galerien in München zeigen derzeit Künstler, die sich mit Licht auseinandersetzen: Bernd Klüser präsentiert den jungen Engländer Conrad Shawcross, der Lichtquellen in Objekte anderer Materialität involviert, die Galerie Thomas stellt Arbeiten von Dan Flavin vor und Häusler Contemporary widmet die Galerieräume der Wiener Künstlerin Brigitte Kowanz. ...mehr

Mischa Reska in der Wiener Galerie Bleich-Rossi

Nur Karo Dame


Selbstbewusst sitzt sie da und fixiert die Betrachter mit ihrem direkten, aufmerksamen Blick. Gerade neigt die junge Frau ihren Kopf leicht nach vorn und hebt die Arme, wie um die Träger ihres Oberteils im Nacken zu schließen. Die spärlich bekleidete Schöne gehört zu einer Gruppe weiblicher Protagonistinnen, denen Mischa Reska in der Wiener Galerie Bleich-Rossi ein zwangloses Stelldichein bereitet. „Karo-Dame“ betitelt die 1970 geborene und in Wien lebende Künstlerin, die bei Arnulf Rainer und Gunter Damisch studierte, ihre Schau. Nach „Sumo“, einer Bilderfolge, die sie 2006 präsentierte, ist dies ihre zweite Ausstellung in der Galerie von Gabriella Bleich-Rossi. ...mehr

Alain Clément in der Augsburger Galerie Noah

Abstrakter Fels in der kommerziellen Brandung


Kaum einer scheint es zu wissen: Seit einigen Jahren beherbergt die alte Handelsstadt Augsburg nicht mehr nur ein beachtliches Sammelsurium an Museen und Ausstellungshäusern zur alten Kunst, sondern, fußläufig wenig mehr als zehn Minuten östlich des Zentrums auf einer noch etwas unbelebten Brachfläche an einer neugebauten Umgehungsschnellstraße, auch ein Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst, das sich nicht zu verstecken braucht vor den Häusern anderer großer Städte. Erbaut in den Jahren 1909 nach Plänen des Stuttgarter Architekten Philipp J. Manz im Auftrag „Mechanischen Baumwoll-Spinnerei und Weberei Augsburg“, gehört der riesige „Glaspalast“ samt Nebengebäuden und 75 hohem Kamin bereits zu den herausragenden Industriedenkmalen der Fuggerstadt. Seitdem der Unternehmer Ignaz Walter den inzwischen verfallenen Komplex 1999 gekauft und saniert hat, beherbergt er zudem nicht nur seine eigene Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst, sondern in Form der Staatsgalerie für Moderne Kunst auch noch eine Dépendence der Pinakothek der Moderne München, das „H2“ – Zentrum für Gegenwartskunst“, ein Projekt der städtischen Kunstsammlungen und Museen Augsburg, sowie die Galerie Noah, die mit ansprechenden Wechselausstellungen auf sich aufmerksam macht. ...mehr

ArchivArchiv*01/2017 - 04/2016 - 11/2013 - 03/2013 - 04/2012  - 04/2011 - 09/2010 - 11/2009 - 01/2009


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

(1)

Berlin (4)

Bremen (1)

Bruxelles (1)

Dresden (2)

Essen (1)

Genf (1)

Leipzig (2)

Linz (1)

Magdeburg (1)

Mannheim (3)

Nürnberg (1)

Pforzheim (1)

Salzburg (1)

Schwäbisch Hall (1)

Speyer (2)

St. Georgen (2)

Vaduz (1)

Weimar (2)

Wien (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce