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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ausstellungen

Wuppertal wartet mit einer feinsinnigen Schau zu Edouard Manet auf. Die Relevanz von Politik und Gesellschaft bildet diesmal den Ansatzpunkt

Malerei für Demokraten


Edouard Manet, Die Rennbahn von Longchamp, 1867

Fast hat es den Anschein, man wird überrollt. Aus der Tiefe des Raumes galoppiert die Gruppe der Rennpferde direkt auf den Betrachter zu, der auf dem Rasen des Geläufs steht. Das anfeuernde Publikum drängt sich beiderseits am Rand dicht und sicher hinter Zäunen. Mit kurzen ...mehr

23.10.2017

Kunsthalle Mainz geht in ihrer aktuellen Schau Strategien des Entschwindens, der Auflösung und der Transformation nach und hat dafür eine internationale Künstlerschar nach Rheinland-Pfalz geholt

Vom Verschwinden in der Kunst


Pamela Rosenkranz, Aquamarine (Skies Bubble), 2017

Das wäre doch die Sensation schlechthin, eine Einnahmequelle par excellence, die Beseitigung des Hauptumweltproblems: die Verschmutzung unserer Erde durch Plastikmüll. Dieser unglaublichen Aufgabe könnten wir Herr werden, wenn man der Schweizer Künstlerin Pamela Rosenkranz folgt. Seit einigen Jahren arbeitet sie an einer Werkserie, bei der sie das Wasser in Plastikflaschen vermeintlich hochwertiger Wassersorten durch synthetische Flüssigkeiten ersetzt. Pamela Rosenkranz ist eine von elf Künstlerinnen und Künstlern in der Mainzer Kunsthalle, die ihren Beitrag zum Thema „Mit den Händen greifen und doch nicht zu fassen“ geleistet haben. In der Ausstellung präsentiert sie eine Flasche „Evian“, die zähflüssiges, blau pigmentiertes Silikon enthält. ...mehr

19.10.2017

Das Museum Pfalzgalerie in Kaiserlautern würdigt derzeit Charles Cecil Pollock und stellt das Schaffen des amerikanischen Farbfeldmalers in der ersten musealen Präsentation in Deutschland vor

Ein großer Name, ein beinahe vergessener Künstler


Charles Pollock, #99, 1968

Die Welt ist nicht immer gerecht, die Kunstwelt schon gar nicht. Kaum irgendwo sonst ist man von Zeitströmungen und Geschmäckern, von Trends und öffentlicher Meinung abhängiger als in der Kunst. Die Mode einmal außen vor gelassen. Charles Cecil Pollock, dem ältesten der fünf Söhne der Familie Pollock, ist es so ergangen, als sein zehn Jahre jüngerer Bruder Jackson eine steile Malerkarriere mit seinen Action Paintings hinlegte. Das Ungerechte daran ist, dass es Charles Pollock war, der seinen Bruder „...mit der Welt der Kunst, der Bilder bekannt gemacht hat“, so Britta Buhlmann, Leiterin des Museums Pfalzgalerie in ihrer Eröffnungsrede. Das Museum in Kaiserslautern hat sich unter Insidern einen Namen als Institution aufgebaut, die mit dem beharrlichen Forschergeist von Britta Buhlmann die zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstler neu zu präsentieren und so ins Bewusstsein der Kunstgemeinde zurückzubringen weiß. Und jetzt hat sie Charles Pollock aufs Parkett gehoben. ...mehr

13.10.2017

Köln eröffnet den Ausstellungsreigen anlässlich der Geburt Tintorettos vor 500 Jahren. Das Wallraf-Richartz-Museum blickt dazu auf das Frühwerk des großen Venezianers und wartet mit Neuzuschreibungen und Entdeckungen auf

Die vielen Hände eines Genies


Jacopo Tintoretto, Liebeslabyrinth, um 1538 und um 1552

Ein anmutiger venezianischer Garten nimmt den Besucher sofort in Beschlag. Etwa von den Inseln Giudecca und St. Giorgio aus sieht er im Hintergrund unter einer Verbindungsbrücke hindurch das Zentrum Venedigs. Inmitten von Teichen, Brücken und Hügeln beherrscht ein leicht in den Vordergrund gerücktes rundes Heckenlabyrinth die Szenerie. Der Maler Jacopo Tintoretto wandelte das antike Motiv des verschlungenen menschlichen Lebenswegs ab und teilte das Labyrinth in der Mitte in zwei Abschnitte. Eine Abkürzung führt in die rechte Hälfte des Mittelkreises, wo man den Tafelnden bloß aufspielen darf. Zum Tisch der Weisheit gelangt man jedoch über den langen Weg durch alle Viertel des Runds. Die jung Vermählten am Eingang lassen vermuten, dass es sich bei dem Bild um ein Hochzeitsgeschenk gehandelt hat. Im Jahr 1538 begonnen und nicht vollendet, erlitt das Gemälde in der Folgezeit Risse und Ausbrüche. Erst um 1552 vollendet es Tintoretto in leuchtenden Farben und mit beigefügten Tieren unter Zuhilfenahme eines Assistenten. ...mehr

10.10.2017

Malen als Identitätssuche: Die Hamburger Künstlerin Anita Rée galt in den 1920er Jahren als großes Talent. Nach ihrem Suizid 1933 geriet sie weitgehend in Vergessenheit. Die Hamburger Kunsthalle stellt jetzt das sehr persönliche Werk der empfindsamen Avantgardistin in einer großen Retrospektive vor

Bilder einer Getriebenen


Anita Rée, Selbstbildnis, 1930

Die Künstlerin Anita Rée muss im Hamburg des frühen 20. Jahrhunderts eine besondere Erscheinung gewesen sein. Zeitgenossen beschreiben ihr „wundersames, überaus ernstes und echtes Wesen“, dazu ihr „scharf geschnittenes Gesicht“ und ihr „rabenschwarzes Haar“. Geboren wurde sie 1885 als Tochter eines gut situierten Hamburger Kaufmanns jüdischen Glaubens und seiner aus Venezuela stammenden katholischen Frau. Die Familie war Teil der Hamburger Gesellschaft. Anita und ihre Schwester wurden protestantisch getauft und konfirmiert. Die künstlerischen Ambitionen ihrer Tochter stießen bei den bürgerlichen Eltern allerdings nicht unbedingt auf Begeisterung. ...mehr

06.10.2017

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


Wojciech Fangor, NJ 18, 1965

In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der ...mehr

09.10.2017

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


David Lynch, All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth, 2012

Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr

Rundgang durch die Galerien im Wiener Freihausviertel

Neuzugänge


In dem von Vintage-Läden und Modeateliers geprägten Freihausviertel – auf der gegenüberliegenden Seite des Naschmarkts und in der Nähe vom Wiener Karlsplatz – hat sich rund um die Schleifmühlgasse ein spannendes Zentrum für internationale Gegenwartskunst etabliert. In enger Nachbarschaft befinden sich hier mehrere wichtige Galerien. Der Oberlichtsaal einer ehemaligen Druckerei auf Nummer 5, nunmehr Adresse der Galerie Georg Kargl Fine Arts, bildet einen imposanten Rahmen für die Ausstellungen, die der Galerist Künstlern wie Markus Schinwald, dem Duo Markus Muntean und Adi Rosenblum oder Gerwald Rockenschaub seit 1998 ausrichtet. Mittlerweile hat Kargl sich auf 350 Quadratmeter vergrößert, nicht nur mit spannenden Räumlichkeiten im Untergeschoß, sondern auch mit der 2005 eröffneten „Box“, bei der Richard Artschwager die Fassade gestaltete. ...mehr







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