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Ausstellungen

Der Würzburger Kulturspeicher wendet sich mit der Ausstellung „Wolfgang Gurlitt – Zauberprinz“ einem der schillerndsten Kunsthändler der Moderne und einer zentralen Gestalt der eigenen Sammlungsgeschichte zu

Ein Mann, der seinem Luxus Stil zu geben wusste


Lovis Corinth, Bildnis Wolfgang Gurlitt, 1917

Versunken blickt die junge Dame in ihr eigenes Spiegelbild. In einem bauschigen lavendelblauen Abendkleid sitzt sie vom Betrachter abgewendet vor einem großen Spiegel. Den rechten Arm auf der Lehne des Stuhles aufgestützt, fasst sie sich mit ihren grazilen Fingern hinter das Ohr, als überprüfe sie ...mehr

13.03.2020

Die wunderbare Welt der Surrealistinnen in der Frankfurter Kunsthalle Schirn

Nicht nur schönes Beiwerk


Dorothea Tanning, Spannung, 1942

Diese Ausstellung ist ein Abenteuer. Nicht weil sie sich demonstrativ um Aufmerksamkeit bemüht, obwohl ihr Thema schnell dazu hätte verführen können. Das, was Ingrid Pfeiffer, die Kuratorin der Schau „Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“, zu dem Themenkomplex Künstlerinnen des Surrealismus zusammen getragen hat, ist in Summe nichts Geringeres, als ein wichtiges Kapitel der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig zu vervollständigen. Der mit 260 Werken von 34 Künstlerinnen opulent bestückten Schau, die bis Ende Mai in der Frankfurter Schirn zu sehen ist, gelingt es dank der sorgfältig und mit viel Feingefühl ausgewählten Exponate, die vielfältigen Beziehungen der surrealistischen Bewegung aufzuzeigen, in der Künstlerinnen inhaltlich wie auch quantitativ eine bedeutsame Rolle spielten. ...mehr

Das Belvedere 21 lässt in Wien die letzten zwanzig Schaffensjahre von Herbert Brandl Revue passieren

Apokalypse zur schönen Aussicht


in der Ausstellung „Herbert Brandl. Exposed to Painting – Die letzten zwanzig Jahre“

In einem der Comics von Maurice de Bevere, alias Morris, fordert Joe, einer der vier Daltons, der ebenso wie seine Brüder wieder einmal von Lucky Luke gefasst wird, seinen Bruder Averell auf, zu erklären, wie ausgerechnet er darauf gekommen sei, dass der Cowboyheld den Weg der Verbrecherbande bei Sonnenuntergang und in einer unbesiedelten Wüstengegend kreuzen würde. Averell antwortet ihm: „Wegen der Landschaft, Joe. Wegen der Landschaft...“ Eine aktuelle Ausgabe des „Lucky Luke“, des einsamen, rast- und heimatlosen Helden, der Verbrecher jagt, Armen und Benachteiligten hilft und immer auf der Seite des Gesetztes steht, hängt derzeit im Belvedere 21. Sie stammt aus der Hand des Malers Herbert Brandl und ist quasi prominenter Türsteher am Entree zur großen Personale, die zurzeit in Wien zu sehen ist. ...mehr

Die Hamburger Deichtorhallen präsentieren die Trend-Ausstellung „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“

Das Bild als Möglichkeitsraum


Dana Greiner Ohne Titel (querelle), 2019

Bonn, Wiesbaden, Chemnitz. Im Herbst 2019 setzte sich ein Tross junger, aufstrebender Maler und Malerinnen samt ihrer Entourage quer durch die Republik in Bewegung, um dem Eröffnungsreigen der großen Übersichtsschau „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“ beizuwohnen. Drei wichtige Kunstmuseen in den drei Städten hatten sich zusammengetan, um neue Trends in der deutschen Malerei aufzuspüren und diejenigen jungen Malerinnen und Maler zu entdecken, die das größte Potenzial haben, sich in den nächsten Jahren im Ausstellungsbetrieb durchzusetzen. Zusammengekommen ist ein buntes und durchaus in sich widersprüchliches Konvolut von über 500 Werken. Die Kuratoren der beteiligten Museen hatten sich zuvor in über 150 Ateliers bundesweit umgeschaut, um eine Auswahl von 53 jungen Malerinnen und Malern herauszufiltern. ...mehr

Das Bank Austria Kunstforum in Wien widmet sich Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst und stellt dazu das Schaffen von Cindy Sherman in den Mittelpunkt

Hinter der Maske


Cindy Sherman, Untitled Film Still #58, 1980

Cindy Sherman ist eine Künstlerin, deren reale Gestalt kaum jemand kennt, gerade weil sie mit ihrem Gesicht und mit ihrem Körper arbeitet, in immer neuen Kostümen und Kulissen, seit über vier Jahrzehnten. Sie ist eine Unbekannte geblieben und zählt doch zu den wichtigsten Vertreterinnen inszenierter Fotografie. Ihre Bilder, die von Dekonstruktion und Selbsterfindung erzählen, wirken emotional, stecken voller Bezüge zur Film- und Kunstgeschichte und haben selbst Vorbildfunktion für eine unüberschaubare Zahl zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr

Die Galerie Schüller in München bringt zwei Meisterwerke Karl Schmidt-Rottluffs erstmals auf den Kunstmarkt, und das Buchheim Museum widmet dem Expressionisten eine umfangreiche Retrospektive. Doch der Markt für den Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“ ist differenziert

Die knappen Momente der Avantgarde


Es liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den fehlenden Spitzenwerken, dass es um die expressionistischen Maler auf dem Kunstmarkt etwas ruhiger geworden ist. Das ist der Tenor vieler Galeristen und Auktionshäuser. Etwa 30 Millionen Euro zahlte Ronald S. Lauder vor gut zehn Jahren für Ernst Ludwig Kirchners unvergleichliche und damals etwas fahrlässig restituierte „Berliner Straßenszene“, die heute in der Neuen Galerie, Lauders Privatmuseum in New York, zu sehen ist. Das Auktionshaus Ketterer erzielte 2011 für Hermann Max Pechstein den Künstlerrekord von 3,5 Millionen Euro inklusive Aufgeld mit seinem Gemälde „Weib mit Inder auf Teppich“, und auch Karl Schmidt-Rottluffs Auktionsrekord von 3,5 Millionen Euro für seine „Akte im Freien“ bei Christie’s liegt schon ein Dezennium zurück. Die großen Momente der deutschen Avantgarde sind knapp geworden. ...mehr







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