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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Ranking

Die teuersten Kunstwerke des deutschen Auktionsherbsts

Ausgeglichene Hitliste mit Außenseitern


Die angespannte Lage im Kunstgeschäft, die bis vor zwei Jahren den deutschen Kunsthandel bestimmt hat, hat sich gebessert und ist einem Hoch gewichen. Das ist jedenfalls das Fazit, wenn man die Ergebnisse deutscher Auktionshäuser des vergangenen Jahres in Betracht zieht. Die meisten melden Rekordumsätze und Umsatzzuwächse. So verzeichnete das Kölner Auktionshaus Lempertz mit einem Bruttoumsatz von 38 Millionen Euro eines der besten Ergebnisse in seiner 160jährigen Geschichte und belegte mit Lyonel Feiningers Gemälde „Gelmeroda XI“ aus dem Jahr 1928 gleich auch Platz 1 der Hitliste mit den zehn teuersten Kunstwerken der Herbstsaison. Die prismatisch zerlegte Version des bekannten Motivs der kleinen Dorfkirche nahe Weimars aus dem ehemaligen Besitz der Familie des Künstlers zählt zu den Ikonen im Schaffen Feiningers. Dennoch schafften die verkanteten Formen nicht die geforderte Taxe von 1,5 bis 1,7 Millionen Euro. Deutscher Handel, der im Auftrag eines Museums bot, kam schon bei 1,4 Millionen Euro zum Zug. ...mehr

Toppreise auf deutschen Auktionen im ersten Halbjahr 2002

Mit Nolde wieder ins angestammte Terrain


Emil Nolde, Hülltoft Hof, 1932

Der deutsche Auktionsmarkt ist im Frühjahr 2002 wieder in sein klassisches Terrain zurückgekehrt. Denn der Expressionismus hat die Liste mit den 20 teuersten Kunstwerken auf Auktionen in Deutschland wieder voll im Griff. Sah es in der Herbstsaison 2000 noch so aus, als würde sich das deutsche Auktionswesen mit Gemälden von Leger und Matisse auf internationales Parkett begeben, führte im ersten Halbjahr 2001 der holländische Altmeister Gerrit Dou gefolgt von zwei Spitzweggemälden das Ranking an und belegte eine Zeichnung von Caspar David Friedrich in der Herbstsaison 2001 den ersten Platz, so heißt der Star in diesem Frühjahr Emil Nolde. ...mehr

Toppreise bei deutschen Auktionen im zweiten Halbjahr 2000

Auf in die weite Welt


Der Auktionsmarkt in Deutschland hat sein angestammtes Terrain hinter sich gelassen und ist in die weite Welt aufgebrochen. So könnte das Fazit lauten, blickt man auf die Herbstsaison 2000 zurück. Denn für gewöhnlich platzieren sich in den vorderen Rängen der teuersten Kunstwerke die deutschen Klassiker des Impressionismus und Expressionismus. ...mehr

Die höchsten Zuschläge bei deutschen Auktionen

Liebermann auf den vorderen Plätzen


Dass die Klassiker der Moderne auf den Auktionen in Deutschland die höchsten Notierungen davon tragen, ist nichts neues. Dass aber gleich zwei Gemälde von Max Liebermann im ersten Halbjahr 2000 Platz 1 und 2 belegen, zeugt von der Beliebtheit der impressionistischen Werke des Berliner Künstlers. ...mehr







News vom 18.04.2018

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Arno Rink in Leipzig

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Elaine Reichek in Wien

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Jerry Saltz erhält Pulitzer-Preis

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