Die Kunst, online zu lesen.

Home


Künstler

Portraits


Biographien A-Z





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.11.2018 Nachverkauf Auktion 69

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Portraits

Aktuellzum Archiv:Künstler-Portrait

Michael Conrads

Brodelnde Dekorativität



Michael Conrads, The Big Raushole, 2009

Michael Conrads, The Big Raushole, 2009

Auf Michael Conrads Gemälden verdichten sich unterschiedliche Elemente zu einem vom Betrachter nur schwer zu durchdringenden geometrischen System aus Rauten, Dreiecken, Treppenstrukturen, vertikal emporragenden, rechteckigen Blöcken, Ebenen und Streifenmustern. Gestische Momente wiederum, etwa in Form vertikal herablaufender Farbschlieren, konterkarieren das sorgfältig Konstruierte. Es sind Blicke ins Innere sich langsam auflösender Ordnungssysteme. Conrads gelingt es, durch illusionistische Malverfahren eine Tiefe des dargestellten Raumes entstehen zu lassen, die seine Bilder fast zu dreidimensionalen Körpern formt. Lässt sich der Betrachter erst einmal aufs Schauen und Hindurchschauen ein, so entdeckt er immer wieder neue Bildebenen, ein Davor und Dahinter, sich auftürmende Quader und tief nach unten stürzende, schluchtartige Zonen. Kaum etwas an diesen labyrinthischen Bildern ist bloße Oberfläche, alles ist offenbar in Bewegung und durchdringt sich bis hinab in dunkle, schlammige und geheimnisvolle Abgründe.


Das Spiel mit Opazität und Transparenz sowie überzeugende Hell-Dunkel-Modulationen erhöhen zusätzlich die Dramatik dieses mit künstlerischen Mitteln organisierten Wildwuchses. Das 2007 entstandene Gemälde „La Gran Ciudad“ – mit den Maßen 210 auf 150 Zentimeter gehört es zu Conrads bisher größten Gemälden – liefert für seine Ästhetik ein repräsentatives Beispiel. Ob seine Bilder nun abstrakt sind oder gegenständlich, spielt eigentlich gar keine große Rolle, zumal sich diese Kriterien im Laufe der jüngeren Malereigeschichte weitgehend überholt haben. Folgt man zum Beispiel Clement Greenbergs Definition, so wären Michael Conrads Gemälde nicht abstrakt, da sie weitaus mehr sind als die bloße „Verteilung von Farbe auf einem Bildträger“. Aber letztlich ist das Definitionssache.

In einem nachgelassenen Fragment von Friedrich Nietzsche heißt es: „Es ist jedenfalls etwas Künstlerisches, dieses Erzeugen von Formen, bei denen dann der Erinnerung etwas einfällt: Diese Form hebt sie heraus und verstärkt sie dadurch. Denken ist ein Herausheben. [...] Das bewusste Denken ist nur ein Herauswählen von Vorstellungen. Es ist ein langer Weg bis zur Abstraktion. Die Kraft, die die Bilderfülle erzeugt die Kraft, welche das Ähnliche auswählt und betont. Fieberkranke an Wänden und Tapeten verfahren so, nur projizieren die Gesunden die Tapete mit.“

Obwohl es Nietzsche hier um das Verfertigen der Gedanken und überhaupt nicht um abstrakte Malerei geht, enthalten seine Feststellungen doch eine Menge Beobachtungen, die durchaus auch auf Michael Conrads’ Kunst zutreffen. Diese besteht im Übrigen keineswegs nur aus Malerei. Es entstehen auch immer wieder dreidimensionale Arbeiten, die auf geometrischen Formen wie unregelmäßigen Vielecken oder Strahlenkörpern beruhen. Und sogar das Thema Tapete spielt in Conrads’ Kunst eine streckenweise nicht unbedeutende Rolle.

So präsentierte er Ende 2008 anlässlich seiner Ausstellung im Rahmen des Reisestipendiums des Vereins Neue Kunst in Hamburg e.V. als Gast in den Räumen der Hamburger Galerie artfinder seine Arbeit „16 Riddles/Repetitive Room“. Sie bestand aus 16 Collagen und einer von Conrads entworfenen und im Offsetdruck hergestellten Tapete, die alle vier Wände des Ausstellungsraums bedeckte. Dazu kam eine Skulptur aus Hunderten immer wieder in Farbe getauchten Holzstäben, die sich um den Mittelpunkt einer Kugel zentrierten. Zusammen mit dem ohnehin schon schwarz gestrichenen Holzfußboden ergab sich so ein stimmiger Gesamteindruck, der das Dogma des White Cube lustvoll dekonstruierte. Conrads: „Die Tapete fungiert als Matrix. Sie bezieht sich auf mein eigenes System von Malerei und Abstraktion, geht aus diesem hervor und lässt etwas Neues entstehen. Ein Kompostieren der eigenen Arbeit als selbstreferentielles und somit durchsichtiges Modell von kultureller Evolution.“

Diese Ausstellung zeigte eine andere, in diesem Fall eindeutig abstrakte Seite seiner Arbeit: Das Rohmaterial seiner Collagen bildeten 16 monochrome Farbflächen auf Karton, die Michael Conrads mit Lineal und Cutter zu geraden, geometrischen Formen zerschnitt. Die einzelnen Elemente verarbeitete er dann zu Collagen, die aus den 16 verschiedenen Farben bunt zusammengewürfelt waren. Auf gestische Momente verzichtete er hier weitgehend, abgesehen von der jeweils unterschiedlichen Textur des Farbauftrags. Das war jedoch keine Richtungsentscheidung. Michael Conrads verweigert sich eindeutigen Festlegungen: „Mir geht es um Konstruktion und Dekonstruktion“, sagt er. „Der Malprozess entspricht also den Themen, die mich interessieren.“

„Die Elemente sollen Formen ergeben, ohne sich dabei selbst zu opfern. Sich selber bewahrend“, schrieb bereits Paul Klee in seinem Band „Das bildnerische Denken“ über den freien Umgang des Künstlers mit seinem formalen Repertoire. Michael Conrads’ neuere Bilder, etwa eine unbetitelte Farbstudie mit rotem, angeschnittenem Kreis innerhalb eines stark verdichteten Rhombensystems, als kleine Hommage an den Schweizerischen Großmeister der permanenten künstlerischen Selbsterfindung zu lesen, wäre sicherlich nicht falsch. Die rote Sonne war eine motivische Konstante in Paul Klees Werk.

Auch Michael Conrads’ Malerei steht in einem ständigen Erneuerungsprozess. Eine seiner Inspirationsquellen waren seine Reisen nach Mexiko. Die in seinen neueren Bildern aufscheinende Motivik speist sich aus Eindrücken, Recherchen und Beobachtungen aus dem mittelamerikanischen Land. Conrads bereiste Mexiko 2007 und 2008. Bereits 2006 war dieser Reise ein erster halbjähriger Mexiko-Aufenthalt vorausgegangen.

Michael Conrads’ Malerei weist Verwandtschaften zu den düster verschachtelten Architekturfantasien von Giovanni Battista Piranesi auf. Man denkt auch an die paradoxen Raumentwürfe des niederländischen Außenseiterkünstlers Maurits Cornelis Escher. Und selbstverständlich lassen sich auch die konstruierenden Verfahren der Op-Art in seiner Malerei wiederentdecken. Vielleicht gibt es sogar Bezüge zum wimmelnden Durcheinander bei Pieter Breughel d.J. oder der apokalyptischen Weltuntergangsstimmung bei Hieronymus Bosch. Doch Conrads’ Werk speist sich überwiegend aus ganz anderen Quellen. „Ich bewege mich nicht kunstimmanent“, sagt er.

Stadtstrukturen, utopische und dystopische Orte interessieren ihn da schon viel mehr. Seine Bilder bestehen aus visuellen Elementen aus Architektur, Biologie, Physik und Tektonik. Sie thematisieren Verfall und Zerstörung durch Naturgewalten, menschliches Zutun oder Unterlassen. Was ihn interessiert, sind städtische Strukturen, die ständig in Bewegung sind, sich innerhalb kürzester Zeit massiv verändern und tiefgreifenden prozessualen Vorgängen unterworfen sind. Genau wie in Mexiko oder Brasilien, das er ebenfalls bereist hat. Der französische Ethnologe Claude Lévi-Strauss beschrieb das permanente Wechselspiel von Erneuerung und Verfall in den Großstädten Lateinamerikas in seinem 1955 erstmals erschienenen Buch „Traurige Tropen“ bereits sehr genau: „Die Fassaden bröckeln ab, Regen und Ruß ziehen ihre Furchen darauf, der Stil veraltet, und die ursprüngliche Anordnung verschwindet unter den Abrissen, die nebenan eine neue Ungeduld erforderlich macht. Manche Städte Europas entschlafen sanft und allmählich; in der neuen Welt leben sie fieberhaft in einem Zustand chronischer Krankheit; sie sind ewig jung und doch niemals gesund.“

Michael Conrads hat genau diese prekäre Qualität von urbanen Zuständen während seines Mexiko-Aufenthalts beobachtet. Doch es kommt noch ein wichtiges Element hinzu: Die Natur, die sich gerade in tropischen und subtropischen Breiten unablässig verlorengegangenes Terrain zurückerobert. Conrads besuchte auch „Las Pozas“, den im mexikanischen Regenwald verborgenen Skulpturenpark des britischen Exzentrikers Sir Edward James. Der mit den Surrealisten eng befreundete Multimillionär und Kunstmäzen errichtete hier eine Art surrealistischen Themenpark mit fantasievollen, künstlichen Ruinen, unvollendeten Palästen und rätselhaften Treppen, die ins Nichts führen. Seit seinem Tod vor 25 Jahren wird die Anlage dem allmählichen Verfall und der sich ausbreitenden Vegetation überlassen. Für Michael Conrads war „Las Pozas“ ein idealer Ort, um für seine Arbeit neue Anregungen zu gewinnen. „In Mexiko kann man hingucken und findet an jeder Ecke etwas Absurdes, wenn man will“, sagt er. Finden ohne großartig zu suchen also, eigentlich der geistige Idealzustand des Reisenden. Der französische Philosoph Jean Baudrillard charakterisierte das wirkliche, also das nicht-touristische Reisen, in seinen „Cool Memories“, den gesammelten Tagebüchern der frühen 1980er Jahre, so: „Auf Reisen sucht man weder Entdeckung noch Veränderung, aber eine sanfte Deterritorialisierung, eine Verantwortungsübernahme seitens der Reise selbst und damit die absence.“

Natürlich kann man den Zustand der wahrnehmungserweiternden und für neue Eindrücke aufnahmebereiten Absence auch durch Pulque oder Mezcal, die beiden aus Agavensaft hergestellten Nationalgetränke Mexikos, erreichen. Aber vielleicht reicht auch schon das „Verlöschen auf Längen- und Breitengraden“ (Jean Baudrillard), die bloße Abwesenheit vom gewohnten Ort und die Anwesenheit an einem von vielen als magisch oder „hypersurreal“ beschriebenen Ort der Inspiration wie Mexiko. Michael Conrads ließ sich dort treiben zwischen präkolumbianischer Kunst und modernistischer Architektur. So entdeckte er den farbenfrohen mexikanischen Modernismus des Architekten Luis Barragán (1902-1988). Und er stieß im Camino Real Hotel in Mexiko-City auf ein Wandbild des aus Deutschland emigrierten, jüdischen Gebrauchsgrafikers Pedro Friedberg.

Michael Conrads’ Bilder zeichnen sich durch die extreme Heterogenität der verwendeten Farben und Materialien aus: Er setzt Dispersionsfarbe gegen Lacke, lässt Ölfarbe auf Acrylfarbe treffen, benutzt Farbspray und Collagematerialien wie Tapes oder spiegelnde Prismafolie. Zuvor hat er auch auf anderen Untergründen wie Papier oder Holz gemalt. Die aktuellen Bilder entstehen auf Leinwand. Der häufig silbern gehaltene Rand der Leinwände gibt der Malerei einen markanten Abschluss. Insgesamt sind die Farbwerte bei Conrads eher gebrochen, schlammig, an Erdtöne, verrottende Pflanzen und Blätter, oxidierende oder rostende Metalloberflächen erinnernd. Häufig tauchen transparente, bräunliche Schlieren und eher vom Zufall bestimmte, amorphe, vertikale Farbverläufe auf. Dazwischen gesetzt werden aber auch Partien mit reinen, intensiven, stark gesättigten und teilweise miteinander gemischten Primärfarben. Hochglänzende schwarze Partien malt Conrads mit Bitumen, einem eigentlich kunstfremden, aus Erdöl gewonnenen, dickflüssigen Dichtungsmaterial, das mittlerweile schon fast zu einem Erkennungszeichen seiner Malerei geworden ist.

Die wohl konstruierte Unübersichtlichkeit seiner gemalten „Megastructures“ bringt atmosphärische Bildräume und rasterhafte Raumsysteme im Zwischenreich von Zwei- und Dreidimensionalität hervor. Wie kaum ein anderer jüngerer Maler beherrscht Michael Conrads die Dramaturgie des Geschichteten und Übereinandergestapelten. Er schafft es, die anfängliche Leere der Leinwand komplett zu überwinden und den Betrachter in eine den Blick vollkommen absorbierende, labyrinthische Welt hineinzuziehen, die im Realraum unserer tagtäglichen Erfahrung kein direktes Gegenstück hat. Die Intensität seiner Bilder entsteht durch ihre Instabilität.

Michael Conrads’ Schaffen ist dabei keineswegs von Anfang bis Ende vorausgeplant. Sie entstehen eher prozessual, in einem dynamisch-generativen Prozess des Sehens und Hervorbringens, des Sichtbarmachens und Verunklärens. Conrads fängt immer mit geometrischen Grundstrukturen an, die er direkt auf die Leinwand bringt. Dieser konstruierenden und strukturierenden Phase folgt ein langer Prozess des „Durcharbeitens“, wie er es nennt. Michael Conrads unterspült das Formhaft-Perfekte zunehmend mit organisch wirkenden Strukturen, Farbschlieren und geschwürhaften Texturen.

Abstrakt oder gegenständlich? Vielleicht lässt sich dieses ewige Dilemma der Malerei im Fall Michael Conrads’ mit Hilfe einer Unterscheidung lösen, die der französische Philosoph Gilles Deleuze getroffen hat. Deleuze nämlich unterscheidet zwei Arten von Abstraktion: Die „reine Idee“, und damit die Negation des Realen, wie sie sich etwa im Color-Field-Painting niederschlägt, und die „Intensivierung des Realen“, also das Einbeziehen von Elementen der sichtbaren Realwelt in den malerischen Prozess. Genau diese, das Reale intensivierende Art von abstrakter Malerei, betreibt auch Michael Conrads.

Vielleicht sollte man den Vergleich mit einer anderen zeitgenössischen Malereipositionen wagen, um Conrads’ Kunst besser zu verstehen: Die Bilder der in New York lebenden britischen Malerin Sarah Morris rekurrieren zwar teilweise auf architektonische Strukturen, meist funktionieren sie jedoch als vollkommen abstrakte geometrische Systeme, ausgeführt in einer fast schon beängstigenden handwerklich-klinischen Sauberkeit und Perfektion. Das prozesshafte Entwickeln eines bildnerischen Systems „aus der Mitte heraus“ (Kafka) bleibt hier vollkommen auf der Strecke.

Was hält Michael Conrads von Morris’ extrem „cleaner“, malerischer Herangehensweise: „Bei Sarah Morris ist alles völlig geplant. Es ist die totale Konstruktion und kein malerischer Ansatz. Innerhalb der Malerei ist dies eine extreme Randposition. Ästhetisch gesehen repräsentiert es die reine Künstlichkeit. Aufgrund dieser Perfektion wohnt ihr natürlich eine gewisse Faszination inne, wobei die malerischen und bildnerischen Qualitäten verloren gehen.“

Malerei sei letztendlich ein rein dekoratives Medium und daher ungeeignet, mit den Kernfragen unserer Zeit künstlerisch umzugehen. So lautet ein heutzutage gern geäußerter Generalverdacht. Wie geht Michael Conrads damit um? „Der Verdacht liegt nahe“, kontert er. „Im Grunde ist jede Malerei auf eine Art dekorativ. ‚Man malt so lange, bis es gut aussieht‘, so ähnlich hat es Albert Oehlen einmal gesagt.“



29.07.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nicole Büsing & Heiko Klaas

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 13

Seiten: 1  •  2

Variabilder (12)Künstler (1)

Variabilder:

Michael Conrads, Uns zum Trost und euch zum Trotz, 2009
Michael Conrads, Uns zum Trost und euch zum Trotz, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 2), 2009
Michael Conrads, o.T. (Porcospin 2), 2009

Variabilder:

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 1), 2009
Michael Conrads, o.T. (Porcospin 1), 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting VI, 2009
Michael Conrads, We love painting VI, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting V, 2009
Michael Conrads, We love painting V, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting III, 2009
Michael Conrads, We love painting III, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting IV, 2009
Michael Conrads, We love painting IV, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting II, 2009
Michael Conrads, We love painting II, 2009

Variabilder:

Michael Conrads, We love painting I, 2009
Michael Conrads, We love painting I, 2009







Portraits

 Achenbach, Andreas
 Ahtila, Eija-Liisa
 Alÿs, Francis
 Appel, Karel
 Arlt, Elsbeth
 Balla, Giacomo
 Baselitz, Georg
 Beer, Tjorg Douglas
 Beutler, Michael
 Beuys, Joseph
 Bleyl, Fritz
 Boberg, Oliver
 Bonatz, Paul
 Borowsky, Natascha
 Botticelli, Sandro
 Bredow, Rudolf
 Burkhard, Balthasar
 Carron, Valentin
 Chillida, Eduardo
 Chirico, Giorgio de
 Cmelka, Kerstin
 Conrads, Michael
 Darboven, Hanne
 Davis, Lynn
 Eliasson, Olafur
 Freud, Lucian
 Gaillard, Cyprien
 Gaß, Nabo
 Gelitin - Gelatin
 Giacometti, Alberto
 Gogh, Vincent van
 Grcic, Tamara
 Grimm, Georg
 Götz, Karl Otto
 Hackert, Jakob Philipp
 Hans, Rolf
 Haring, Keith
 Hirst, Damien
 Huber, Stephan
 Huth, Walde
 Huyghe, Pierre
 Höller, Carsten
 Ingold, Res
 Kazuhiko, Hachiya
 Kokoschka, Oskar
 Koo Jeong-a
 Koolhaas, Rem
 Kuball, Mischa
 Kunc, Milan
 Lebeck, Robert
 Lippmann, Holger
 Lucas, Sarah
 Lüthi, Urs
 Mack, Heinz
 Marcks, Gerhard
 Margolles, Teresa
 Martin, Agnes
 Nauman, Bruce
 Nay, Ernst Wilhelm
 Newman, Barnett
 Niemeyer, Oscar
 Nussbaum, Felix
 Oppenheimer, Joseph
 Paik, Nam June
 Piene, Otto
 Prinz, Bernhard
 Renner, Lois
 Roentgen, David
 Sala, Anri
 Schlingensief, Christoph
 Schneider, Gregor
 Scholte, Rob
 Schwer, Paul
 Schwontkowski, Norbert
 Shore, Stephen
 Shulman, Julius
 Siem, Wiebke
 Sierra, Santiago
 Spierling, Hubert
 Stewen, Dirk
 Tobias, Gert und Uwe
 Trockel, Rosemarie
 Tuttle, Richard
 Tàpies, Antoni
 Utzon, Jørn
 Warmerdam, Marijke van
 Weiss, David
 Wesselmann, Tom
 West, Franz
 Wissel, Stefan
 Wolfson, Jordan
Michael Conrads, Uns zum Trost und euch zum Trotz, 2009

Michael Conrads, Uns zum Trost und euch zum Trotz, 2009

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 2), 2009

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 2), 2009

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 1), 2009

Michael Conrads, o.T. (Porcospin 1), 2009

Michael Conrads, We love painting VI, 2009

Michael Conrads, We love painting VI, 2009

Michael Conrads, We love painting V, 2009

Michael Conrads, We love painting V, 2009

Michael Conrads, We love painting III, 2009

Michael Conrads, We love painting III, 2009

Michael Conrads, We love painting IV, 2009

Michael Conrads, We love painting IV, 2009

Michael Conrads, We love painting II, 2009

Michael Conrads, We love painting II, 2009

Michael Conrads, We love painting I, 2009

Michael Conrads, We love painting I, 2009

Michael Conrads, Leaving home, 2009

Michael Conrads, Leaving home, 2009

Michael Conrads, In diesem Land herrscht Harmonie, 2009

Michael Conrads, In diesem Land herrscht Harmonie, 2009




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Künstler

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce