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Am 02.12.2017 110. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Galerien

„Frauenkunst – Kunst von Frauen“ – eine Ausstellung der Galerie Joseph Fach in Frankfurt widmet sich einem ebenso spannenden wie unbekannten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte

Couragiert, vergessen, wiederentdeckt


Johanna Luise Groppe, Büste einer Frau mit dunklem hochgestecktem Haar im Profil nach links

Käthe Kollwitz, Ida Kerkovius, Hannah Höch, Renée Sintenis – die Künstlerinnen, die mit ihrem Werk auch einem größeren Publikum ein fester Begriff geworden sind, lassen sich beinahe an einer Hand abzählen, und überwiegend datiert ihr Schaffen in das 20ste Jahrhundert. Alice Sommer, Mila von Luttich, Margarete Havemann und ihre unzähligen Kolleginnen verschwinden schon mehr oder weniger in den hinteren Reihen – allzu oft zu Unrecht, wie jetzt die Frankfurter Galerie Joseph Fach mit großem Nachdruck betont: In einer beeindruckenden Ausstellung mit mehr als 350 grafischen Arbeiten, Aquarellen, Drucken und Handzeichnungen, widmet sich die Galerie derzeit ausschließlich „Frauenkunst – Kunst von Frauen“, so der Titel der bis Mitte Januar laufenden Ausstellung. Bis ins 17te Jahrhundert reichen die Arbeiten zurück, und sie belegen eindrucksvoll, welch große Anzahl an Künstlerinnen trotz aller Hindernisse wertvolle Arbeiten hinterlassen hat und welche Schätze wegen der Widerstände in einer von Männern dominierten Kunstwelt wohl nie gehoben worden sind. ...mehr

Die Open Art gibt am kommenden Wochenende zum 24ten Mal den Startschuss in die neue Ausstellungssaison der Münchner Galerien. Das Spektrum reicht von jungen aufstrebenden Künstlern wie Veronika Veit und Tim Bennett bis hin zu Altmeistern wie Antoni Tàpies oder Georg Baselitz und Anselm Kiefer

Sonntagsspaziergang durch die Galerien


Was für Berlin das Gallery Weekend, ist für München die Open Art. Hier geht es vielleicht nicht ganz so aufgeladen und hype zu wie an der Spree. Die Stärken der Münchner sind andere. Schließlich sind die meisten Galerien keine Kometen eines Booms, sondern seit Jahrzehnten vor Ort. Man setzt vorwiegend auf die neuen Klassiker, die in den 1960er und 1970er Jahren oder auch an der Jahrtausendschwelle die Kunst und die Gemüter bewegt und die heute in den bedeutenden Sammlungen und auf dem Kunstmarkt ihren festen Platz haben. Das kann man kommerziell nennen, man kann es aber auch als kontinuierliches Arbeiten mit den wichtigsten Künstlern unserer Zeit beschreiben. ...mehr

Die Galerie Draheim zeigt in Wiesbaden Kopfbilder von Alexej von Jawlensky

Maler der menschlichen Seele


Alexej von Jawlensky, Christuskopf (Heilandsgesicht) Tod II, um 1919

Dass der Kopf als malerisches Motiv im Œuvre Alexej von Jawlenskys eine große Rolle spielt, zeigt eindrücklich die Ausstellung der Galerie Draheim in Wiesbaden. An Hand von fünf Radierplatten mit den dazugehörigen Abzügen und zehn Gemälden mit Köpfen, die erstmals nach Wiesbaden ausgeliehen wurden, fächert Michael Draheim das Spektrum des Kopfmotivs in Jawlenskys Werk auf. Nach ihrer Entdeckung vor 25 Jahren macht er die fünf Kupfer- und Zinkplatten zusammen mit der Totenmaske des Malers und einer Palette erstmals der Öffentlichkeit wieder zugänglich. Wie variantenreich in Stil, Ausdruck, Farbe und Formensprache Jawlensky das menschliche Haupt ins Zentrum seiner Kunst rückt, beweisen die aus wenigen Strichen bestehenden Gesichter der Drucke, der sich aus bunten geometrischen Farbflächen formierende „Christuskopf“ und die Meditationsbilder aus breiten dunklen Pinselstrichen. ...mehr

Siegfried Anzinger in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman in Wien

Sexuelle Direktheit


Prüde darf man nicht sein, wenn man derzeit die Wiener Räume des Galeristenpaares Elisabeth und Klaus Thoman besucht. Hier zeigt Siegfried Anzinger neue Bilder, die alle 2011 entstanden sind und an liebestollen Motiven kaum eines auslassen. Für die Schau hat der in Köln lebende Maler sein Repertoire rund um Himmelfahrt, Kreuzigung, Paradies, Madonna, Eros und Selbstbildnis erweitert, und so finden sich unter den jüngsten Werken neuerdings Wild West- und Heiligen-Parodien: Pietàdarstellungen neben Marterpfählen, Pharaonen und Sphingen neben Hieronymus und Christopherus, Indianer und Indianermädchen. Adam und Eva tummeln sich brünstig im Garten der Lüste, und laszive Mopedfahrerinnen werden aus der Ferne von Männern mit Strohhüten beobachtet. „Es geht“, erklärt Anzinger, „um eine sexuelle Direktheit und nicht um eine irgendwie künstlerisch verklärte Erotik.“ ...mehr

Die Berliner Galerie Peres Projects präsentiert Werke der in Berlin lebenden US-Amerikanerin Dorothy Iannone

Die Grande Dame der erotischen Grenzüberschreitung


Verschämte Blicke und asexuelle Posen sind ihre Sache nicht. Auf den farbintensiven Bildern und Videos der 1933 in Boston geborenen und seit 1976 in Berlin lebenden US-amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone sieht man sofort, was Sache ist: Frauen und Männer beim Sex, beim Spiel mit den Genitalien, beim Ausprobieren bizarrer Posen. Und das mit den Augen und den Pinselstrichen einer Frau. So etwas galt in den frühen 1970er Jahren fast schon als umstürzlerisch. Auf jeden Fall aber entfachte es Debatten über Zensur in der Kunst. Bei einer von Harald Szeemann organisierten Ausstellung 1970 in der Kunsthalle Bern mussten die auf ihren Bildern dargestellten Genitalien unter Klebestreifen versteckt werden. ...mehr

Die Ausstellung „God & Co.“ bei Rothamel in Frankfurt zeigt Werke junger Künstler, die sich mit religiösen Themen beschäftigen

Gott auf der Suche nach Glück


Dass sich junge ostdeutsche Künstler mit Gott beschäftigen und dabei jedenfalls zum Teil den Fokus auf das christliche Gottesverständnis richten, ist nicht selbstverständlich. Groß ist gemeinhin die Verlegenheit angesichts eines Themas, das unter jungen Intellektuellen nicht einmal mehr Reizthema, sondern einfach uninteressant ist. Überwiegend jung und überwiegend ostdeutscher Herkunft sind jedoch die acht Künstler, die Jörk Rothamel für seine aktuelle Ausstellung unter dem Titel „God & Co.“ in seinen Frankfurter Galerieräumen ausgewählt hat. Rothamels Zusammenstellung kommt nicht von ungefähr, stammt er doch selbst aus Thüringen und gründete in Erfurt 1996 seine erste und heutige Stammgalerie. Der Kontakt zur örtlichen Szene darf als ziemlich eng und vertraut beschrieben werden. ...mehr

Reinhard Mucha bei Bärbel Grässlin in Frankfurt

Briefe, die nie geöffnet wurden


Es ist beinahe ein Gesamtkunstwerk, in das der Düsseldorfer Künstler Reinhard Mucha den großen Ausstellungsraum der Frankfurter Galeristin Bärbel Grässlin verwandelt hat: Es rattert und klackt, bewegte Bilder zucken hinter schnörkelig verzierten Glasscheiben empor, Monitore zeigen Bilder von Arbeiten, die ohnehin im Raum stehen, ganze Werkkomplexe verschränken sich ineinander, die Grenzen dazwischen verschwimmen oder verschwinden ganz – kurzum: Es scheint alles in Bewegung in diesem Raum, obwohl doch die Objekte, Installationen und Bilder ganz brav an ihren Wänden hängen und auf dem Boden stehen. Doch was heißt das schon bei einem Künstler, der die Veränderung und damit auch die Vergänglichkeit zum künstlerischen Konzept sich gewählt hat. Konservieren, so scheint es, lässt sich jedenfalls nichts bei Reinhard Mucha, und selbst die abgeschlossenen Arbeiten erwecken nicht den Eindruck, als wolle sie ihr Schöpfer nicht doch noch einmal einer kritischen Revision, Wandlung oder Erweiterung unterziehen. ...mehr

Wenn an diesem Wochenende die vier Münchner Messen – von Munich Contempo bis Highlights – Sammler und Kunstfreunde in Hochstimmung versetzen, wollen die Galeristen an der Isar nicht abseits stehen. Das „Kunstwochenende“ lockt mit beachtlichen Ausstellungen und Vorträgen

Technoide Chiffren und DJs in Schwarzweiß


Jorinde Voigt ist eine akribische Künstlerin. Jeder Strich, jede Linie ist genau gesetzt, genau bestimmt in Breite und Tonung. Nur so können Zeichnungen wie diese entstehen, die wie einstürzende elektromagnetische Wellen aussehen, wie in Zeitraffer zusammenfallende Blüten oder wie aufgeklappte Radarschirme. Doch dann legen sich über die technoiden Gebilde blaue, rosafarbene und zartgrüne transparente Bänder, die ihre Blätter zu einer Kreuzung aus Wissenschaftserkundung und Poesie machen. Unter Deutschlands Künstlerinnen ist die 34jährige eine Ausnahmeerscheinung. Keine großen malerischen Gesten, keine figurativen Schlachten. Stattdessen liebt sie minimalistische, detailversessene Zeichnungen im Großformat. Denn Jorinde Voigts Arbeiten haben die Ausmaße von Gemälden. ...mehr

Kunstmesse adieu: Das Gallery Weekend in Berlin ist zum beliebten Treffpunkt für Sammler, Künstler, Kuratoren und Kunstliebhaber aus aller Welt geworden. Am nächsten Wochenende ist es wieder soweit

Kunst total in Berlin


Damien Hirst bei Haunch of Venison

Kunstfreunde sammeln schon seit Wochen die begehrten Einladungen zum Berliner Gallery Weekend. Cocktailempfang in einer neu eröffneten Galerie. Hintergrundtalk über die türkische Kunstszene beim Großsammler. Feines Dinner in einem der Lieblingsrestaurants der Kunstszene, dem Edel-Steakhaus Grill Royal in der Friedrichstraße. Die Kunstmetropole Berlin dreht gerne einmal auf. Und zum kommenden Gallery Weekend kommen Besucher aus der ganzen Welt in die deutsche Hauptstadt. Offiziell nehmen 44 Galerien teil. Doch im Dunstkreis des Großereignisses bieten viele der rund 600 Berliner Galerien, Off-Räume, Privatsammlungen und temporären Kunstorte besondere Programmpunkte. Internationalität ist Trumpf. Juan und Patricia Vergez aus Buenos Aires, sie gehören zu den wichtigsten Privatsammlern Lateinamerikas, zeigen ihre überwiegend in Berlin erworbene Sammlung bei Daimler Contemporary am Potsdamer Platz. Kuratoren aus London, Paris oder Zürich gehen auf Entdeckungsreise. Künstler aus aller Welt schauen, was die Konkurrenz so macht und ob eine der vielen Galerien ihnen vielleicht mal eine Ausstellung anbieten könnte. Die Szene trifft sich zum Fachsimpeln, Kunstschauen, Feiern und natürlich auch zum Kaufen und Verkaufen. ...mehr

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