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AktuellAktuell:Galerien

Kunstmesse adieu: Das Gallery Weekend in Berlin ist zum beliebten Treffpunkt für Sammler, Künstler, Kuratoren und Kunstliebhaber aus aller Welt geworden. Am nächsten Wochenende ist es wieder soweit

Kunst total in Berlin


Damien Hirst bei Haunch of Venison

Kunstfreunde sammeln schon seit Wochen die begehrten Einladungen zum Berliner Gallery Weekend. Cocktailempfang in einer neu eröffneten Galerie. Hintergrundtalk über die türkische Kunstszene beim Großsammler. Feines Dinner in einem der Lieblingsrestaurants der Kunstszene, dem Edel-Steakhaus Grill Royal in der Friedrichstraße. Die Kunstmetropole Berlin dreht gerne einmal auf. Und zum kommenden Gallery Weekend kommen Besucher aus der ganzen Welt in die deutsche Hauptstadt. Offiziell nehmen 44 Galerien teil. Doch im Dunstkreis des Großereignisses bieten viele der rund 600 Berliner Galerien, Off-Räume, Privatsammlungen und temporären Kunstorte besondere Programmpunkte. Internationalität ist Trumpf. Juan und Patricia Vergez aus Buenos Aires, sie gehören zu den wichtigsten Privatsammlern Lateinamerikas, zeigen ihre überwiegend in Berlin erworbene Sammlung bei Daimler Contemporary am Potsdamer Platz. Kuratoren aus London, Paris oder Zürich gehen auf Entdeckungsreise. Künstler aus aller Welt schauen, was die Konkurrenz so macht und ob eine der vielen Galerien ihnen vielleicht mal eine Ausstellung anbieten könnte. Die Szene trifft sich zum Fachsimpeln, Kunstschauen, Feiern und natürlich auch zum Kaufen und Verkaufen. ...mehr

Die Düsseldorfer Galerie Weick offeriert einen Querschnitt durch das Schaffen Erich Heckels

Von Reisen und Menschen


Keinem anderen Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“ war das Talent zueigen, starke Ausdruckskraft mit einem weichen, zum Ornamentalen neigenden, fast schon lyrischen Duktus zu verschmelzen, wie es Erich Heckel auszubilden verstand. Schon in den acht Jahren des Bestehens der Brücke zwischen 1905 bis 1913 zeichnen sich seine Arbeiten im Vergleich zu denen seiner Mitstreiter Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Karl Schmidt-Rottluff sowie Hermann Max Pechstein durch deutlich reduzierte aggressive Wucht aus. Nach Auflösung der Künstlergemeinschaft werden Heckels Bilder zunehmend milder, ja fast schon heiter. ...mehr

Die Galerie Joseph Fach und das Antiken-Kabinett Bernd Gackstätter vereinen sich in Frankfurt zum zweiten Mal zu einer umfangreichen Ausstellung über Italien und die Antike

Schöne südliche Welt


Bernhard Fries, Landschaft in den Aequer Bergen mit Blick auf Olevano, 1843

Zu einer originellen Zusammenarbeit haben die beiden Frankfurter Galerien Joseph Fach und Bernd Gackstätter für die kommenden zwei Wochen zueinandergefunden. Gemeinsam präsentieren die renommierten Kunsthändler in den Räumen von Bärbel und Martin Fach das Thema „Italien und die Antike“ nun schon in einer zweiten Ausgabe aus dem besonderen Blickwinkel ihrer jeweiligen Profession heraus. Das Antiken-Kabinett Gackstätter vertritt dabei den älteren Teil und bietet eine beachtliche Auswahl von über achtzig Werken des dritten Jahrtausends vor Christus bis in die Spätzeit des byzantinischen Reiches um die erste Jahrtausendwende nach Christus an. Und wohl nicht nur Freunde der technischen Perfektion griechischer und römischer Bildwerke des klassischen Zeitalters werden sich erfreut den Preziosen zuwenden, sondern bei einigen Stücken auch ebenso die Anhänger der Kunst unserer Epoche. Denn das weibliche Amalsh-Idol der Zeit um 1000 vor Christus, verehrt in einer der persischen Frühkulturen, stellt ein beeindruckendes Beispiel für den abstrakten Zugang des unbekannten Plastikers zum menschlichen Körper dar. Für die Künstler des 20sten Jahrhunderts waren Werke dieser Art eine wichtige Inspirationsquelle. ...mehr

Mit den Cologne Contemporaries haben junge Galeristen zum dritten Mal in Köln einen gemeinsamen Rundgang auf die Beine gestellt und demonstrieren ihre Stärke

Das junge Köln meldet sich zurück


Auf dem Galerienboden liegen noch Latten. Es scheint, als seien sie aus einem Geländer herausgeschnitten oder für eines, das noch zu fertigen ist, erworben worden. Es sind keine einfachen Latten, es sind Hölzer mit feinen Aussägungen, die bessere Ware aus dem Baumarkt. Ben Cottrell lebt in Berlin und spricht Englisch, noch hat er sich nicht an das Deutsche gewöhnt. Der Brite konstruiert in „Solar Plexus“ eine Bilderwelt aus Fantasie und Natur, baut aus Zaunlatten große Sonnen ohne Augen. Daneben setzt er durch den Holzschnitt der kleinen Meerjungfrau einen romantischen Spot. Die Galerie Warhus Rittershaus hat sich im September 2009 gegründet. Das ist eine der Vorraussetzungen, die man erfüllen muss, wenn man für Cologne Contemporaries ausgewählt wird. Denn eine Galerie darf nicht älter als fünf Jahre sein. Alexander Warhus und Anna-Luisa Rittershaus sind eigentlich Düsseldorfer, beide haben dort studiert. Ihre Standortfrage für eine Galerieöffnung pendelte immer zwischen den beiden Städten. Sie haben auf ihr Bauchgefühl gehört: es wurde Köln. Berlin kam für sie nie in Frage. Die Sammler leben im Rheinland. Wer Rheinländer ist, so scheint es, kommt davon nicht los. ...mehr

Die Hamburger Levy Galerie wird 40 und feiert das Jubiläum mit einer Ausstellung im Geist des Surrealismus. Mit der neuen Berliner Dependance sorgen Thomas Levy und sein Sohn für Kontinuität

Aufbruch statt Stillstand


in der Ausstellung „Das Ohr von Giacometti – (Post-)Surreale Kunst von Meret Oppenheim bis Mariella Mosler“

„Dieses Ambiente mit dem großen Park und den Skulpturen macht mir immer wieder Spaß. Die Eröffnungen sind drei bis viermal so voll wie früher.“ Der Hamburger Galerist Thomas Levy scheint angekommen zu sein. Vor sechs Jahren eröffnete er den aktuellen Standort seiner Galerie in den ehemaligen Räumen einer Kaffeerösterei am Rande des In-Stadtteils Eppendorf. In diesen Tagen bereitet er sich auf die Jubiläumsausstellung zum 40jährigen Bestehen seiner Galerie vor. Umgezogen ist er schon oft. Von der einen Seite der Alster auf die andere, von der Kellergalerie im Stadtteil Uhlenhorst in repräsentative Villen im noblen Harvestehude und im zuletzt zunehmend versnobten Pöseldorf. ...mehr

Münchens Galeristen beginnen am Freitag die Herbstsaison wieder mit der Open Art. In 22 Jahren hat sich das Galerienwochenende zu einem Publikumsmagneten entwickelt

Temporäre Konkurrenz für die Museen


Die Kuckucksuhr der Open Art: Motiv zum Motto „Protect your walls“

Die Open Art ist ein Erfolgsmodell. Vielleicht nicht unbedingt in kommerzieller Hinsicht. Aber für die Popularität der zeitgenössischen Galerien in München kann es wohl kaum etwas Besseres geben, als dass sich Tausende an einem Wochenende auf den Weg machen und durch die Galerien einer Stadt streifen. Entspannt, zwanglos und niemals allein. Gab es im vergangenen Jahr eine neue auffallende Werbekampagne, die gerade jüngere Besucherschichten in die Ausstellungsräume lockte, will man auch in diesem Jahr mit dem humorvollen Stil fortfahren. So steht das Wochenende unter dem selbstironischen Motto „Protect your walls“ und hat bewusst provokante Motive des „schlechten Geschmacks“ als Imageträger ausgewählt. ...mehr

Schluss mit der Sommerpause: Vierzig Galerien eröffnen in Frankfurt die Herbstsaison

Jüngere und jüngste Kunst am Main


Dieses Jahr zum 16ten Mal haben sich einige der wichtigsten Frankfurter Galerien abgesprochen, um mit einer Reihe fast synchron beginnender Ausstellungen die Verschlafenheit der Sommerpause aus der Stadt zu vertreiben. Rund vierzig Galerien machen bei der 1994 erstmals initiierten Aktion der IG Galerien Frankfurt mit. Einige der Galeristen und Kunsthändler greifen auf, was sie bei gleicher Gelegenheit schon in früheren Jahren entwickelt haben. Anita Beckers beispielsweise setzt ihr 2009 begonnenes Projekt „Performance-Frame“ nun mit dem berühmten Body Art-Künstler Jürgen Klauke fort und zeigt einige seiner frühen Performancefilme sowie die fotografische Bildfolge „Sonntagsneurosen“ von 1990/92, der sich auch der Titel der Schau entlehnt. Gleichzeitig feiert Beckers mit dieser Ausstellung das zwanzigjährige Bestehen ihres Künstlerverlages, der 1998 in eine Galerie mündete. ...mehr

Thilo Winterberg widmet sich dem heute vergessenen Bildhauer und Zeichner Peter Anton von Verschaffelt

Zwischen antiker Gelassenheit und barockem Pathos


Peter Anton von Verschaffelt, Glaucus und Scylla

Eine kraftvoll dynamische Formensprache aus der Tradition des römischen Barocks unter Gian Lorenzo Bernini und ein gleichzeitiger Hang zum Klassischen – so lassen sich die Charakteristika des Œuvres von Peter Anton von Verschaffelt wohl am Besten beschreiben. Am 8. Mai jährte sich der Geburtstag des flämischen Bildhauers und Architekten zum 300sten Mal. Anlässlich dieses Ehrentages erfährt nun das zeichnerische Werk mit einer Wanderausstellung bei dem Kunsthändler und Auktionator Thilo Winterberg neue Aufmerksamkeit. Die Sonderschau in seinen Heidelberger Räumen war zuvor bei der „Drawings Week“ in London und im Schwetzinger Schloss zu sehen und zieht anschließend weiter nach München. Dabei kann sich Winterberg auf eine Privatsammlung mit Ideenskizzen stützen, die eine Rarität auf dem internationalen Kunstmarkt sind. So weisen einschlägige Preisdatenbanken nicht mehr als ein gutes Dutzend Ergebnisse für den Hofbildhauer der pfälzischen Kürfürsten aus. ...mehr

Junge Kunst in München: Galerienrundgang durch die Max-Vorstadt

Auf den Fisch gekommen


Unter einem großen, blutroten Himmel am Horizont ein schwarzer Landstreifen, davor eine große Meeresfläche, schwarzrot gefärbt von Sonnenglut und bodenloser Tiefe. Im Vordergrund zwei Füße – das Letzte, was von dem Menschen, der soeben aus der Höhe ins Wasser stürzte, noch zu sehen ist. Es ist Ikarus, der gescheiterte Flugheld der Antike, der in jugendlichem Übermut seine Kräfte überschätze, die Warnungen des Vaters missachtete und zu hoch flog, der Sonne zu nahe kam und durch das Schmelzen des seine Flügel zusammenhaltenden Wachses den Tod fand. So endet die antike Sage. Bei Gregory Forstner aber geht die Geschichte jetzt erst richtig los. Denn Ikarus muss ja schließlich gesucht und wiedergefunden werden. „Where the Fuck is Icarus“ – zwei Männer aus der Suchmannschaft, in blaue Matrosenanzügen gekleidet, der eine mit einer Hundemaske auf dem Kopf, wissen offenbar gar nicht, wo die Suche beginnen. Zwei andere bekommen sich während ihrer Unterwassersuche – sie tragen Taucherausrüstungen – dagegen mächtig in die Haare: Der eine der „Two Lovers Fighting for Icarus“ erhebt gerade die Faust mit der Axt, um sie seinem Konkurrenten in den Nacken zu schlagen. Schließlich wird Ikarus aber gefunden: Papa Dädalus hält ihn im Arm, gleich auf mehreren Bildern – als mannshohen Fisch! ...mehr

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