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AktuellAktuell:Galerien

Thilo Winterberg widmet sich dem heute vergessenen Bildhauer und Zeichner Peter Anton von Verschaffelt

Zwischen antiker Gelassenheit und barockem Pathos


Peter Anton von Verschaffelt, Glaucus und Scylla

Eine kraftvoll dynamische Formensprache aus der Tradition des römischen Barocks unter Gian Lorenzo Bernini und ein gleichzeitiger Hang zum Klassischen – so lassen sich die Charakteristika des Œuvres von Peter Anton von Verschaffelt wohl am Besten beschreiben. Am 8. Mai jährte sich der Geburtstag des flämischen Bildhauers und Architekten zum 300sten Mal. Anlässlich dieses Ehrentages erfährt nun das zeichnerische Werk mit einer Wanderausstellung bei dem Kunsthändler und Auktionator Thilo Winterberg neue Aufmerksamkeit. Die Sonderschau in seinen Heidelberger Räumen war zuvor bei der „Drawings Week“ in London und im Schwetzinger Schloss zu sehen und zieht anschließend weiter nach München. Dabei kann sich Winterberg auf eine Privatsammlung mit Ideenskizzen stützen, die eine Rarität auf dem internationalen Kunstmarkt sind. So weisen einschlägige Preisdatenbanken nicht mehr als ein gutes Dutzend Ergebnisse für den Hofbildhauer der pfälzischen Kürfürsten aus. ...mehr

Junge Kunst in München: Galerienrundgang durch die Max-Vorstadt

Auf den Fisch gekommen


Unter einem großen, blutroten Himmel am Horizont ein schwarzer Landstreifen, davor eine große Meeresfläche, schwarzrot gefärbt von Sonnenglut und bodenloser Tiefe. Im Vordergrund zwei Füße – das Letzte, was von dem Menschen, der soeben aus der Höhe ins Wasser stürzte, noch zu sehen ist. Es ist Ikarus, der gescheiterte Flugheld der Antike, der in jugendlichem Übermut seine Kräfte überschätze, die Warnungen des Vaters missachtete und zu hoch flog, der Sonne zu nahe kam und durch das Schmelzen des seine Flügel zusammenhaltenden Wachses den Tod fand. So endet die antike Sage. Bei Gregory Forstner aber geht die Geschichte jetzt erst richtig los. Denn Ikarus muss ja schließlich gesucht und wiedergefunden werden. „Where the Fuck is Icarus“ – zwei Männer aus der Suchmannschaft, in blaue Matrosenanzügen gekleidet, der eine mit einer Hundemaske auf dem Kopf, wissen offenbar gar nicht, wo die Suche beginnen. Zwei andere bekommen sich während ihrer Unterwassersuche – sie tragen Taucherausrüstungen – dagegen mächtig in die Haare: Der eine der „Two Lovers Fighting for Icarus“ erhebt gerade die Faust mit der Axt, um sie seinem Konkurrenten in den Nacken zu schlagen. Schließlich wird Ikarus aber gefunden: Papa Dädalus hält ihn im Arm, gleich auf mehreren Bildern – als mannshohen Fisch! ...mehr

Aktuell in Münchner Galerien: Marcel van Eedens „Das Weltall verwandelt in einen Sonntagnachmittag“, Malerei von Marcia Hafif und die Installation „Wahnsinn als Wohnzimmer“ von M+M

Positionen und Pigmente


Die Welt des Marcel van Eeden ist ein Mysterium aus Zeichen und Zeichnung. Wie der belgische Maler Luc Tuymans ist auch van Eeden ein Apologet des bereits existierenden Bildes. Dokumente, Fotografien, Zeitschriften, Gemälde Alter Meister sind Ausgangsmaterial seiner Bildkaleidoskope. Sein Konzept: nur Bilder und Texte zu verwenden, die vor seiner Geburt im Jahr 1965 entstanden sind. Aber es geht nicht um Spurensuche. Es geht um die darin schlummernden Fiktionen und um Visionen, es geht um die Metamorphose von existierenden Bildern zu Mosaiksteinen jener van Eedenschen meist schwarzweißen, leicht melancholischen Bilderwelt, denen er durch seinen malerischen, flächig und doch kontrastreich und fein schattierten Zeichnungsstil eine neue Identität und Ausdrucksweise gibt. ...mehr

Der Hamburger Künstler Manfred Holtfrerich in der Bremer Galerie für Gegenwartskunst

Farben, Flächen, Fundobjekte


Der Hamburger Künstler Manfred Holtfrerich, 61, ist ein Perfektionist. Das merkt man sofort beim Betreten seiner aktuellen Ausstellung in der Bremer Galerie für Gegenwartskunst/Barbara Claassen-Schmal. Die vier an Vasen erinnernden Wandobjekte, auf die der Blick des Besuchers gleich im ersten Raum gelenkt wird, sind von der Form her absolut identisch: Ein kurzer schlanker Hals, eine wohlgerundete Oberkörperpartie, die schlanke Taille und der ausladende Bauch geben den Gefäßen eine anthropomorphe, entfernt an die weibliche Anatomie erinnernde Anmutung. Alle vier sind in jeweils drei monochrome farbige Segmente unterteilt. Der Künstler experimentiert hier ebenso mit kräftigen Kontrasten wie mit harmonisch aufeinander abgestimmten Farbtönen. Einmal prallen Hellblau, Pink und Gelb aufeinander. Ein anderes Mal treffen sich Orange, hochglänzendes Schwarz und sanftes Grün auf einem der in den Raum ragenden Objekte. Mal sind die Farben matt, mal so brillant, dass sich Betrachter und Raum darin spiegeln. Die Reihe ließe sich theoretisch endlos fortsetzen. ...mehr

Katharina Grosse bei Rosemarie Schwarzwälder in der Wiener Galerie nächst St. Stephan

Blut baut das Herz


Die Malerin Katharina Grosse ist bekannt für ihre großen, über ganze Räume sich ausbreitenden Wandarbeiten. „Raumbilder“ nennt sie diese Werke und überzieht Wände, Fußböden, Decken, aber auch Aluminiumträger, Styroporkugeln oder Erdhaufen mit leuchtend farbenfroh Gespraytem. Solche schon allein auf Grund ihrer Dimensionen Aufsehen erregenden Arbeiten schuf Katharina Grosse beispielsweise 2005 für das Palais de Tokyo in Paris, 2002/03 für die Kunsthalle zu Kiel oder unlängst für die Temporäre Kunsthalle in Berlin. ...mehr

Massimo Vitali bei Hilger contemporary in Wien

Disturbances of Reality


Es ist nicht das Besondere und Spektakuläre, sondern das Alltägliche, mit dem sich Massimo Vitali in seinen Arbeiten beschäftigt. Der 1944 in Como geborene italienische Fotograf thematisiert die unspektakulären Tätigkeiten, die sich in den domestizierten und kultivierten Zonen von Natur abspielen. Für seine aktuelle Ausstellung bei Hilger contemporary in Wien entschied sich Vitali passend zur Jahreszeit für eine Auswahl von Strandszenerien. Wie ein Bademeister, der um eines besseren Überblicks willen stundenlang auf einer Aussichtsplattform verweilt, hat Vitali von einem erhöhten Podest aus seine italienischen Landsleute und deren österreichische Nachbarn bei ihren mußevollen Tätigkeiten an den Stränden von Viareggio, am Bagni Lido, in Cefalu und am Wolfgangssee fotografiert. ...mehr

Galerienrundgang auf der Fleetinsel in Hamburg

Initiation auf hanseatisch


Zweimal im Jahr, im Januar und September, locken die Galerien der Hamburger Fleetinsel zum Rundgang durch die beiden mehrstöckigen Kontorhäuser in der Admiralitätstraße 71. Auch diesmal schlängelten sich wieder viele Kunstliebhaber, Künstler und Sammler über die Treppen und Flure von Stockwerk zu Stockwerk, von einer Vernissage zur nächsten. Das „Gallery Hopping“ in Hamburg ist nicht mit dem zur Marke etablierten „Gallery Weekend“ in Berlin zu vergleichen, wo internationale Sammler gezielt in die Hauptstadt gelockt werden. In Hamburg kennt sich die Szene, man plaudert und diskutiert und trifft sich hinterher gleich um die Ecke im Stammlokal zur Nachlese. ...mehr

Kunst des 20sten Jahrhunderts bei der Galerie Neher in Essen

Gesichtslose Menschen beim Tanz


Marianne von Werefkin, Ballsaal, 1908

Von Ackermann bis Werefkin, von Nolde bis Leutloff und dazwischen eine ganze Reihe bedeutender Künstler des 20sten Jahrhunderts – Hans Otmar Neher hat ein reiches Programm aus deutschen Künstlern der klassischen Moderne sowie der Zeit nach 1945 für seine diesjährige Frühjahrsausstellung zusammengetragen. Zu sehen sind in den Galerieräumen auf der Kaninenberghöhe über fünfzig Werke von mehr als dreißig Künstlern. Den chronologischen Anfang machen die Expressionisten, wobei hier nicht nur bekannte Künstler wie Erich Heckel mit einem duftigen, 1944 datierten Aquarell „Kürbisblüten“ für 28.000 Euro oder zwei Portraitzeichnungen in Bleistift des ganz jungen August Macke zu sehen sind, sondern auch weniger geläufige Namen, darunter Ivo Hauptmann mit dem raschen, an die „Brücke“-Kunst erinnernden Aquarell „Badende“ von 1921 für 9.800 Euro. Unter den Bildhauern der ersten Jahrhunderthälfte ist besonders Fritz Klimsch zu nennen, von dem Neher drei athletische Frauenkörper aus Bronze zu bieten hat. ...mehr

Ein Austausch zwischen 24 ausgewählten Galerien in beiden Kunstmetropolen sorgt für neue Synergieeffekte an Spree und Seine. Angeregt hat ihn die Französische Botschaft in Berlin

Hallo Berlin? Hier spricht Paris!


Hallo Berlin? Hier spricht Paris! So lautete im Jahr 1931 der Titel eines sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sehr erfolgreichen Spielfilms. Der französische Regisseur Julien Duvivier erzählte darin die romantische Geschichte der Pariser Telefonistin Lilly und ihres Berliner Kollegen Erich, die trotz zahlreicher Anläufe, sich persönlich zu treffen, bis zum Schluss nicht zusammenkommen. Die Kunstszenen der beiden großen europäischen Metropolen haben sich etwas Ähnliches vorgenommen. Anscheinend jedoch mit größerem Erfolg. Diesen Eindruck kann man zumindest gewinnen, wenn man dieser Tage in ausgewählten Berliner Galerien unterwegs ist. Elf Berliner Galeristen, darunter gewichtige Platzhirsche wie Esther Schipper, Christian Nagel und Mehdi Chouakri und spannende Aufsteiger wie Isabella Bortolozzi, Croy Nielsen und Sassa Trülzsch, betätigen sich als Gastgeber und stellen 13 Pariser Kollegen ihre Räume zur Verfügung. Im Februar reisen dann elf Berliner Galerien zum Gegenbesuch an die Seine. ...mehr

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