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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Vom Boden an die Wand: Der Kulturspeicher in Würzburg widmet sich dem Hochdruckverfahren des Linolschnitts und seinen künstlerischen Positionen seit dem Expressionismus

Wenn eine nicht mehr reicht


Sybil Andrews, Sledgehammers, 1933

Drei Farben, drei Druckplatten, eine Komposition. Klingt simpel, hat bei dem Linolschnitt „Sledgehammers“ von Sybil Andrews aus dem Jahr 1933 allerdings eine beeindruckende Wirkung. Die Engländerin schnitt für jede Farbe – Hellgrün, Dunkelgrün und Rot – eine eigene Platte aus dem weichen Material zurecht und ...mehr

22.08.2017

Joannis Avramidis und die Idee gelungenen menschlichen Zusammenlebens im Wiener Leopold Museum

Humanismus zwischen Agora und Polis


Joannis Avramidis, Humanitassäule, 1993-1996

Einen Tempel wollte er bauen, einen Ort der Versammlung. Mit seinen visionären Konzepten von Skulptur schuf Joannis Avramidis in seinem Spätwerk ein Utopiekonzept menschlicher Gemeinschaft. Der Sohn von Schwarzmeergriechen, der 1922 im georgischen Batumi, damals Teil der UdSSR, geboren wurde und nach der Verfolgung und dem Tod des Vaters 1939 mit seiner Familie nach Griechenland flüchten musste, kam unter nazideutscher Besatzung 1943 als Zwangsarbeiter über Nordgriechenland nach Wien. Die erzwungene Entwurzelung prägte seine frühen Lebensjahre und führte Avramidis zu einer besonders starken Verbindung mit dem Kulturerbe seiner Heimat. Ganz bewusst bezeichnete sich der Künstler, der im vergangenen Jahr verstarb und dem nun das Leopold Museum eine große Ausstellung ausrichtet, als Hellene. ...mehr

16.08.2017

Algen, Pillen oder gar Insekten: Die Ausstellung „Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe geht – mal ernsthaft, mal spekulativ – der zentralen Frage nach, wie und wovon sich die Menschheit in Zukunft ernähren wird

Was wollen wir essen?


Andrea Staudacher, Schwein 1738, 2017

So etwas nennt man konsequent. Die Schweizer Designerin Andrea Staudacher hat getan, was die meisten von uns wohl nie im Leben mit eigenen Händen tun werden: Die bekennende Fleischesserin hat einem Tier das Leben genommen. „Schwein 1738“ ist ihre Arbeit betitelt, die jetzt im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe gezeigt wird. Sie besteht aus 60 jeweils in rechteckige Silikonblöcke eingegossenen Einzelteilen eines Hausschweines, die auf einem Sockel präsentiert werden. Audioaufnahmen von Schlachtung und Zerlegung werden über Kopfhörer eingespielt. Ausdrücklich versichert wird, dass das Tier artgerecht aufwuchs und vom Bauern auf kurzem Wege zum Schlachthaus transportiert wurde. Die Ausstellungsbesucher sind jetzt eingeladen, die Schweinefragmente nach Belieben neu anzuordnen. Wer will, kann davon Fotos in sozialen Netzwerken posten. Vegetarier und Veganer dürften sich damit jedoch etwas schwertun. ...mehr

11.08.2017

Von konzeptuell aufgeladen bis kindlich verspielt: Das Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf der Insel Föhr zeigt in der Ausstellung „Pure Nature Art“ zeitgenössische Kunst aus organischen Primärstoffen

Gräser, Federn, Muscheln & Co.


Bethan Huws, Mussels on a Beach, 2008

Für Leonardo da Vinci bestand „die vordringlichste Aufgabe der Kunst im Klären und Ordnen der wirren Informationen, mit denen die Außenwelt ständig unsere Sinnesorgane bestürmt“. Wenn dieses Klären und Ordnen dann allerdings weniger naturwissenschaftlichen sondern explizit künstlerischen Prinzipien folgt, entsteht oft etwas Neues, eine überraschende, manchmal rätselhafte oder verblüffende Sichtbarmachung dessen, was wir angesichts seines Vorhandenseins im Übermaß oft übersehen. ...mehr

10.08.2017

Die alte Dom- und Residenzstadt Zeitz wird heuer 1050 Jahre alt. Der letzte hier residierende katholische Bischof Julius Pflug (1499-1564) gilt als Vordenker der Ökumene. Eine große kunsthistorische Schau ruft beides in Erinnerung.

Hochkultur im vergessenen Winkel


Bildnis des Bischofs Julius Pflug, unbekannter Meister, um 1568

Es waren bewegte, unsichere Zeiten. Anfang 1541 wählte das Naumburger Domkapitel Julius Pflug zum neuen Bischof. Der Reformator Martin Luther setzte mit dem Theologen Nikolaus von Amsdorf einen Vertrauten als Gegenspieler ein. Gegen den Widerstand des Domkapitels ordinierte ihn der greise Reformator im Januar 1542 im Naumburger Dom zum ersten lutherischen Bischof der Welt. Doch durch unkluges Agieren schuf er sich viele Gegner. Im Zuge der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg 1546/47 musste Amsdorf nach Eisenach fliehen. Jetzt konnte Julius Pflug das Bischofsamt antreten. Der überaus gebildete, europaweit vernetzte Humanist mit engen Kontakten zu Philipp Melanchthon und vielen anderen Gelehrten beriet Papst und Kaiser als allseits hoch respektierter Vermittler zwischen den Religionen. Als Landesherr und Bischof agierte er über eine weitgehend schon evangelische Bevölkerung, war aber stets um Schlichtung, Ausgleich und kirchliche Einheit bemüht. Dies brachte ihn den Ruf als Wegbereiter der Ökumene ein. Mit seinem Tod am 3. September 1564 in Zeitz endete nach 600 Jahren der Bestand des Bistums Naumburg-Zeitz. ...mehr

08.08.2017

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Ana Mendieta, Untitled (Glass on Body Imprints), 1972

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr

Rundgang durch die Galerien im Wiener Freihausviertel

Neuzugänge


In dem von Vintage-Läden und Modeateliers geprägten Freihausviertel – auf der gegenüberliegenden Seite des Naschmarkts und in der Nähe vom Wiener Karlsplatz – hat sich rund um die Schleifmühlgasse ein spannendes Zentrum für internationale Gegenwartskunst etabliert. In enger Nachbarschaft befinden sich hier mehrere wichtige Galerien. Der Oberlichtsaal einer ehemaligen Druckerei auf Nummer 5, nunmehr Adresse der Galerie Georg Kargl Fine Arts, bildet einen imposanten Rahmen für die Ausstellungen, die der Galerist Künstlern wie Markus Schinwald, dem Duo Markus Muntean und Adi Rosenblum oder Gerwald Rockenschaub seit 1998 ausrichtet. Mittlerweile hat Kargl sich auf 350 Quadratmeter vergrößert, nicht nur mit spannenden Räumlichkeiten im Untergeschoß, sondern auch mit der 2005 eröffneten „Box“, bei der Richard Artschwager die Fassade gestaltete. ...mehr

Das Gallery Weekend Berlin lockte wieder zahlreiche Sammler und Kunstfreunde in die deutsche Kapitale

Im Zickzackkurs durch Berlin


Bei der Eröffnung der neuen Galerieräume von Esther Schipper

Schon der Einstieg war vom Feinsten: Die Galerie Esther Schipper eröffnete bereits am Donnerstagabend – also schon vor dem offiziellen Auftakt des am Sonntag beendeten 13. Gallery Weekends Berlin – ihre neuen großzügigen Räume auf dem ehemaligen Verlagsgelände der Zeitung „Der Tagesspiegel“ in der Potsdamer Straße mit einem exklusiven Cocktail-Empfang. Champagner und überaus ästhetische Häppchen, eingebettet in essbare Miniaturlandschaften, die mit den Kunstwerken der beiden Hauskünstler Anri Sala und Angela Bulloch um Aufmerksamkeit konkurrierten – da fühlte sich die aus aller Welt angereiste Sammlerklientel sofort wohl. Ob die Rubells aus Miami, die Horts aus New York oder Patrizia Sandretto Re Rebaudengo aus Turin: Eben noch auf der Art Cologne unterwegs, reichten sich die Topsammler jetzt auf dem Gallery Weekend die Hand. Schnell sprach sich herum, welche Stationen auf der Zickzacktour durch die Hauptstadt zu der Pflichtkür zählten. ...mehr

Ich schminke mich, also bin ich: Die New Yorker Malerin Gina Beavers zeigt in der Berliner Gnyp Gallery neue Gemälde, die sich mit Make-up-Tutorials aus dem Internet beschäftigen

Dreidimensionale Lippenbekenntnisse


„make up tutorial“. Gibt man diese drei Wörter bei Google ein, so erhält man auf Anhieb 43.500.000 Fundstellen. Auch demjenigen, der sich zuvor mit dieser Materie nicht beschäftigt hat, ist auf Anhieb klar, dass es hier um ein Thema geht, das ganz offensichtlich für Millionen Menschen – überwiegend dürften es Frauen sein – von großer Bedeutung ist. Make-up-Tutorials, zu Deutsch etwa „Schminkanleitungen“, zeigen Schritt für Schritt, wie man mit Lidschatten, Eyelinern, Lippenstift, falschen Wimpern, Mascara und unzähligen anderen Kosmetikprodukten und Werkzeugen Mund und Augen in kleine Kunstwerke verwandelt – mit begrenzter Haltbarkeit jedoch, denn auch das perfekteste Make-up hält höchstens ein paar Stunden. ...mehr







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