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Ausstellungen

Das MUMOK in Wien zeigt die amalgamisierten Plastiken und das grafische Werk des Eigenbrötlers Bruno Gironcoli

Menschheit zwischen Kitsch und Technisierung


in der Ausstellung „Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben“

Aufmerksamen Biennale-BesucherInnen sind die beiden silbernen Plastiken sicher noch in Erinnerung: 2003 bespielte Bruno Gironcoli den österreichischen Pavillon in Venedig, und zwei seiner futuristisch anmutenden Metallobjekte, die er damals vor dem Entree als Auftakt positionierte, übernehmen nun abermals die Rolle von Galionsfiguren, um im Wiener ...mehr

12.04.2018

Vor 100 Jahren starb in Wien der Architekt Otto Wagner. Nach 55 Jahren würdigt nun erstmals wieder eine umfassende Ausstellung seine Beiträge zur Reform der Baukunst

Zu stark elitär, zu wenig revolutionär


Otto Wagner, Modell des „Großen Projektes“ für das Stadtmuseum am Karlsplatz, 1903

Auf hohem Sockel steht zu Beginn ein stattliches Modell. Gerüstartig wirkt die stark durchfensterte glatte Fassade, deren marmorne Plattenverkleidung sichtbar mit Bolzen befestigt ist. Hinter dem in Stahl und Glas aufgelösten Empfangsbau liegt der Ehrenhof samt Haupteingang. Statt eines Säulenportals markiert eine filigran gerippte, offene Bronzekuppel über dem Glaskegeldach das Zentrum des Komplexes. An Gesimsen oder auf Sockeln sind punktuell Figuren oder Reliefs angebracht. So stellte sich Otto Wagner im Jahr 1903 das neue Städtische Museum in Wien vor: Monumental und zugleich modern, ohne historische Stilanklänge mit demonstrativ sichtbarer Eisenkonstruktion. Es nimmt daher nicht Wunder, dass das starke Signal zeitgenössischer Baukunst direkt neben der barocken Karlskirche tiefe Verwerfungen provozierte, die schließlich zur Aufgabe des Projektes führten. Heute steht hier der Besucher in einem erst 1959 eröffneten Museumsbau. ...mehr

10.04.2018

Das Museum Georg Schäfer feiert in Schweinfurt den deutschen Expressionismus und stützt sich dabei auf Museumssammlungen aus Hagen und Aarau

Auf der Suche nach dem „Urwesenhaften“


Alexej von Jawlensky, Mädchenkopf mit rotem Turban und gelber Agraffe (Barbarenfürstin), um 1912

Expressionistische Kunst setzt auf die Farbe, ist radikal subjektiv und bricht mit Konventionen. Ihr Interesse gilt nicht der Norm, sondern dem Ungewöhnlichen, der Ferne und dem Unbekannten. Der reine Ausdruck eines Motivs steht im Mittelpunkt, während naturalistische Nachahmung auf Ablehnung stößt. Plakativ umreißen diese Beschreibungen eine stilistisch neue künstlerische Strömung, die um 1905 bis 1920 ihren Höhepunkt hatte und revolutionär auf ihre Betrachter gewirkt haben muss. Alexej von Jawlensky, einer der Hauptvertreter des Expressionismus, führt dies mit seinem „Mädchenkopf mit rotem Turban und gelber Agraffe (Barbarenfürstin)“ aus der Zeit um 1912 prototypisch vor. Seine Porträtierte blickt dem Betrachter intensiv aus tiefschwarzen Augen entgegen. Bis ins dunkle Grün sind diese unterlaufen und bilden einen starken Gegensatz zu ihren geröteten Wangen auf sonst blass weißer Haut. Geflochtenes und im Licht glänzendes schwarzes Haar umrahmt den Kopf des Mädchens, auf dem sie einen Turban trägt, dessen Farbspektrum von Fliederfarben bis zu düster verschattetem Rot reicht. Eine goldgelbe Schmuckspange sticht darauf hervor. Vor dem tiefblauen Hintergrund wirkt die „Barbarenfürstin“ umso leuchtender. ...mehr

01.04.2018

Altenburger Dialoge: Rolf Szymanski trifft im Lindenau-Museum auf Gerhard Altenbourg

In dir, oder es wird nicht sein


in der Ausstellung „Buben Damen Könige – Rolf Szymanski und Gerhard Altenbourg“

Die Beziehung zwischen Gerhard Altenbourg und Rolf Szymanski war für beide Künstler essentiell und für die Kunst ihrer Zeit eine Bereicherung. Viele Jahre währte ihre Verbundenheit, die sie – trotz der Ost und West voneinander trennenden Beschränkungen – zu engen Weggefährten machte. Die Künstlerfreundschaft steht nun im Mittelpunkt einer Ausstellung im Lindenau-Museum in Altenburg. Unter dem Titel „Buben, Damen, Könige“ ist die aktuelle Schau ein weiteres Projekt der Ausstellungs- und Publikationsreihe „Altenbourg im Dialog“, die nach Gegenüberstellungen mit den Arbeiten von Martin Disler, Werner Heldt, Julius Bissier und Paul Eliasberg nun erstmals das Werk eines Bildhauers in Bezug zu dem Zeichner und Grafiker aus dem Thüringer Hügelland setzt. ...mehr

26.03.2018

Das Kunsthistorische Museum in Wien konfrontiert die Alten Meister seiner Sammlung mit Kunst der Moderne und Gegenwart und schafft überraschende Konstellationen über die Jahrhunderte hinweg

Ein Happening ohne Ende


Tullio Lombardo versus Félix González-Torres

Mit seinem Buch „Sehen. Das Bild der Welt in der Bilderwelt“ lehrte John Berger uns Anfang der 1970er Jahre, Bilder neu zu betrachten. Er analysierte Gemälde nicht allein im Kontext ihrer Entstehung, sondern als Gebrauchsmuster der modernen Gesellschaft. Ihn interessierten die menschliche Wahrnehmung und die Spannung zwischen Realität und Abbild. Seine versammelten Essays erinnern uns daran, welch ungemein menschlicher Schaffensprozess es ist, Kunst zu machen, zu betrachten und zu deuten. ...mehr

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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