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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Ausstellungen

Japanische Klarheit und Reduktion als entscheidender Katalysator für die Ausbildung der europäischen Moderne: Die Wiener Ausstellung „Faszination Japan“ wagt diese These und untermauert sie anhand zahlreicher Exponate aus Ost und West

Als Fremdheit noch erwünscht war


Alfred Stevens, Die japanische Pariserin, 1872

Japan und den Westen verbindet eine wechselvolle Geschichte. Nachdem es im Jahr 1543 ein Leck geschlagenes portugiesisches Handelsschiff an die japanische Küste verschlagen hatte und damit ein erster Kontakt zustande kam, begann zunächst ein reger Austausch von Waren, insbesondere mit Portugal, Spanien und Holland. 1639 ...mehr

22.10.2018

Gerhard Finckh, der Direktor des Wuppertaler Von der Heydt-Museums, verabschiedet sich mit einer Ausstellung über das Ausstellen

Die Aufklärung zum Schluss


in der Ausstellung „Blockbuster – Museum“

Was für ein großartiger Abschied hätte es sein sollen: Eine Ausstellung über das Zeitalter der Aufklärung mit Beispielen hochkarätiger Malerei des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Doch letztendlich fehlten 200.000 Euro zur Realisierung. „Hängen Sie doch einfach Ihre eigenen Bilder auf“, wurde dem Chef des finanziell klammen Von der Heydt-Museums dann gesagt. So machte Gerhard Finckh, der im Mai 2019 in den Ruhestand tritt, in seiner letzten Ausstellung aus der Not eine Tugend. 130 Gemälde und Plastiken bilden den Hintergrund einer Abschiedsschau, die Antworten auf die Fragen geben will, wie eine Ausstellung entsteht und was generell so in einem Museum geleistet wird. Geschickt wurde die „Aufklärung in Frankreich“ zu einer „Aufklärung in eigener Sache“ umfunktioniert. ...mehr

16.10.2018

Das Diözesanmuseum Paderborn zeigt eine Gotik-Ausstellung mit herausragenden Leihgaben und macht auf die theologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge bei der Herausbildung der neuen Epoche aufmerksam

Panorama europäischer Baukultur


Werkstatt des Naumburger Meisters, Baldachin mit Turmaufsatz vom Dorsale des Westchors im Mainzer Dom, Mainz um 1239

Von Licht und Farbe durchflutete Räume, himmelwärts gelenkter Blick, filigrane, schwerelose Architektur: Die gotische Kathedrale fasziniert bis heute Betrachter und Besucher; die Interpretation dieses so revolutionär scheinenden Baustils füllt Bände. Die Gotik, deren Entwicklung Ende des 12. Jahrhunderts begann, ist zum Inbegriff „mittelalterlicher“ Architektur geworden und hat in der Kulturgeschichte vielfältige Deutungen erfahren. Eine große Ausstellung widmet sich nun in Paderborn einem markanten Beispiel für diese Epoche: Das Erzbischöfliche Diözesanmuseum stellt den Paderborner Dom in den Zusammenhang der Baukultur des 13. Jahrhunderts in Europa. 170 Leihgaben aus 80 renommierten europäischen Museen knüpfen Verbindungen zwischen der gotischen Baukunst Frankreichs und Westfalens ebenso wie zwischen dem Paderborner Bau und den geistig-theologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbrüchen im „Jahrhundert der Kathedralen“. ...mehr

12.10.2018

Claude Monet fasziniert noch immer. Nach dem Städel und der Fondation Beyeler feiert nun auch die Albertina in Wien den Großmeister des Impressionismus und folgt in ihrer Retrospektive seinen Lebensspuren

Die Welt im Fluss


Claude Monet, Junge Mädchen im Boot, 1887

1889. Es ist Frühling in Paris. Frankreich feiert mit der Weltausstellung das hundertjährige Jubiläum der Französischen Revolution. Der Eiffelturm, damals das höchste Gebäude der Welt, ist fertig gestellt und wird nach anfänglicher Skepsis auch von den Parisern bejubelt. Nur eine Woche zuvor, kurz vor der feierlichen Einweihung am 31. März, haben die monarchistisch-revanchistischen Boulangisten, Wegbereiter der Neuen Rechten, in der Hauptstadt eine Massendemonstration veranstaltet. Während in Paris so viel passiert, befindet sich der zu diesem Zeitpunkt 48jährige Claude Monet weit entfernt von den Aufregungen der französischen Metropole in der Mitte Frankreichs: in Fresselines, einem kleinen Ort auf dem Hochplateau über dem Zusammenfluss der Quellflüsse der Creuse im Nordwesten des Massif Central. Die raue, wilde Landschaft hat schon bei seiner ersten Reise zwei Monate zuvor eine große Faszination auf den Maler ausgeübt. Nun ist er mit Farben und Leinwand an diesen einsamen Ort zurückgekehrt und wird während der kommenden Wochen unter widrigen Wetterbedingungen eine Reihe von Bildern malen, die kompositorisch und in ihrer Farbigkeit wegweisend sind. ...mehr

10.10.2018

Im belgischen Oudenaarde widmet sich erstmals eine größere Übersichtsschau dem als „Bauernmaler“ bekannten Adriaen Brouwer

Geschäfte mit dem Anormalen


Adriaen Brouwer, Die Raucher

Leicht aufgeschreckt und mit starren Kulleraugen erblickt der langhaarige Mann den Betrachter. Aus dem weit geöffneten Mund entweicht eine Wolke Tabakqualm, mit der rechten Hand setzt er einen Humpen zum Trank an. Der Maler Adriaen Brouwer hat sich selbst leicht in den Vordergrund gerückt. In dem muffigen Kneipenmilieu gesellen sich vier weitere Personen um ihn herum. Dabei handelt es sich um seine Malerfreunde Jan Lievens, Jan Davidsz de Heem, Joos van Craesbeeck und Jan Cossiers. Vorne links füllen ein Holzbottich, ein Keramikkrug und ein angelehnter Besen die Ecke, während diagonal gegenüber der Blick durch die geöffnete Tür in die flämische Landschaft fällt. Als das Bild um 1635 entstand, war Brouwer gerade in die Antwerpener Künstlergilde St. Lukas aufgenommen worden. Vielleicht hält er hier das aus diesem Anlass arrangierte Trinkgelage fest. Es gilt als Schlüsselwerk im späten Œuvre des Malers: Ein ockerfarbener Grundton mit einem Hang zum Grünlichen taucht die von exaltierter Mimik durchdrungenen Personen in gedämpftes Licht, die sich weg von traditioneller Genredarstellung hin zum Affektausdruck bewegen. ...mehr

04.10.2018

Die Open Art, Münchens Galerienevent zur Eröffnung der Herbstsaison, feiert ihr 30. Jubiläum und hat durch die Initiative „Various Others“ einen Energieschub in puncto Attraktivität bekommen. Das Galerienangebot ist vielversprechend: von Avantgardekunst aus Afrika bis zum konkreten Maler Günter Fruhtrunk, vom Pop Art-Künstler Jim Dine bis zur experimentellen Fotografie Inge Dicks

Horizonterweiterung


Ibrahim Mahama, Fumbisi, 2017

Über die kommerziellen Erfolge der Open Art ist nie etwas durchgesickert. Aber als Marketingaktion, zumindest in München den Blick auf die Galerienszene zu lenken, funktioniert der gemeinsame Saisonauftakt bis heute. Wenn an diesem Wochenende die 30. Open Art stattfindet, werden wieder Tausende unterwegs sein. Aber ...mehr

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr als zwei Meter langen, marionettenartigen Figurinen bestehen aus roten Bommeln oder sorgfältig vernähten, gewalkten Stoffen, wie man sie von Lodenmänteln oder Wollkleidern kennt. Irritierende Elemente wie an Pflanzen erinnernde Wurzeln oder Zweige, eine kecke Pudelmütze oder vier Hände an einer Figur verleihen den Hängenden Individualität, Ambivalenz und einen ironischen Unterton. Ganz neue, korrespondierende Zeichnungen von Wiebke Siem legen eine Benutzbarkeit nahe. Warum sollte man diese surreal aufgeladenen Wesen nicht auch wie Schals umlegen können? Mit diesen aktuellen Arbeiten knüpft die 1954 in Kiel geborene Trägerin des Goslarer Kaiserrings von 2014 auch an ältere Textilarbeiten an. ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr







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