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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Galerien

Die Münchner American Contemporary Art Gallery hat in Europa den exklusiven Zugang zu Nachlässen von Künstlern wie Sam Francis oder Adolph Gottlieb. Sie arbeitet leise und bestimmt. Und begeht gerade mit Werken von Richard Pousette-Dart ihr 30jähriges Bestehen

Dem Abstrakten Expressionismus verschrieben


Lang ist die Liste der Künstler, die die American Contemporary Art Gallery vertritt, nicht. Aber von einigem Gewicht. Lediglich sechs US-amerikanische Abstrakte der Nachkriegszeit gehören zu ihrem Portfolio. Aber sie alle haben jene Phase der Kunstgeschichte kräftig mitgestaltet, als sich die Szene der Vereinigten Staaten gerade von Europa emanzipierte und in New York eine neue Malerei ausgerufen wurde: der Abstrakte Expressionismus. Adolph Gottlieb, der mit seinen Piktografien und „Imaginären Landschaften“ mit den sonnenähnlichen, strahlenden runden Formen einen neuen Ton in die amerikanische Nachkriegskunst brachte, ist einer von ihnen. Oder auch Jack Tworkov, dessen wilde expressive Phase als Action Painter in den 1960er Jahren dann in eine geometrischen Malerei mündete, sowie der impulsive, farbintensive und vom Tachismus beeinflusste Sam Francis. „Etwas mehr als einen Handvoll Künstler – das reicht“, sagt der Galerist Otto Hübner. Recht hat er, wenn man wie er nicht nur schnell einen Hype erzeugen, sondern ein paar wirklich bedeutende Künstler langfristig in wichtigen Sammlungen und Museen platzieren will. ...mehr

Die Open Art in München ist die Mutter aller Galeriewochenenden. Am Freitag startet die 28. Ausgabe. Von Nord-Schwabing bis zum Gärtnerplatzviertel haben 55 Galerien ihre Türen weit geöffnet

Neuer Sport: Galerie-Hopping


Der Eventcharakter zieht. Nie haben die Münchner Galerien mehr Besucher als zur Open Art, die am kommenden Wochenende wieder ein Heer von Sammlern und Neugierigen zum zwanglosen Flanieren animiert. Ein neues Wort für den speziellen Reiz dieser Wochenenden macht die Runde: Galerie-Hopping. Münchens Galeristen haben aus der Open Art nie ein Spektakel gemacht. Und es bleibt dabei. Die Szene in München ist eher leise, aber in der Ruhe liegt ihre Kraft. ...mehr

Galerienrundgang Düsseldorf: Die Düsseldorfer Galerienszene zeichnet sich durch ein entspanntes Miteinander ebenso aus wie durch ihre Nähe zu den rheinischen Sammlern

Gutes Potenzial am Rhein


Ein lauer Freitagabend in Düsseldorf. Es ist Vernissage in einigen Galerien in Flingern und in der Innenstadt. Außerdem Eröffnung im Kunstverein. Die Wege sind kurz: Das Publikum ist überwiegend zu Fuß, mit dem Rad oder der Straßenbahn unterwegs. Nur keine Zeit verlieren. Man trifft sich gleich mehrmals an diesem Abend – spätestens an der nächsten Station. Und die Stimmung? „Die Stimmung ist trotz vieler kulturpolitischer Widrigkeiten in NRW gut in Düsseldorf“, sagt Daniela Steinfeld, Inhaberin der Galerie Van Horn. Der Umgang unter den Galeristen sei „sportlich-freundlich“. „Wenn man hier mit einer guten Idee kommt, ist man sofort dabei. Ich habe das Gefühl, dass in Düsseldorf gerade eine positive Entwicklung stattfindet“, so Steinfeld. ...mehr

Münchner Galerien auf hohem Niveau und in Entdeckerlaune: Joseph Beuys und Nam June Paik in der Galerie Thomas, Fotografien von Albrecht Tübke bei Galerie Jordanow und bei Barbara Gross exklusiv in Deutschland das Werk der Konzept- und Performancekünstlerin Jana Sterbak. Die Galerie Rieder schaut auf 35 Jahre Engagement in Sachen Kunst zurück

Ein Urklavier im Holzkasten


Wer derzeit die Galerie Barbara Gross betritt, erinnert sich sofort an die große Retrospektive der tschechisch-kanadischen Konzept- und Performancekünstlerin Jana Sterbak im Jahr 2002 im Haus der Kunst, auch an das hauchzarte, transparente Hemdchen mit dem Brusthaarflor auf Dekolletehöhe, das die üblicherweise erotische Ausstrahlung der durchschimmernden Frauenbrüste in ihr Gegenteil verwandelt. Und an das Foto „Absorption“, auf dem sie ihre Verwandlung in eine Motte darstellt, die – wie nebenstehender Text erklärt – es sich zur Aufgabe gemacht hat, die 100 Filzanzüge von Joseph Beuys nach und nach dem Zerfall preis zu geben. Beide Arbeiten sind in der Ausstellung „Identity“ bei Barbara Gross in München zu sehen, mit der die Galeristin in Erinnerung ruft, dass Sterbaks irritierendes, poetisch-bildhaft und mitunter subtil-komplexes Werk zu den prägnantesten künstlerischen Äußerungen der Gegenwart gehört. Erinnert sei nur an das Kleid aus Fleisch von 1987, das Lady Gaga 2010 zum MTV Video Music Award neu auf- und angelegt hatte. Das Kleid ist in München als Foto gegenwärtig. ...mehr

In Wiener Galerien: Clegg & Guttmann bei Georg Kargl Fine Arts, Anna Jermolaewa bei Kerstin Engholm

Portraits der Macht


Das Duo Michael Clegg und Martin Guttmann gehört zu jenen Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit gesellschaftlichen Strukturen, Machtverhältnissen und deren historischen Hintergründen auseinandersetzen. Damit sind die beiden Künstler irischer beziehungsweise israelischer Herkunft, die seit ihrer Studienzeit an der New Yorker School of Visual Arts bei Joseph Kosuth zusammenarbeiten, typische Exponenten jener Kunstrichtung, die seit den 1990er Jahren unter dem Oberbegriff „Kontext-Kunst“ oder „Institutionelle Kritik“ firmiert. Bekannt wurden die beiden unter anderem für ihre projektorientierten Arbeiten, wie beispielsweise die seit den 1990er Jahren für den öffentlichen Raum konzipierte Serie der „Offenen Bibliothek“, mit der die beiden den städtischen Raum bespielten. ...mehr

Bereits im elften Jahr lockt das Gallery Weekend Berlin jetzt Sammler aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Zu entdecken gibt es zeitgenössische Kunst vom Feinsten und neue, teils spektakuläre Ausstellungsorte in Kirchen oder alten Kraftwerken

Kathedralen für die Kunst


Katharina Grosse bei König Galerie St. Agnes

„Das Gefühl ist super. Ich bin total glücklich. Die Mühen waren es wert“, sagt Galerist Johann König. Pünktlich zum Gallery Weekend Berlin ist die jahrelange Umwandlung der ehemaligen katholischen Kirche St. Agnes in eine Galerie jetzt fertig geworden. Der Architekt Arno Brandlhuber hat Werner Düttmanns denkmalgeschützte Betonkirche von 1967 in Kreuzberg mit einigen pointierten Eingriffen in Berlins wohl spektakulärste Galerie umgebaut. In das 800 Quadratmeter große Kirchenschiff wurde eine zweite Ebene aus hellem Sichtbeton eingezogen. Entstanden ist so im ersten Stock ein grandioser Ausstellungsraum, der in Berlin seinesgleichen sucht. Zur Premiere zeigt St. Agnes jetzt eine Einzelausstellung der für ihre großformatigen, abstrakten Sprühbilder bekannten Berliner Malerin Katharina Grosse. ...mehr

Impressionen aus der Frankfurter Galerienszene

Von der feinen Linie bis zur kraftvollen Street Art


Frankfurt ist Lebens- und Arbeitsmittelpunkt wie auch Geburtsort vieler Künstler und Künstlerinnen. Das spiegelt auch ein stetig wachsender Schwerpunkt des Frankfurter Saisonstarts wider. Viele der ausstellenden Künstler wurden an der Städelschule oder den umliegenden Hochschulen ausgebildet und unterhalten ihre Ateliers in Frankfurt. Die Bandbreite des Saisonstart-Programms reicht von dem heute in Berlin lebenden Stefan Müller, der bei Thomas Bayrle an der Städelschule studiert hat, über Dirk Krecker, Bernhard Schreiner, Michael Neubürger bis zu Julia Roppel und Sandra Kranich. Marion Meyer Contemporain stellt den in Frankfurt geborenen, in Paris und Lyon lebenden Jan Kopp vor, und Andreas Greulich den in Berlin lebenden Frankfurter Maler Sebastian Meschenmoser. Aber auch klassische Positionen haben die Galeristen zur Eröffnung nach der Sommerpause hervorgeholt. ...mehr

In München gibt es viele Traditionen. Die Open Art ist eine der jüngsten. Das 26. lange Galerienwochenende zum Saisonstart lockt mit Klassikern wie Asger Jorn und Jüngeren wie Craig Yu und Anne Schwalbe. Die Galerie Thomas begeht ihr 50. Jubiläum

Der große Marsch


Auf der Art Basel und in Berlin sind Eva & Adele gern und oft gesehene Gäste. Ob sie am kommenden Freitag auch der Münchner Szenerie zur Eröffnung der 26. Open Art etwas Farbe verleihen werden, bleibt ein großes Fragezeichen. Ausgeschlossen hingegen ist es nicht. Denn die junge Galeristin Nicole Gnesa, die seit ihrer Galeriegründung das prominente Künstlerduo vertritt, eröffnet an diesem Wochenende die Ausstellung „Adsila“ mit Arbeiten aus dem gleichnamigen Werkkomplex der Exzentriker. Doch als Spektakel, Happening und Prominenten-Schaulaufen hat sich die Open Art nie verstanden. Dafür ist die Münchner Galeristenszene schließlich ein bisschen zu bodenständig. Das ist gut so, möchte man da einen gerade zurückgetretenen Politiker zitieren. Denn diese Situation gewährt die Balance zwischen wichtigen Vertretern der modernen Kunst und den sogenannten Emerging Artists, die sich auch im diesjährigen Programm der Open Art widerspiegelt. ...mehr

Die Düsseldorfer Galerie Ludorff zeigt eine feine Schau mit Werken von Christian Rohlfs

Begrüßung mit Blumen


in der Ausstellung „Christian Rohlfs. Magie der Farben“

Aus 16 roten Tulpen besteht der Strauß, mit dem der Besucher im Foyer der Düsseldorfer Galerie Ludorff begrüßt wird. Bestechend abgetönt und variiert sind die kräftigen Blütenfarben, die aus dem gezackten grünen Blätterwald hervorquellen. Auch Narzissen und Amaryllis bereichern das Angebot an hübschen Blumenaquarellen. Mit Emil Nolde wird Christian Rohlfs zu den begnadeten Blumenmalern der deutschen Kunst im frühen 20sten Jahrhundert gezählt. Um Licht und Farben zu einer Einheit zu verschmelzen, bewegte sich Rohlfs im Laufe der 1920er Jahre weg von der Ölmalerei hin zur Aquarell- und Temperamalerei, die er weiter verfeinerte und entmaterialisierte. Farbschichten wischte er partiell oder ganzflächig ab, um sie danach wieder zu bemalen; zudem schabte er die Blätter mit der Drahtbürste ab. Damit verlieh Rohlfs seinen Werken eine durchscheinende, lichte Wirkung. Im Laufe der Jahre gelangen ihm Farbklänge von hoher Subtilität. Zudem bevorzugte Rohlfs ein vorherrschendes Grundkolorit, dem er gegenseitig steigernde Begleittöne beiseite stellte. Konkret lässt sich diese Entwicklung anhand seiner stimmungsvollen Blumenbilder nachvollziehen. ...mehr

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